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Starker DAX: Seit Ende Feb. 15 nicht mehr unter 11.000 Punkte

Nach einem kurzen Rücksetzer hat der DAX 30 Index Anfang dieses Jahres rund 2.600 Punkte am Stück zugelegt. Dadurch notierte er Ende Februar 2015 erstmals über 11.000 Punkte.

Die Rally lief weiter bis auf 12.360 Punkte. Es folgten Kursrücksetzer. Aber der DAX 30 Index ist seit dem ersten Überwinden der 11.0000 Punke nicht mehr unter diesen glatten Tausender zurückgefallen.

Und bevor Sie nun denken, hat der einen anderen DAX 30 Index oder passt der nicht auf? Ich habe natürlich sehr wohl gesehen, dass der DAX 30 Index etliche Male unter 11.000 Punkte notierte, im Tief sogar mit 10.806 Punkten.

Aber wenn ich mir einen Überblick über den Trend verschaffe, blende ich das wilde Gezappel des DAX 30 Index im Wochenverlauf aus. Unten zeige ich Ihnen den Chart des DAX 30 Index auf Basis seiner Wochenschlusskurse und da sehen Sie sofort: Die 11.000 Punkte wurden seit dem ersten Übertreffen am 20.02.015 nicht mehr unterschritten.

Analyse und Prognose per Wochenschlusskurs ist treffsicher

Wenn Sie die folgende Erklärung zum Chart auf Basis seiner Wochenschlusskurse kennen, lesen Sie einfach beim Chart weiter. Wenn es für Sie neu ist:

Einfach, ganz klar, verständlich und treffsicher – so beschreibe ich meine Charttechnik. Das „treffsicher“ ist dabei entscheidend. Dabei nutze ich für meine Charts die Wochenschlusskurse (freitags, 20 Uhr, Börse Frankfurt) der Indizes oder Aktien.

Diese Chart-Einstellung blendet das Auf und Ab innerhalb des Wochenverlaufs aus. Genau dadurch sind nachhaltige Kursbewegungen zu erkennen, die Trends gut bestimmen lassen.

In dieser Chart-Einstellung analysiere ich den DAX 30 Index, Dow Jones, S&P 500 etc. und komme seit Monaten immer wieder zu demselben Ergebnis: Es geht aufwärts. Daran ändert sich auch nichts, wenn die Indizes eine Zeitlang in einer Seitwärtsbewegung konsolidieren. Heute zeige ich Ihnen den aktuellen Chart des DAX 30 Index.


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Lehrbuchmäßige Korrektur im DAX 30 Index

DAX-Index_2015_06_22

Im Jahr 2014 lief der DAX 30 Index volatil (schwankungsreich) seitwärts. Anfang Januar startete die Rally, die den DAX 30 Index um rund 2.600 Punkte nach oben katapultierte und bis auf 12.360 Punkte (Wochenschlusskursbasis) führte.

Bis Ende letzter Woche hat der DAX 30 Index davon rund 1.300 Punkte abgegeben und schloss mit 11.030 Punkten die Woche immer noch oberhalb von 11.000 Punkten ab.

Klassische Korrektur im DAX 30 Index

Erst 2.600 Punkte rauf, dann 1.300 Punkte zurück. Das ist eine Korrektur von 50% und damit geradezu lehrbuchmäßig. Diese Konsolidierungen sind zwingend nötig, damit die Rally auf einer sicheren Basis fortgesetzt wird.

In den Nachrichten und Marktkommentaren wird Ihnen Griechenland als belastend für den DAX 30 Index genannt. Rückwirkend lässt sich das nicht widerlegen. Aber ich bin sicher: Hätte es die Griechenland-Krise nicht gegeben, hätte es eine vergleichbare Korrektur auch gegeben.

Man würde Ihnen dann andere Gründe präsentieren. So könnte man wunderbar mit Russland und der Ukraine argumentieren oder auch den im Vergleich zum US-$ gefallenen Euro-Kurs nennen.

Die ganze Weisheit

Was Sie sehen, ist eine lehrbuchmäßige Korrektur von derzeit rund 50% nach vorherigen sehr hohen Kursgewinnen. Die Korrektur war nach der vorherigen Rally zwangsläufig. Gründe dafür muss es nicht geben.

Gut möglich, dass der DAX 30 Index die Konsolidierung mit der 50%-igen Korrektur und der Unterstützung bei 11.000 Punkten in Kürze beendet.

Da die US-Aktienindizes Dow Jones, S&P 500 und Nasdaq gleichzeitig im Bereich ihrer Allzeithochs notieren, ist abzusehen, dass es bald auch mit dem DAX 30 Index wieder aufwärts gehen wird.

Ich beende meinen Kommentar mit der wiederholten Wiederholung meiner Wiederholungen:

Kaufen Sie Call-Optionen und Sie gehören zu den Gewinnern

Kaufen Sie für je 3.000 Euro, die Sie in Call-Optionen auf starke Aktienwerte investieren, für 1.000 Euro Put-Optionen auf einen der wichtigen Aktienindizes (z.B. DAX 30 Index, DAX 30 Index oder Dow Jones). Denn mit einem nach dieser Strategie aufgestellten Depot investieren Sie sicher und sind gewinnoptimiert aufgestellt.

Zum guten Schluss ein Geständnis. Für den guten Schluss schaue ich gerne nach, was ich vor einem Jahr, 2, 3, 4, 5 oder 6 Jahren (seitdem gibt es meine guten „Schlüsse“) geschrieben habe. Und schau an.

Schon im Jahr 2011, also auf den Tag genau vor 4 Jahren gab es „Geschrei um Griechenland“. Damals wurde die Griechenland-Krise für die Börse dramatisiert, heute wird sie dramatisiert und in nicht allzu ferner Zukunft wird sie aus börslicher Sicht vergessen sein.

Hier mein guter Schluss vom 22.06.2011 mit aktualisierter Anzahl der Jahre:

Angesichts des Geschreis vieler Politiker (u.a. zu Griechenland) kommt mir das Zitat von Wilhelm von Humboldt, dem deutschen Gelehrten, Staatsmann und Mitgründer der Universität Berlin, der heute vor 248 Jahren, also am 22.06.1767, zur Welt kam, wie gerufen. Er schrieb:

„Diejenige Regierung ist die beste, die sich überflüssig macht.“

Genau diese Regierung wünsche ich Ihnen.

© Rainer Heißmann – Weiterverbreitung nur mit Link auf den Originaltext gestattet

22. Juni 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Rainer Heißmann. Über den Autor

Rainer Heißmann ist Autor für Wirtschafts- und Börsenfachpublikationen und Chefredakteur vom "Optionen-Profi" und "Heißmanns Königsklasse". Außerdem ist er Autor des Buchs "Reich mit Optionen". Seine größte Stärke: Komplexe Sachverhalte so zu erklären, dass sie auch dem Nicht-Fachmann verständlich und nachvollziehbar werden.

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