Gratis Studie zum kostenlosen Download:
Neu: 3 Topaktien für das Jahr 2017 . . . Download hier ➜

Schwellenländer – die Siegeraktien für 2012 mit besten Chancen

Die Weltkonjunktur wird 2012 nicht zusammenbrechen – Panik ist fehl am Platz.

Denn: Die Notenbanken greifen derzeit der natürlichen Entwicklung in die Räder.

Mit den Niedrigzinsen wie zur Zeit entsprechen der Geldmenge nicht, die verfügbar ist. Das Geldangebot müsste ausgedünnt werden, um Inflationsgefahren abzuwehren.

Dies aber will derzeit keine der großen Zentralbanken mit aller Gewalt durchführen, da die Konjunktur in der westlichen Welt auf wackligen Füßen steht. Die Gleichung:

Je mehr Geld die Märkte auf Nachfrage erhalten, desto höher sind Konsum und Investition, da Privathaushalte und Unternehmen ökonomische Fehlsignale erhalten.


Gratis Studie: Die Zukunft Ihres Depots?....

  • China Mobile (China), größter Mobilfunkanbieter weltweit
  • Vale (Brasilien), größter Eisenerzlieferant der Welt
  • Novo Nordisk (Dänemark), führender Hersteller Insulin der Welt
  • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
  • Burberry Group (England), führender Luxushersteller der Welt
  • Harley Davidson (USA), legendärster Motorradhersteller der Welt

Hier erfahren wo sich der Einstieg noch lohnt ➜


Unternehmen gehen aufgrund der – künstlich erzeugten – hohen Nachfrage von einer hohen Kapazitätsauslastung aus, die bei näherem Hinsehen 2013 oder 2014 unwahrscheinlich ist.

Niedrige Zinsen helfen kurzfristig…

Aber immerhin: die niedrigen Zinsen stützen demnach die westliche und insgesamt die Weltkonjunktur. Davon profitieren die besonders exportabhängigen Schwellenländer, die vor allem für den westlichen Markt produzieren.

Denken Sie an China oder an Indien. Daher wird deren Konjunktur 2012 vergleichsweise stabil bleiben. Selbst wenn die westliche Nachfrage dann Stück für Stück geringer wird, ist zumindest in China die Binnennachfrage selbst ein Garant für die gesunde Konjunktur.

Denn: Mit der westlichen Nachfrage sind auch die Einkommen in China weiter gestiegen. Der bisherige Wohlstandsmangel sichert daher eine gleichbleibend starke Binnenkonjunktur. Kurz: die Schwellenländer werden – dank niedriger Zinsen auch kurzfristig – konjunkturell stark bleiben.

Unternehmen profitieren

Davon können Sie über direkte Investitionen profitieren, also in Einzelaktien investieren oder Fonds kaufen. Indirekt schaffen Sie sogar etwas mehr Sicherheit, wenn Sie in Unternehmen investieren, die von den Schwellenländern profitieren.

Selbst im Fall eines Nachfragerückgangs produzieren diese Gesellschaften noch für andere Märkte, so dass ein möglicher Umsatzverlust zumindest teilweise kompensiert wird.

Daher halten wir zumindest zwei Unternehmen für lukrativ, weil sie a) für Schwellenländer produzieren und b) auch auf anderen Märkten stark sind.

  • Linde aus Deutschland hat einen Umsatzanteil in Höhe von etwa 30% in Asien sowie 10% in Lateinamerika, also etwa in Brasilien.
  • Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von Linde beträgt 13 bis 14 (je nach Einstiegskurs, den Sie bei einem Investment erzielen könnten).
  • BHP Billiton aus Großbritannien ist als Rohstoffgigant auch in den Schwellenländern bestens vertreten: Asien produziert fast 65% des Umsatzes der Briten.
  • Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) 2012 wird bei ungefähr 14 liegen – auch hier kommt es auf den Einstiegskurs an.

GeVestor meint: Alleine mit diesen beiden Unternehmen haben Sie beste Chancen, an der Entwicklung der so genannten Schwellenländer teilzunehmen. Gehen Sie davon aus, dass Linde und BHP auch ansonsten gut aufgestellt sind.

Wer ein drittes Unternehmen sucht: die Schweizer Nestlé wird gleichfalls hohe Renditen in den Schwellenländern erzielen.

Für 2012 und 2013 stellen Sie sich damit bestens auf.

17. Januar 2012

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Jan Aalto
Von: Jan Aalto. Über den Autor

Jan Aalto ist der Experte für Wirtschaft und Geldanlage.

10 Dividendenaktien, deren Dividende IMMER steigt