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Qual der Wahl: Dauerzahlen oder Austritt aus der Eurozone

Flüchtlingskrise hin oder her – es gibt auch andere ungelöste Probleme, die den Bestand der EU gefährden.

Eines davon ist die Ungleichheit in der Eurozone, die verheerende Folgen hat. Und noch haben kann.

Euro-„Krisen“-Zone und kein Ende

Der britische Ex-Zentralbanker Mervyn Allister King stellte jüngst völlig zurecht fest, dass die Eurozone „dazu verdammt sei, von einer Krise zur nächsten zu taumeln, bis sie zusammenbricht.“

Der Crash würde durch die unendlichen Rettungsversuche mit Bail-Outs und den ständigen Forderungen nach Sparmaßnahmen ausgelöst.

Hinzu komme, dass die Eliten in Europa und in den USA, aus der Währungszone eine Transfer-Union machen wollten.

Dies könne die Spannungen in den 19 Eurostaaten keineswegs unterdrücken, sondern die EU auseinanderreißen.


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Diktat aus Brüssel mit verheerenden Folgen

Doch King macht den Eurokraten noch mehr schwere Vorwürfe.

So auch, dass die Mitgliedsstaaten gezwungen würden, ihre Souveränität abzutreten. Und dem Brüssel Diktat folgen müssten. Das würde eine Gegenreaktion auslösen.

Der frühere Zentralbanker macht deutlich – Zitat: „Die Währungsunion hat einen Konflikt hervorgerufen – zwischen einer zentralisierten Elite einerseits und nationalen, demokratischen Kräften andererseits. Dies ist außergewöhnlich gefährlich.“

Euro-Zone verschärft Spannungen zwischen den Mitgliedern

Die bestehenden Ungleichheiten zwischen den einzelnen Staaten seien durch die Eurozone noch verschärft worden, so King. Eine politische Einigkeit sei in weiter Ferne.

Deutschland, als die größte europäische Volkswirtschaft, müsse sich der Tatsache stellen, dass die nicht wettbewerbsfähigen südlichen EU-Mitgliedsländer nur dann wieder gedeihen könnten, wenn der „Block aufgeteilt“ sei.

Schreckliche Wahl für Deutschland: Dauerzahlen oder Austritt aus der Eurozone!

King erklärt, dass Deutschland vor einer schrecklichen Wahl stehe. Es müsste Blanko-Schecks zur andauernden Unterstützung der Eurozone ausstellen. Was „enorme und unendliche Kosten“ für die Steuerzahler zur Folge hätte.

Andernfalls sei die Euro-Zone am Ende.

King meint weiter, dass die deutschen Bürger diesen dauerhaften Finanztransfer ablehnen würden. Und kommt zur der Schock-Diagnose: „Der einfachste Weg, die Eurozone zu teilen, wäre ein Austritt Deutschlands.“

Schon seit Jahren wird vor dem Crash gewarnt

Sie sehen also: Das, was Mervyn King hier zum Besten gibt, das predigen manche Experten und Journalisten bereits seit vielen, vielen Monaten.

Wie auch immer – für Sie heißt es jetzt, zu handeln.

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8. März 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Guido Grandt. Über den Autor

Der Autor, Jahrgang 1963, war viele Jahre lang als Manager in verschiedenen großen Unternehmen tätig. Lernte das unternehmerische Handwerk sozusagen von der "Pike" auf, bevor er sich ganz dem wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Geschehens Deutschlands publizistisch widmete.

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