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So schützen Sie sich mit Aktien vor der Inflation

Aktien sind die einzige Chance die Sie haben, um sich sinnvoll von der Inflation zu schützen.

Warum andere Anlageformen nichts taugen, erläutere ich Ihnen im 2. Teil der Inflationsreihe.

Inflation frisst Ihr Vermögen

Was ist das Problem mit der Inflation?

Ganz einfach, ihr Vermögen wird weniger wert, da die Teuerung von Waren und Dienstleistungen zunimmt, ihr Vermögen aber nicht, bzw. nur unterproportional. Etwas was Sie heute zu einem bestimmten Preis kaufen können, kostet später dann mehr.

Schon bei geringen Inflationsraten ist die Teuerung ein Problem.

Allein wenn das Ziel der Europäischen Zentralbank von 2 % pro Jahr geschafft wird, haben wir in 50 Jahren eine Verdopplung des Preisniveaus.

Wenn es jedoch so lange dauert, ist das Problem nicht so gravierend, da sich die Löhne entsprechend anpassen und ein gewisser Ausgleich stattfindet, so dass Ihr Kaufkraftverlust nicht so schwerwiegend ist. Kommt die Inflation schnell, ist das Problem groß.


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Mit Anleihen oder dem Sparbuch verlieren Sie Geld

Ihr Sparvermögen oder investiertes Vermögen findet jedoch nicht so ohne weiteres einen Ausgleich. Schon gar nicht, wenn Sie es passiv in niedrig verzinsten Anlagen „parken“.

Das beste Beispiel ist das Girokonto oder gar Sparbuch.

Hier bekommen Sie keine Zinsen bzw. nur sehr niedrige Zinsen. Hier ist die Inflation schon unter normalen Umständen höher als der Zins. Real verlieren Sie also schon bei einer „normalen“ Inflation an Wert. Ist die Inflation höher, beschleunigt sich dieser Wertverlust.

Das gleiche Problem haben Sie mit Anleihen. Oft sind Anleihen nur mit niedrigen Zinsen versehen. Insbesondere ist das dann der Fall, wenn es um hochgradige Anleihen geht, mit einer hohen Bonität.

Die Alternative wären also nur Anleihen mit hohen Coupons, so genannte Junk Bonds (zu deutsch: Ramschanleihen), jedoch sind diese sehr riskant und eignen sich in keiner Weise zur soliden Geldanlage.

Gold und Immobilien eignen sich nur bedingt

Immer wieder wird auch Gold als Investment zur Inflationssicherung genannt. Und bedingt stimmt das auch. Gold gilt als Wertsicherung. Jedoch, Gold generiert kein Einkommen, keine Zinsen oder Dividenden.

Wenn Sie das Geld brauchen sollten, müssen Sie Gold verkaufen. Das kostet, gerade in schwierigen Zeiten, jede Menge Transaktionskosten und ist hochgradig unpraktisch. Ganz zu schweigen von den Lagerkosten, die Sie mit Gold haben.

Auch Immobilien werden oft als Inflationsschutz genannt. Auch das ist richtig. Aber, es gibt zwei Probleme. Zum einen müssen Sie für eine Immobilie viel Geld aufwenden. Nicht jeder hat so viel Geld, dass er sich gute Immobilien leisten kann.

Vor allem müssen es Immobilien in guter Lage sein, die Mieteinnahmen abwerfen und das Potenzial haben Wertsteigerungen zu generieren. Das ist schwer zu finden. Zudem müssen Mietniveaus an die Inflation angepasst werden können, was auch nicht immer in vollem Umfang klappt. Insbesondere wenn die Inflation schnell steigt.

Abgesehen davon sind auch hier die Transaktionskosten sehr hoch und Immobilien müssen gepflegt werden. Wartung, Sanierung und Modernisierungsaufwendungen fordern Ihren Geldbeutel über die Jahre hinweg heraus.

Zinsprodukte sind ungeeignet

Wie erläutert, eignen sich Gold und Immobilien grundsätzlich schon zur Inflationssicherung. Jedoch habe ich auch arge Bedenken, was die Praktikabilität anbelangt. Insbesondere sind diese Formen nicht für jedermann geeignet.

Zinsprodukte wie Anleihen oder Sparbücher eignen sich darüber hinaus in keinem Fall zur Inflationssicherung.

Im nächsten Teil der Inflationsreihe schildere ich Ihnen, warum Aktien die einzig wahre Alternative zur Inflationssicherung sind.

22. Mai 2012

Von: Felix Gode. Über den Autor

Felix Gode hegt eine langjährige Leidenschaft für die Börse. Er studierte Wirtschaftsrecht an der Hochschule Pforzheim und der California State University in Chico/USA.