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Prognose 2015: Deflation wird zur Gefahr

Ich habe in den vergangenen Wochen einige erstaunliche Entdeckungen gemacht – die ich Ihnen heute genauer vorstellen möchte. Dabei geht es im Kern um mein Spezialthema: Die Deflation.

Wie Sie wissen, bin ich einer der wenigen wirklichen Deflationsexperten in Deutschland. Schon seit weit mehr als 20 Jahren beschäftige ich mit intensiv mit dieser Ausprägung einer Wirtschaftskrise.

Doch in Deutschland nehme ich damit eine Außenseiterrolle ein. Das liegt sicherlich auch daran, dass die Inflation als Ausprägung einer Wirtschaftskrise viel präsenter ist. Das liegt an den Inflationserfahrungen der älteren Deutschen. Es liegt aber auch an der medialen Aufarbeitung.


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Inflation hat in den vergangenen Jahren immer einen breiten Raum in den Medien eingenommen. Diese offensichtlich geschürte Verunsicherung hat auch ihren Teil zum aktuellen Immobilien-Boom in Deutschland beigetragen. Immer wieder war in den Medien zu lesen: „Kaufen Sie Immobilien als Schutz vor der Inflation.“

Warnungen vor deflationären Gefahren nehmen zu – vom EZB-Chef und einzelnen Medien

Aber jetzt nehme ich ein leichtes Umdenken wahr – von offizieller Seite, aber auch in den Massenmedien. Die offizielle Seite ist hier für mich die EZB und das in Person des EZB-Chefs Mario Draghi. Im Jahresverlauf hat Draghi mehrfach vor den deflationären Tendenzen im Euro-Raum gewarnt.

Aber jetzt tauchen auch immer wieder Artikel auf, in denen die Gefahr von deflationären Tendenzen erklärt werden. Das halte ich für sehr sinnvoll. Viele Bundesbürger wissen viel zu wenig über die Deflation. Im Grunde hört es sich auch erst einmal gut an: Alles wird billiger. Das kommt der Deutschen Mentalität des „Geiz ist geil“ doch entgegen.

Aber hier liegt auch die große Gefahr: Wenn die Konsumenten den Eindruck haben, die Preise werden weiter sinken, werden Anschaffungen erst einmal zurückgestellt. Für die Unternehmen kann das bedeuten: Sie müssen die Preise eben noch weiter senken, um überhaupt noch etwa zu verkaufen.

Wenn sich diese Entwicklung ausbreitet, fahren viele Firmen weniger Gewinne ein. In der Folge werden Jobs abgebaut – die Arbeitslosigkeit nimmt zu. Mehr Arbeitslose bedeuten aber auch eine sinkende Kaufkraft. Das lässt dann die Konjunktur einbrechen. Hier droht dann die gefährliche deflationäre Abwärtsspirale.

Immerhin nehmen die Warnungen vor dieser Entwicklung derzeit zu. Das finde ich nur logisch, denn die Lage in der Euro-Zone trübt sich weiter ein und die deflationären Tendenzen sind aktuell so stark wie seit Jahren nicht mehr.

29. Dezember 2014

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.

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