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Silberpreis kämpft sich in Widerstandszone vor

Mit der privaten Geldanlage in Edelmetalle ist es so eine Sache. So gut oder schlecht die Rahmenbedingungen für steigende Preise auch sein mögen, so wenig wert ist doch die Kenntnis dieser Rahmenbedingungen, denn der tatsächliche Preistrend muss dem nicht unbedingt folgen.

Während Gold und Silber vom Beinahe-Zusammenbruch des globalen Finanzsystems im Zuge der Lehman-Pleite, der staatlichen Bankenrettungen und der Euro-Krise profitiert haben und in den Jahren 2011 und 2012 Rekordwerte erreichten, schien sich die Stimmung danach abzukühlen.

Die Banken waren ebenso gerettet wie Griechenland, die akute Bedrohung der privaten Spareinlagen schien erst einmal abgewendet. Nichtsdestotrotz schwelten die Krisen seither weiter, die Angst vor Terroranschlägen ist in Europa seit den Anschlägen von Paris und Brüssel wieder so präsent wie seit 9/11 nicht mehr.


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Trotz Krisen: Gold und Silber lange nicht gefragt

Doch trotz Flüchtlingsdrama und zahlreichen Kriegsschauplätzen – Gold und Silber blieben auf Talfahrt. Zumindest bis Anfang des Jahres. Dann setzte urplötzlich eine Gegenbewegung ein, und zwar parallel zur Ausverkaufsstimmung an den Aktienmärkten, die sich ebenfalls hinlänglich begründen lässt, zu dem Zeitpunkt jedoch aus relativ heiterem Himmel kam.

Gold und Silber haben seither eine beachtliche Rally hingelegt. Interessant ist der Kursverlauf vor allem aus charttechnischer Perspektive, denn beide Edelmetalle haben ihren langfristigen Abwärtstrend inzwischen durchbrochen, was aus Sicht von Chartanalysten für eine Trendwende zugunsten der Bullen spricht.

Silberpreis: Charttechnisch relevante Marken geknackt

So hat der Silberpreis die Unterstützungszone bei etwa 13,50 Dollar zum Jahreswechsel getestet, sich inzwischen aber deutlich davon entfernt: Ende April lag der Preis für die Feinunze Silber bei über 17,50 Euro und damit gut 15 Prozent höher als noch zu Jahresbeginn.


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Damit nähert sich der Silberpreis bereits der nächsten charttechnisch relevanten Marke, nämlich der Widerstandszone, die sich in den vergangenen Jahren im Bereich zwischen 18 und 19 Dollar erkennen ließ: Sowohl während der ansteigenden Phase in den Jahren 2009 und 2010 als auch im langfristigen Abwärtstrend 2013 und 2014 stieß der Silberpreis hier auf hartnäckige Widerstände.

Diese sind Analysten zufolge auch jetzt zu erwarten. Man rechnet aufgrund des Durchbrechens des langfristigen Abwärtstrends zwar perspektivisch mit einer ebenfalls langfristigen Aufwärtsphase. Kurzfristig jedoch, also in den kommenden Wochen und Monaten, könnten sich die Silberbullen an der Widerstandszone erst einmal die Zähne ausbeißen.

Privatanleger hoffen auf weiteren Anstieg

Abgesehen davon unterliegt der Silberpreis weiteren Einflussfaktoren: Im Gegensatz zum „großen Bruder“ Gold wird Silber auch als Industriemetall verwendet. Die globale Konjunkturentwicklung wirkt sich demnach zwar nicht komplett, aber doch spürbar auf die Silberpreiskurve aus.

Wer als Privatanleger auf Silber setzen möchte, sollte sich davon aber nicht beirren lassen. Wird der Widerstand bei 18/19 Dollar erst einmal durchbrochen, steht einem weiteren Aufwärtstrend wohl nichts mehr im Wege. Kurse von etwa 25 Dollar gelten derzeit als realistische Perspektive für die kommenden Jahre, ein Hochschnellen auf über 40 Dollar – wie damals nach der Lehman-Pleite – ist dagegen erst einmal nicht zu erwarten.

21. Mai 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.

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