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Präsidentschaftswahl USA: Wirtschaftspolitik à la Trump

Wer zieht im November 2016 ins Weiße Haus ein? Die ehemalige US-Außenministerin, Senatorin aus New York und Ex-First Lady Hillary Clinton?

Oder der Unternehmer und Immobilien-Tycoon Donald Trump? Die Amerikaner scheinen in dieser Frage tief gespalten.

Endkampf ums Weiße Haus zwischen Clinton und Trump

Die Spitzenkandidatin der Demokratischen Partei und der Spitzenkandidat der Republikaner liefern sich seit Wochen ein Kopf-an Kopf-Rennen. Fakt jedoch ist, dass beide Kandidaten nicht nur viele Fans haben, sondern auch umstritten sind.

Vor allem Donald Trump rückt mit seinen teilweise sehr exzentrischen Äußerungen in den Fokus der Öffentlichkeit. Auch hierzulande.

Wirtschaftspolitik à la Trump

Wir haben Ihnen bereits zwei seiner abstrusen Ideen aufgezeigt:

Zum einen will Trump elf Millionen Mexikaner aus den USA deportieren lassen. Dadurch würden Millionen offene Stellen entstehen.


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Und aufgrund des Nachlassens von Angebot und Nachfrage nach Waren und Serviceleistungen das Bruttoinlandsprodukt einbrechen.

Zum anderen will der Milliardär Importe aus China, Mexiko und andere mit 35 Prozent Zoll versehen. Das würde nicht nur einer Abschottung gleich kommen, sondern hätte zur Folge, dass die Importeure diese Kosten ganz zwangsläufig an die Verbraucher weitergeben.

Wirtschaftsdesaster – Szenario 1

Alleine mit diesen beiden Maßnahmen würde Trump wohl das Vertrauen der Märkte verlieren. Einige Experten sprechen davon, dass dies eine extreme Volatilität zur Folge hätte.

Allgemein ist damit ist ein Schwankungsbereich von Wertpapierkursen, Rohstoffpreisen, Zinssätzen oder Investmentfonds-Anteilen innerhalb eines bestimmten Zeitraums gemeint.

In der Außenwirtschaft wird der Begriff im Zusammenhang mit Schwankungen des Wechselkurses benutzt.

Wirtschaftsdesaster – Szenario 2

Schlimmstenfalls könnte es durch Trumps unqualifiziertes und unberechenbares Gebaren, so Experten weiter, zu einem Börsen-Crash kommen.

Mit verheerenden Folgen für die gesamte Weltwirtschaft.

Wirtschaftsdesaster – Szenario 3

Kurios auch, dass Trumps Wähler überwiegend gering qualifizierte Arbeitnehmer sind, die durch seine Politik am meisten benachteiligt würden.

Gemeint ist damit insbesondere seine geplante Steuerreform, die eigentlich den reichsten Amerikanern zugutekommt. Die geringeren Steuereinnahmen könnten das Defizit – die Einkommens- und Wohlstandsschere – weiter vergrößern.

Machtkampf ums Weiße Haus und seine Auswirkungen

So wird sich im November 2016 herausstellen, ob Trump oder Clinton ins Weiße Haus einziehen.

Doch egal wer von beiden – wünschenswert ist, dass sie um der Macht willen nicht weiter Bevölkerungsgruppen gegeneinander aufhetzen.

Und für Europa, Deutschland und Sie ganz persönlich bedeutet es: die wie auch immer geartete Politik eines neuen US-Präsidenten oder erstmals einer Präsidentin wird unmittelbare Auswirkungen haben. Auf Ihre Sicherheit, auf Ihr Vermögen.

14. März 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Guido Grandt. Über den Autor

Der Autor, Jahrgang 1963, war viele Jahre lang als Manager in verschiedenen großen Unternehmen tätig. Lernte das unternehmerische Handwerk sozusagen von der "Pike" auf, bevor er sich ganz dem wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Geschehens Deutschlands publizistisch widmete.

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