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SAF HOLLAND: Preiswerte SDax Perle mit hoher Dividende

Es müssen nicht immer die Blue-Chips sein. Ein Blick in die 2. oder 3. Reihe kann für Sie als Dividenden-Anleger durchaus lohnend sein.

Nach Rekordzahlen im Geschäftsjahr 2015 hat SAF HOLLAND seine Aktionäre mit einer erhöhten Dividende beteiligt.

Die Luxemburger haben die Dividende je Aktie um ein Viertel auf 0,40 € angehoben. Macht eine Rendite von 3,46%.

Mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 10,6 ist die Aktie zudem recht preiswert. Das Kurspotenzial beziffere ich mit rund 40%.

Solides Umsatz-Wachstum

Obwohl sich das Umfeld in einigen wichtigen Absatzmärkten wie Brasilien und Russland schwieriger darstellte als ursprünglich erwartet, konnte der Spezialist für Anhänger- und Auflieger-Systeme, SAF-Holland, neue Rekorde erzielen.

Seinen Umsatz steigerte der Nutzfahrzeug-Zulieferer um 10,5% auf 1,06 Mrd. €. Damit wurde meine Prognose leicht übertroffen.

Beide Sparten legen zu

Zu dem Umsatz-Anstieg hat die solide Nachfrage nach Trucks und Trailern in Westeuropa ebenso beigetragen wie der steigende Anteil neuer Produkte bei Achsmodulen und Federungs-Systemen.

Auch der starke US-Dollar wirkte sich darüber hinaus spürbar positiv auf die Umsatz-Entwicklung aus.


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Der größte Geschäftsbereich Trailer Systems verbuchte einen Umsatz-Anstieg von 12,5%. Im Geschäftsbereich Powered Vehicle Systems wuchs der Umsatz um 6,2%.

Dieser Anstieg resultierte aus der erfreulichen Entwicklung des europäischen LKW-Geschäfts.

Gewinn steigt um 58%

Die insgesamt gute Kapazitäts-Auslastung im Zusammenwirken mit den erfolgreich umgesetzten Effizienzsteigerungs-Maßnahmen in der Produktion führte zu einer überproportionalen Ergebnis-Verbesserung.

Die Bruttomarge verbesserte sich um knapp 1%-punkt.

Aufgrund von Prozess-Optimierungen und nachhaltiger Kosten-Disziplin entwickelten sich die Vertriebs-, Verwaltungs- und F&E-Kosten unterproportional. Dies führte zu einem signifikanten Anstieg des operativen Ergebnisses (EBIT).

Das um Sondereffekte bereinigte EBIT stieg um 33% auf 94 Mio. €. Die EBIT-Marge konnte spürbar von 7,4 auf 8,9% gesteigert werden. Unterm Strich stieg der Gewinn um 58% auf über 51 Mio. €.

Wachstums-Strategie 2020

Im Rahmen der Veröffentlichung der Quartalszahlen stellte der Vorstand die Wachstums-Strategie des Konzerns für die kommenden Jahre vor.

Sie richtet SAF-HOLLAND mittel- und langfristig auf die Zukunft aus, stellt das profitable Unternehmens-Wachstum auf eine noch breitere Basis und sorgt für zusätzliche Expansions-Dynamik.

Die Strategie nutzt die Chancen globaler Megatrends. Der Geschäfts-Verlauf der ersten drei Monate stellt eine gute Basis für das Gesamt-Geschäftsjahr dar.


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SAF Holland ist gut aufgestellt, um die solide Nachfrage in den etablierten Nutzfahrzeug-Märkten, aber auch in den aufstrebenden Ländern nutzen zu können.

Unternehmens-Portrait

2006 haben sich die damalige Otto Sauer Achsenfabrik SAF und der nordamerikanische Nutzfahrzeugausrüster The Holland Group zu SAF-Holland zusammengeschlossen. Die SAF-HOLLAND mit Sitz in Luxemburg ist der größte börsennotierte Nutzfahrzeug-Zulieferer in Europa.

Das Produktangebot umfasst Anhängerachsen-Systeme, Federungen, Sattelkupplungen, Königszapfen, Luftfederfahrwerk-Systeme, Stützwinden und Achsschenkelbolzen. Das operative Geschäft gliedert sich in die 3 Bereiche:

  • Trailer Systems
  • Powered Vehicle Systems
  • Aftermarket

Der Konzern produziert in 17 Fabriken in Europa, Nordamerika, Brasilien, Australien, China und Indien. Darüber hinaus verfügt das Unternehmen über ein Servicenetz mit weltweit mehr als 9.000 Stationen. Die Produkte werden auf 6 Kontinenten an Originalhersteller oder Originallieferanten verkauft.

Der Konzern zählt mit rund 1.060 Mio. € Umsatz im Jahr 2015 und mehr als 3.100 Mitarbeitern weltweit zu den führenden Herstellern fahrwerksbezogener Baugruppen und Komponenten v. a. für Trailer, aber auch für LKW, Busse und Campingfahrzeuge.

6. Juni 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Volker Gelfarth. Über den Autor

Der Diplom-Ingenieur lernte die Schwächen und Stärken eines Unternehmens selbst als Manager kennen, bevor er sich voll und ganz der Value-Analyse widmete. Er ist Chefredakteur für die Dienste Aktien-Analyse, Gelfarths Dividenden-Letter, Gelfarths Premium-Depot und Strategisches Investieren.

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