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September: DAX 30 stellt Weichen für Jahresendrally

Die Entscheidung ob es eine Jahresendrally geben wird, fällt jetzt bzw. noch im September.

Da es keine renditeträchtige Alternative zur Anlage an der Börse gibt, bin ich aus grundsätzlichen Überlegungen davon überzeugt, dass es bald losgeht.

Aber auch die Charttechnik zeigt, dass die Entscheidung unmittelbar bevorsteht. Das sehen Sie im untenstehenden Chart des DAX 30 auf Wochenschlusskurs-Basis.

Analyse und Prognose per Wochenschlusskurs ist treffsicher

Wenn Sie die folgende Erklärung zum Chart auf Basis seiner Wochenschlusskurse kennen, lesen Sie einfach beim Chart weiter. Wenn es für Sie neu ist:

Die Analyse eines Charts auf Basis seiner Wochenschlusskurse (hier der Chart des DAX 30) hat einen großen Vorteil: Kursspitzen nach oben und unten, die im Laufe einer Woche entstehen, werden herausgefiltert.

Auf diese Weise stellt diese Sichtweise Trends besser und ruhiger dar. Für mittelfristige Trendbestimmungen ist das eine hervorragende Chart-Einstellung.

Gerade in schwankungsreichen Börsen-Phasen, in denen die Indizes im Wochen-Verlauf um mehrere 100 Punkte nach oben oder unten springen, ermöglicht die Betrachtung auf Basis der Wochenschlusskurse eine optimale mittelfristige Analyse.

Die Entscheidung für die Jahresendrally fällt jetzt

dax-index_2016_09_19

In diesem Chart des DAX 30 sehen Sie, dass die Linie der Gleitenden Durchschnittskurse (GD-200) abwärts tendierte. Die Abwärts-Bewegung ist aber immer schwächer geworden.


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Am Ende habe ich die GD-200 grün markiert. Dort ist die Abwärts- in eine Seitwärts-Bewegung übergegangen.

In Kürze wird die GD-200 aufwärts drehen. Dafür „muss“ der DAX 30 nur stabil oberhalb seiner GD-200 notieren.

Eine Seitwärts-Bewegung über 10.000 Punkte reicht dafür aus. Dann zieht der DAX 30 die GD-200 automatisch langsam nach oben –  die Rally startet durch.

Die Erläuterung der GD-200 / Gleitende Durchschnittskurse der letzten 200 Tage

Für die Linie der Gleitenden Durchschnittskurse der letzten 200 Tage (GD-200) addieren Sie die Kurse der jeweils letzten 200 Tage und dividieren die Summe durch 200.

Dadurch errechnet sich für jeden Tag ein Durchschnittskurs. Dieser wird in den Chart eingetragen und fortgeschrieben.

Durch Verbindung der einzelnen Durchschnittskurse erhalten Sie die Linie der Gleitenden Durchschnittskurse der letzten 200 Tage (GD-200).

Grundsätzliche Bewertung der GD-200

Liegt der aktuelle Kurs des DAX 30 über der GD-200, ist der Aufwärtstrend intakt. Liegt der aktuelle Kurs unter der GD-200, ist das ein Zeichen für Marktschwäche.

Das alleine ist nicht ausschlaggebend, aber ein guter zusätzlicher Hinweis auf Stärke oder Schwäche des Indexes.

DAX 30 vor Super-Rally

Die GD-200 lief seit Ende 2015 abwärts. Jetzt ist der Abwärtstrend gestoppt. Sobald die GD-200 nach oben dreht, liefert sie ein starkes charttechnisches Kaufsignal.

Mittel- und langfristig investierende Anleger, die sich an der GD-200 orientieren, steigen ein und verstärken den Aufwärtstrend des DAX 30.

Das kann zu einer Rally führen, die mit der von Ende 2014 bis Anfang 2015 vergleichbar ist. Seinerzeit legte der DAX 30 innerhalb weniger Monate rund +50% zu.

Call-Optionen haben beste Gewinn-Chancen

Der DAX 30 notiert über seiner GD-200. Die GD-200 geht in Kürze in einen Aufwärtstrend über. Das spricht für den baldigen Start der Jahresendrally.

Entsprechend empfehle ich Ihnen weiterhin den Kauf von Call-Optionen. Ich rate Ihnen aber auch unverändert zur Absicherung Ihres Depots durch den Kauf von Put-Optionen.

Zum guten Schluss: Heute vor 204 Jahren, also am 19.09.1812, verstarb der deutsche Kaufmann und Bankier Mayer Amschel Rothschild, der als Gründer des Hauses Rothschild gilt. Von ihm werden die Worte überliefert:

„Gebt mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es ist mir gleichgültig, wer die Gesetze macht.“

Betrachte ich mir die Skrupellosigkeit vieler heutiger Banker, denke ich, sie nehmen diesen Ausspruch als Leitsatz für ihr Handeln.

Die Deutsche Bank hat mit ihren dubiosen Hypotheken-Geschäften, für die das US-Justiz-Ministerium aktuell 14 Mrd. US-Dollar Strafzahlung einfordert, erneut gezeigt, wie skrupellos viele Banker handeln.

© Rainer Heißmann – Weiterverbreitung nur mit Link auf den Originaltext gestattet

19. September 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Rainer Heißmann. Über den Autor

Rainer Heißmann ist Autor für Wirtschafts- und Börsenfachpublikationen und Chefredakteur vom "Optionen-Profi" und "Heißmanns Königsklasse". Außerdem ist er Autor des Buchs "Reich mit Optionen". Seine größte Stärke: Komplexe Sachverhalte so zu erklären, dass sie auch dem Nicht-Fachmann verständlich und nachvollziehbar werden.

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