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Rohstoffe: Mit ETF ein Kauf – BHP Billiton ein Renditegarant

Wer Rohstoffe als Baustein für die Langfrist-Anlage im Depot hat, liegt richtig.

2012, 2013 und 2014 sind aus unserer Sicht Jahre, in denen es bergauf geht.

China und Indien etwa ziehen die Weltwirtschaft an, die USA sind noch nicht am Boden angelangt. Sollte es auch danach noch aufwärts gehen: umso besser.

Nur: Für die nächsten Jahre lässt sich diese Prognose stellen. Das heißt auch, dass Rohstoffe gefragt sein werden.

Denn Kupfer oder Erz beispielsweise sind Grundlagen für die Produktion. Sie können davon mit Rohstoffminen profitieren.

Rohstoff: Unternehmen besser als Zertifikate

Auf die kommende Kupfer-Nachfrage können Sie mit Kupfer-Zertifikaten reagieren. Empfehlungen dafür finden sich reichlich, da die Finanzindustrie den kommenden Kupferboom mit entsprechender Werbung begleitet hat.


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  • China Mobile (China), größter Mobilfunkanbieter weltweit
  • Vale (Brasilien), größter Eisenerzlieferant der Welt
  • Novo Nordisk (Dänemark), führender Hersteller Insulin der Welt
  • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
  • Burberry Group (England), führender Luxushersteller der Welt
  • Harley Davidson (USA), legendärster Motorradhersteller der Welt

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Dabei können Sie auf einfache Zertifikate setzen oder auf Hebel-Papiere. Letztere haben i. d. R. eine sogenannte „Knock-Out“-Schwelle, bei der faktisch ein Totalverlust droht.

Allein diese Gefahr ist bei Rohstoffen immer hoch, da diese zyklisch sind und stark schwanken.

Zertifikate haben zudem den Nachteil, dass diese meist mit einer Laufzeit verbunden sind und die Investition damit zur Wette wird.

Liegen Sie hinsichtlich der zeitlichen Entwicklung falsch, drohen Verluste bis hin zu Totalverlusten. Daher ist die Investition in Aktien/Unternehmen hier besser.

BHP Billiton ein Favorit

Aus Australien / Großbritannien etwa kommt mit BHP Billiton einer der Favoriten. Der Konzern export Kohle und ist dabei weltweit die Nummer 1. Gas, Nickel oder Eisenerz gehören ebenfalls zum Repertoire.

BHP ist weltweit vertreten und kann daher flexibler als andere auf Engpässe oder „Chancen“ reagieren. Faktisch ist BHP bestens bewertet:

  • Die Dividendenrendite liegt bei mehr als 3%.
  • Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) beträgt mit weniger als 8,5 soviel wie bei den unterbewerteten DAX-Unternehmen Münchener Rück oder RWE.
  • Das langfristige Gewinnwachstum liegt bei ungefähr 6,7% jährlich.

Ein solches Unternehmen wird zumindest in guten Konjunktur-Phasen weiter a) Gewinne schreiben und b) auch zu den Börsen-LLieblingskindern gehören. Wir meinen: Sie können direkt investieren.

Risikostreuung durch Fonds

Besser im Sinne der Risikoverteilung jedoch sind Fonds. Wenn das gesamte Umfeld, v. a. also die Konjunktur – und hier insbesondere in Asien und in den USA – stimmt, profitiert die Branche.

Einzelunternehmen spielen dann keine große Rolle mehr, sodass Sie von steigenden Kursen ausgehen können.

GeVestor meint

Ein führender Fonds auf diesem Gebiet ist der passiv gemanagte „ETF (ETF063)“-Fonds auf den Index „Stoxx-Europe-600-Basis-Ressource-Index“.

Dabei investieren Sie in AGs, die v. a. mit Rohstoffen Geld verdienen – also nicht willkürlich unter einem Oberbegriff zusammen gestellt sind wie bei vielen anderen Branchen.

Einer der Vorteile: Die Management-Gebühren sind bei 0,25% pro Jahr gering.

24. Februar 2012

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Jan Aalto
Von: Jan Aalto. Über den Autor

Jan Aalto ist der Experte für Wirtschaft und Geldanlage.

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