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Spekulationsblasen an den Börsen werden immer größer

In den vergangenen Tagen erlebte die Wall Street wieder einen historischen Moment. Der NASDAQ-Index kletterte auf ein neues Rekordhoch von 5.056 Punkten. Damit stieg das wichtige US-Börsenbarometer für High-Tech-Aktien erstmals höher als im Jahr 2000.

Vereinfacht gesagt: Wenn Sie im Jahr 2000 zum Höhepunkt der New Economy Blase in den Nasdaq Index investiert haben, hat es nur 15 Jahre gedauert, bis Sie wieder auf diesem Niveau angekommen sind. Daran sehen Sie schon, wie risikoreich die Anlagen speziell in High-Tech-Aktien sind.

Diese aktuellen Kurszuwächse in dem Segment zeigen mir noch viel mehr. Genau wie in den Jahren 2000 oder 2008 steigen aktuell die Kurse, obwohl die fundamentale Basis der Wirtschaft in den USA dies überhaupt nicht hergibt. Wir erleben aktuell eine irrationale Spekulationsblase bei den Aktien.


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Die Vergangenheit hat zudem immer wieder gezeigt, dass solche Spekulationsblasen plötzlich auftauchen können. Manchmal dauern diese Phasen sogar recht lange. Doch eins ist all diesen Spekulationsblasen gleich. Sie enden im Crash.

Immer mehr Krisenmeldungen in den USA und auch in China

Speziell in den USA tauchen nun immer mehr Anzeichen dafür auf, dass dieser Crash schon bald bevorsteht. Dabei erfassen die Krisensignale alle wichtigen Sektoren der Wirtschaft. Dazu zählt vor allem auch die Ölbranche, die zuletzt in den USA für sehr viel Furore und Wachstum gesorgt hat.

Ein wichtiges Kriterium für den Zustand der Ölindustrie ist die Anzahl der neuen Bohrtürme, die in Produktion gehen. Diese Zahlen werden wöchentlich veröffentlicht und seit immerhin 19 Wochen geht es nun deutlich nach unten.

Eine weitere spannende Tatsache liefert die Fastfood Kette McDonald‘s. Das Unternehmen plant in diesem Jahr 700 schlecht laufende Restaurants zu schließen. Warum sollte die größte Fastfood Kette der Welt eine solch große Anzahl von Restaurants schließen, wenn es der Wirtschaft wirklich sehr gut geht?

Auch beim Blick nach China wird deutlich wie angespannt die Lage ist. Im asiatischen Boomland sind nicht nur die Exporte massiv zurückgegangen. Auch bei den Importen hat es im März einen Rückgang um mehr als 10 % gegeben. Das ist sicherlich kein Zeichen für wirtschaftliche Stärke.

Wie kann es sein, dass trotz vieler Warnsignale die Börsen immer noch steigen und die Lage an den Finanzmärkten so ruhig ist? Für mich ist es ein klarer Fall der Ruhe vor dem Sturm. Knapp unter der Oberfläche brodelt es schon gewaltig. Das zeigen die vielen geopolitischen Konflikte rund um den Erdball.

Doch noch wirken sich diese Konflikte nicht auf die Kursentwicklung aus. Meiner Einschätzung nach wird sich das jedoch ändern. 2015 hat auf jeden Fall das Potenzial, als Wendejahr in die Geschichte einzugehen. Zu viele Faktoren verschlechtern sich derzeit.

29. April 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.

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