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Silberpreis: Das sind die Gründe für die aktuelle Schwäche

Gestern ging es an dieser Stelle um den Goldpreis und die aktuell schwache Preisentwicklung.

Heute möchte ich Ihnen die aktuelle Entwicklung beim Silber näher vorstellen – auch da gibt es in diesen Tagen Anzeichen für eine Marktschwäche, die sich noch fortsetzen könnte.

Immerhin hat der Silberpreis mir knapp unter 16,50 Dollar den niedrigsten Stand seit sechs Wochen erreicht.

Wie so oft hat der wieder klar stärkere Dollar hier den Silberpreis nach unten geschickt. Aber gerade jetzt erreicht der Silberpreis auch eine gefährliche Region aus technischer Sicht.

So verläuft der maßgebliche 50-Tage Durchschnitt beim Silber bei 16,33 Dollar pro Feinunze. Hier notiert der Preis noch leicht darüber. Doch sollte diese Unterstützung nicht halten, droht weiteres Abwärts-Potenzial.


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Viele Trader orientieren sich mit ihren Positionen an den gleitenden Durchschnitten. Dabei hat der 50-Tage Durchschnitt ohne Frage eine deutlich größere Bedeutung als der kurzfristig ausgelegte 20 Tage-Durchschnitt.

Sehr aufschlussreich ist auch der Blick auf den langfristigen Trend anhand des 200-Tage-Durchschnitts. Der notiert aktuell bei 15,16 Dollar und bildet somit die nächste maßgebliche Unterstützung für die Silber-Korrektur.

Nachfrage bei Münzen erreicht in den USA ständig neue Rekordwerte

Unabhängig von der technischen Seite bleiben die fundamentalen Daten beim Silber weiterhin stark.

Das zeigt beispielsweise ein wichtiger Indikator: Die Münzverkäufe. So boomt der Münzverkauf in den USA mit bislang schon 22 Mio. Stück allein in diesem Jahr.

Das entspricht einem deutlichen Anstieg von 35% im Vergleich zum Vorjahres-Zeitraum. Schon damals erreichten die US-Münzverkäufe im Übrigen ein Rekord-NNiveau.

Hier sehen Sie klar: Die niedrigen Preise in diesem Jahr treiben die Investment-Nachfrage beim Silber deutlich an.

Dennoch bleibt es kurzfristig beim Silber extrem spannend. So sind die fundamentalen Daten weiterhin positiv – aber das technische Bild ist beim Metall eingetrübt.

Ähnlich stellt sich die Lage ja auch beim Gold dar. Hinzu kommt noch die saisonale Schwäche bei den Edelmetallen.

Die vergangenen Jahrzehnte haben gezeigt, dass gerade die Monate Mai und Juni zu den schwächsten Monaten sowohl beim Gold als auch beim Silber gehören.

Daher ist gerade jetzt keine Hektik angesagt, wenn es um den Aufbau von neuen Positionen geht.

24. Mai 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Heiko Böhmer. Über den Autor

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