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Pharmabranche: Unsere Favoriten

Die Stärke des Schweizer Franken macht Roche zu schaffen.

Entsprechend schrumpfte der Umsatz im 1. Quartal um 0,8%. Währungseffekte belasteten mit 6%. In der Pharma-Sparte ging es ebenfalls um gut 1% auf 9,04 Mrd SFr nach unten. Als Kassenschlager erwiesen sich einmal mehr die Krebsmedikamente MabThera/Rituxan, Avastin, Herceptin, Perjeta und Kadcyla.

Das Geschäft mit Diagnose-Produkten wuchs dagegen um 1,5% auf 2,46 Mrd SFr. Stark gefragt waren vor allem Blutzucker-Messsysteme und Insulin-Pumpen. Die Sparte wurde Anfang April durch die Übernahme eines US-Spezialisten für Molekulardiagnostik ausgebaut.

Zur Gewinnentwicklung wird sich Roche erst im laufe des Jahres außern

An der Prognose hat sich aber nichts geändert. Das Management will das Jahr nach wie vor mit profitablem Wachstum abschließen, sodass dann die Dividende erneut angehoben werden kann. Wir erwarten 8,20 SFr pro Aktie. Dank der im Branchenvergleich starken Produktpipeline braucht sich Roche auch langfristig keine Sorgen zu machen: 14 neue Wirkstoffe befinden sich in späten klinischen Testphasen.

Von Patentabläufen ist der Konzern kaum betroffen. Die zuletzt geäußerte Kritik an der Wirksamkeit des Grippemittels Tamiflu weist Roche zurück. Einige Wissenschaftler waren kürzlich zu dem Schluss gekommen, Tamiflu wirke nur sehr schwach und zeige etliche Nebenwirkungen. Roche konterte, die Wissenschaftler hätten bei ihren Untersuchungen nicht alle Daten berücksichtigt.


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Roche gehört zu den weltweit aussichtsreichsten Pharmakonzernen. Die starke Pipeline sichert das langfristige Wachstum.

Unternehmensporträt

Roche Holding ist ein weltweit operierender Pharmakonzern mit einem breiten Spektrum an Produkten und Dienstleistungen. Das Geschäft gliedert sich in die Sparten Pharmazeutika und Diagnostika. In der Krebstherapie gilt Roche als Weltmarktführer. Roche Holding hält eine Mehrheitsbeteiligung an dem US-Biotechnologie-Unternehmen Genentech.

Novo Nordisk hat seinen profitablen Wachstumskurs im 1. Quartal fortgesetzt

Der Umsatz stieg um 1,8%, der Gewinn auch dank eines besseren Zinsergebnisses um 8% und das operative Ergebnis um 6,2% auf 8 Mrd dkr. Wachstumstreiber waren die Biopharmazeutika mit einem Zuwachs von 4,6% auf 4,38 Mrd dkr.

Diabetes-Produkte legten um 1,1% auf 15,96 Mrd dkr zu. Besser verkauften sich in dieser Sparte Victoza und neue Insulin-Produkte wie NovoMix, NovoRapid und Levemir. Regional schnitten Nordamerika und China besser ab als im Vorjahr.

In China wuchs der Umsatz sogar um 15,5% auf 2,2 Mrd dkr. Leichte Rückgänge gab es in Europa, Japan und Südkorea. Auch Tresiba gewinnt Marktanteile. Das neue Insulin ist schon in 12 Ländern zugelassen, aber noch nicht auf dem wichtigen US-Markt. Neue klinische Daten werden erst Mitte 2015 erwartet.

Im Gesamtjahr will Novo Nordisk den Umsatz um 4,5% und das operative Ergebnis um 3% auf rund 32,4 Mrd dkr steigern. Unter Berücksichtigung eines erwarteten positiven Zinsergebnisses von 850 Mio dkr und einer Steuerquote von 22% errechnet sich ein Nettogewinn von rund 26 Mrd dkr.

Aufgrund falscher Ernährung und mangelnder Bewegung breitet sich Diabetes immer weiter aus

Entsprechend steigt die Nachfrage nach Insulin. Von dieser Entwicklung wird Novo Nordisk auch langfristig profitieren. Expertenschätzungen zufolge wird die Zahl der Diabetiker bis 2035 um 55% auf weltweit rund 600 Mio steigen. Besonders stark ist die Zunahme in den Schwellenländern.

Novo Nordisk überzeugt durch eine im Branchenvergleich sehr hohe Rentabilität.

Unternehmensporträt

Der dänische Pharmakonzern Novo Nordisk ist der weltweit führende Hersteller von Insulin zur Diabetes-Behandlung und von Injektions-Systemen. Der globale Marktanteil bei Insulinpräparaten beträgt 48%. Weitere Kernbereiche sind Herstellung und Vertrieb von Wachstumshormonen, Oestrogen- und Gestagen-Präparaten sowie Gerinnungsfaktoren.

27. Juni 2014

Von: Volker Gelfarth. Über den Autor

Der Diplom-Ingenieur lernte die Schwächen und Stärken eines Unternehmens selbst als Manager kennen, bevor er sich voll und ganz der Value-Analyse widmete. Er ist Chefredakteur für die Dienste Aktien-Analyse, Gelfarths Dividenden-Letter, Gelfarths Premium-Depot und Strategisches Investieren.