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Statistik meldet steigende Inflation – auch in Deutschland. Hier die g

Der Preisdruck, die so genannte Inflation, nimmt bei uns in Deutschland zu. Auch in der Eurozone sind laut der Behörde „EuroStat“ die Preise stark gestiegen – offiziell und gegen alle Erwartungen vor einiger Zeit.

3,2% lautet die offizielle Rate für die EU, 2,7% in Deutschland. Damit haben wir auch offizielle die südeuropäischen Krisenländer bald erreicht. Die Tendenz ist eindeutig: Achtung.

In Griechenland ist laut diesen Daten die Inflation um 3,7% angestiegen, in Portugal um 4,0%, Spanien ächzt unter 3,5% höheren Preisen. Dies aber ist nur ein Teil der Wahrheit, ein kleiner Teil. Die „Inflation“ ist nicht erst in höheren Preisen zu messen, sondern in größeren Geldmengen. Wann die Preise dann – automatisch – anziehen, spielt zunächst keine Rolle.

Daher ist auch die Statistik, die jetzt die steigende Inflation meldet, nicht maßgeblich. Zudem sind die offiziell gestiegenen Preise bei weitem nicht der Spiegel für das gesamte Ausmaß. Einberechnet werden in solche Statistiken auch Käufe von „neuen Rechnern“, die statistisch durch eine bessere Technik gleich wieder entwertet werden.

Wahre Preisexplosion zunächst bei Lebensmitteln

Die Wahrheit selbst wird bei Lebensmitteln sichtbar. Auch die „BILD“-Zeitung hat ihre Leser inzwischen aufgerüttelt. Die Preise dort steigen – ohne dass es eine einheitliche Auswetung gibt, die bereits das Durchschnittsverhalten von Haushalten widerspiegelt.


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Discounter erhöhen ihre Preise, Landwirte lehnen sich auf unsere Befragung hin wieder zurück und freuen sich über ein Ende ihrer Krise, der Einzelhandel insgesamt wird ruhiger. Das ist die Wahrheit im Mai 2011 – über die Inflation.

Bedenklich sind zwei Punkte: die Bürokratie schiebt alles auf die falschen Preistreiber. Und: die offiziellen Verlautbarungen ignorieren einfach die Tendenz.

Tendenz eindeutig: Krachender Anstieg seit 2009

Die Daten – auch die offiziellen – waren im Frühjahr 2009 aus Sicht einer Zentralbank noch erfreulich. -0,5% und -0,6% lauteten die offiziellen Werte und zeigten an, dass die Zinspolitik die Preise wohl im Griff hat. Der Anstieg auf den aktuellen Wert in der EU – die genannten 3,2% – sowie den Wert in der Eurozone – 2,8% – bedeutet eine Zunahme um 3,3%-Punkte und mehr.

Das Tempo ist unvermindert hoch. Die Zinsschritte sind künstlich klein. Daher werden die kurzfristigen Zinsen noch im Sommer steigen.

GeVestor.de meint: genau dies schadet Anleihen weiter. Sowohl die Staatsanleihen aus Griechenland und Portugal werden trotz scheinbar niedriger Inflation stärker sinken als auch Unternehmensanleihen.

Weichen Sie aus, wie es das institutionelle Vermögen macht. Rohöl und Aktien sowie Edelmetalle sind die richtigen Branchen.

Vom Nahrungsmittelboom profitieren Sie bei steigender Inflation auch in Deutschland mit Werten wie Nestlé.

19. Mai 2011

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Janne Joerg Kipp. Über den Autor

Janne Joerg Kipp ist der Experte für Wirtschaft und Geldanlage.