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Ölpreis: Spekulieren Sie mit Aktien, steigt die Rendite 2012

Öl wird in den nächsten Jahren knapper. Eine Binsenweisheit, meinen viele Analysten und Kommentatoren. Wir meinen: Sie können mit Öl gutes Geld verdienen – die Wahrscheinlichkeit ist hoch.

Knappe Güter führen an jedem Markt zu steigenden Preisen. Wenn Sie Geduld bis 2012 haben, bieten sich verschiedene Langfristinvestments an.

Wir stellen Ihnen die Chancen vor, mit denen Sie Ihre Rendite dank dem Ölpreis steigern können. Ihr Vorteil: Sie haben sogar die Zeit, länger auszuhalten.

Konjunkturabhängig: Wer Zeit hat, lebt besser

Der Ölpreis aber ist abhängig von der Entwicklung der Konjunktur. Öl ist zu einem geringen Teil Spekulation, zu einem größeren aber schlicht Teil des Produktionsprozesses. Die Anbieter wie die Opec können über Vereinbarungen die Ölmenge und damit den Preis etwas steuern. Die Konjunktur jedoch entscheidet über alles.

Gleichzeitig aber ist Öl knapp und daher langfristig nach menschlichem Ermessen eine noch bessere Renditequelle als bis dato. Wir rechnen damit, dass die Konjunktur weltweit 2012 nicht so stark nachlässt wie viele „Crash“-Propheten befürchten. Damit aber bleibt die Ölnachfrage zumindest stabil.


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Eine Investition lohnt sich, wenn Sie Zeit mitbringen können. Dies legt eine bestimmte Geldanlageform nahe: Aktien.

Hebel-Investment wirkt kurzfristig

Vorab jedoch ein Wort zu den so genannten „Hebel“-Investments. Diese gibt es auch für Öl. Aktuell fragt der Markt besonders nach „Short“-Papieren. Damit setzen Sie für eine bestimmte Laufzeit auf fallende Kurse.

Die „Shorts“ aber sind Zertifikate, also einfache Schuldverschreibungen.

Sofern der Emittent zum Laufzeitende zahlen kann, hängt Ihre Rendite an der Entwicklung des Ölpreises. Fällt der Ölpreis ausgehend von Ihrem persönlichen Kaufzeitpunkt, werden Sie je nach Ausstattung des Papiers gewinnen. Achtung: Wenn Sie ein existierendes Zertifikat über die Börse kaufen, unterscheidet sich die Ausstattung für Sie. Maßgeblich ist der Ölpreis für Ihren Zeitpunkt und dessen nachlaufende Entwicklung.

Achtung: Viele „Short“-Hebel jedoch haben Knock-Out-Schwellen während der Laufzeit. Steigt der Ölpreis auf diese Schwellenkurse, verlieren Sie mit einem solchen Zertifikat nahezu das gesamte Investment.

Daher kämpfen Sie sowohl gegen die Laufzeitwette als auch gegen einen steigenden Ölpreis. Das ist in vielen Fällen zu viel. Besser sind gerade beim Ölpreis und dessen Konjunkturabhängigkeit Aktien.

GeVestor empfiehlt: „Ölaktien“ sind Beteiligungen an Unternehmen, die Öl fördern, verarbeiten, handeln. Die Rendite hängt an den Kosten der „Erzeugung“ und am Marktpreis. Daher ergibt sich für Sie ein ganz einfaches Auswahlsystem:

  • Kaufen Sie Unternehmen, die den Markt in Teilen beherrschen. Diese Unternehmen können die Kosten besser steuern und haben Einfluß auf Absatzpreise. Zur Not können Sie auch Durststrecken über eine andere Lagerhaltung überstehen.
  • Kaufen Sie diese Marktführer, achten Sie auf Kennzahlen, die auch andere Investoren nutzen. Dies sichert Ihnen die richtige Auswahl. Kennzahlen sind:
  • Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) oder das Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV). Unter diesem Gesichtspunkt bieten sich aktuell vor allem Aktien von Royal Dutch Shell an. Das KGV liegt bei deutlich unter 8. Das Kurs-Buchwert-Verhältnis beträgt weniger als 1 (je nach Tageskursen). Royal Dutch Shell beherrscht zudem den Öl-Markt so, dass die Rendite 2012 für Sie fundamental abgesichert positiv sein wird – ganz ohne Spekulation.

13. Oktober 2011

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Janne Joerg Kipp. Über den Autor

Janne Joerg Kipp ist der Experte für Wirtschaft und Geldanlage.