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Schufa: Verbraucherauskunft soll künftig 18,50 statt 7,80 Euro kosten

Wie Bild schreibt, wird die kostenlose Selbstauskunft unübersichtlich strukturiert sein. Zudem soll die kostenlose Selbstauskunft nicht als Alternative zur Schufa Verbraucherauskunft geeignet sein:

m Gegensatz zur Verbraucherauskunft enthält die Selbstauskunft bislang persönliche Daten sowie Informationen über den Vertragspartner mitsamt Kontonummer und weiteren Angaben.

Schufa Verbraucherauskunft aktuell: 7,80 Euro

Sowohl für die Selbstauskunft als auch für die Verbraucherauskunft waren bislang 7,80 Euro fällig. Die Verbraucherauskunft wird häufig von Banken, Vermietern oder Handy-Anbietern vorm Vertragsabschluss verlangt:

Sie dient dazu, die Zahlungsmoral und Bonität des potenziellen Vertragspartners einstufen zu können. Jetzt kosteen Selbstauskunft und Verbraucherauskunft 18,50 Euro, als mehr als das doppelte des vorherigen Preises.

Die Schufa wirbt damit, dass mit der Zahlung diese einmaligen Betrags, die Online-Einsicht in die eigenen vertraulichen Daten unbegrenzt und ein Leben lang gültig ist.


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Einige weitere Services sollen die Benutzung noch kundenfreundlicher machen wie etwa eine Anwendung für Mobiltelefone oder auch ein Web Code, der die Auskunft für Dritte erleichtern soll. Doch was tatächlich davon gebraucht wird, ist nur schwer zu sagen.

Kompensation wegfallender Einnahmen: Schufa Verbraucherauskunft wird teuerer

Die Preiserhöhung für die Schufa Verbraucherauskunft soll durchgeführt werden, um die wegfallenden Einnahmen zu kompensieren, die durch die kostenlose Selbstauskunft entstehen.

Bislang hat die Schufa noch nicht konkret mitgeteilt, welche Form die kostenlose Selbstauskunft besitzen wird und welche Daten und Informationen darin enthalten sein werden.

GeVestor.de meint: Die Vorschrift, dass Auskünfte ab dem 1. April 2010 einmal jährlich kostenlos Auskunft erteilen müssen, könnte schlussendlich in höheren Kosten resultieren.

Denn die Verbraucherauskunft wird häufig benötigt und da die Änderung des Datenschutzgesetzes das lukrative Geschäft mit der Selbstauskunft austrocknet, wird flugs eine neue Einnahmenquelle geschaffen – natürlich auf Kosten der Verbraucher.

Schufa-Einträge online ändern

Sie können den Eintrag oder die Einträge direkt online ändern lassen – beziehungsweise online die Begründung hinterlassen. E-Mails akzeptiert die Schufa erfahrungsgemäß nicht.

Gehen Sie unter “ www.meineschufa.de“ auf Ihre Daten. Sind Sie noch nicht registriert, kostet die Registrierung 15,60 Euro – jetzt haben Sie jederzeit Zugriff.

Genau den Sachverhalt schildern

Sie haben nunmehr den Blick auf die falschen Einträge und können direkt reagieren. Über „R“ starten Sie die Rückfrage.

Im Textfeld geben Sie alle wichtigen Fakten ein. Den Grund der Beschwerde, die falschen Daten, sogar mögliche Erklärungen. Die Schufa ist verpflichtet, dem Eintrag hinterherzugehen. Sie wird sich beim falschen „Kreditgeber“ erkundigen.

GeVestor.de empfiehlt: Wenn Sie Schriftstücke zum Vorgang haben, melden Sie sich postalisch. Die Belege können Sie als Kopie beifügen. Bei wichtigen Einträgen: nutzen Sie die Möglichkeit des Einschreibens und haken Sie nach 2,3 Wochen nach.

9. Februar 2010

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Tino Hahn
Von: Tino Hahn.