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Small-Cap-Aktie des Monats: Amadeus FiRe

In Deutschland gingen im März 2016 laut Angaben des statistischen Bundesamtes 43,17 Mio. Menschen einer Erwerbstätigkeit nach.

Damit liegt die Beschäftigung hierzulande auf Rekordniveau. Gleichzeitig beträgt die Arbeitslosenquote lediglich 6,1%. Deutschlands Arbeitnehmern geht es also so gut wie lange nicht mehr. Viele Unternehmen suchen händeringend nach Fachpersonal und greifen deshalb auf die Expertise von Spezialisten wie Amadeus FiRe zurück.

Folgerichtig stieg der Umsatz in der Personalvermittlung im 1. Quartal um 12,1% auf 4,9 Mio. €. Wenn keine geeigneten externen Kandidaten zur Verfügung stehen, wird der eigene Mitarbeiterstamm geschult. Deshalb steigt auch die Nachfrage nach Weiterbildung. Hier ist Amadeus FiRe besonders im Bereich des Steuerrechts mit der Steuerfachschule Dr. Endriss und der Akademie für Internationale Rechnungslegung hervorragend aufgestellt. Das Segment erlöste im 1. Quartal 5,6% mehr und erzielte einen Umsatz von 3,9 Mio. €.


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Hohe Nachfrage in der Zeitarbeit

Amadeus FiRe profitiert von der Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt. Die Nachfrage nach Zeitarbeit wächst, um kurzfristige Engpässe zu überbrücken. Die gut ausgebildeten Fachkräfte von Amadeus FiRe sind zunehmend gefragt. Trotzdem wird es durch die große Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt auch für Amadeus FiRe immer schwieriger, geeignetes Personal zu gewinnen. Zudem werden gute Mitarbeiter von den Kunden oft direkt abgeworben und fest eingestellt. Im 1. Quartal ging der Umsatz im Segment der Zeitarbeit daher um 4,6% auf 29,1 Mio. € zurück.

Kontinuierliche Geschäftsentwicklung setzt sich fort

Amadeus FiRe glänzte in den vergangenen Jahren regelmäßig mit neuen Umsatz- und Gewinnrekorden. Selbst in den Krisenjahren 2008 und 2009 konnte das Unternehmen dank der konsequenten Spezialisierung den Gewinn steigern, während die Konkurrenten unter der Wirtschaftskrise litten und starke Einbrüche verzeichneten.

Damals entließen viele Unternehmen zahlreiche Arbeitskräfte, was zuerst die Zeitarbeiter traf. Die Mitarbeiter von Amadeus FiRe behielten dank ihrer hohen Qualifikation jedoch häufig ihre Stellungen in den Leihbetrieben. Das Geschäftsmodell hat sich als krisenresistent erwiesen.

Auch im 1. Quartal blieb Amadeus FiRe auf Erfolgskurs. Der Umsatz ging zwar aufgrund der Herausforderungen bei der Rekrutierung von neuem Personal um 2,2% auf 40,2 Mio. € zurück, doch der Gewinn entwickelte sich unter Berücksichtigung kalendarischer Effekte positiv. Das 1. Quartal hatte einen fakturierbaren Arbeitstag weniger als im Vorjahr. Deshalb sank der Gewinn um 7,5% auf 3,8 Mio. €. Ohne diesen Sondereffekt wäre der Gewinn um 4,8% angestiegen.

Ausblick

Im laufenden Geschäftsjahr dürfte erneut ein Rekordumsatz erzielt werden, wobei das Wachstum von den beiden Segmenten Personaldienstleistungen und Weiterbildung getragen wird. Aufgrund geplanter Investitionen in den weiteren Ausbau des Vertriebsnetzes sowie Investitionen in eine neue Vertriebssoftware wird das operative Ergebnis geringfügig niedriger ausfallen als im Rekordjahr 2015.

Gute Kapitalausstattung und attraktive Dividende

Amadeus FiRe ist grundsolide finanziert. Die Eigenkapitalquote pendelt seit Jahren zwischen 60% und 70%. Dank hoher Zahlungsmittelbestände ist das Unternehmen quasi schuldenfrei. Da wenig Geld für Investitionen benötigt wird, schüttet Amadeus FiRe einen Großteil der Gewinne in Form von Dividenden aus. Für 2017 erwarte ich eine Dividende von 3,61 €. Somit errechnet sich auf Basis des aktuellen Kurses eine Dividendenrendite von 5,8%.

11. Juli 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Volker Gelfarth. Über den Autor

Der Diplom-Ingenieur lernte die Schwächen und Stärken eines Unternehmens selbst als Manager kennen, bevor er sich voll und ganz der Value-Analyse widmete. Er ist Chefredakteur für die Dienste Aktien-Analyse, Gelfarths Dividenden-Letter, Gelfarths Premium-Depot und Strategisches Investieren.

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