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Streaming-Firmen: Gewinner der aktuellen Marktschwäche

Das Thema Streaming-Unternehmen spielte auch bei der PDAC 2016, der weltgrößten Rohstoffmesse, in Kanada eine große Rolle.

Wie Sie wissen, gehe ich regelmäßig auf die aktuelle Entwicklung in diesem Marktsegment ein.

Nur noch einmal kurz für Sie zu Erklärung: Streaming-Unternehmen betreiben selbst keine Minen.

Diese Unternehmen leben davon, dass sie anteilige Produktionen an anderen Minen aufkaufen.

Die Vorteile dieses Geschäfts liegen auf der Hand: Die Streaming-Unternehmen erhalten regelmäßige Gold- oder Silber-Lieferungen.


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  • China Mobile (China), größter Mobilfunkanbieter weltweit
  • Vale (Brasilien), größter Eisenerzlieferant der Welt
  • Novo Nordisk (Dänemark), führender Hersteller Insulin der Welt
  • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
  • Burberry Group (England), führender Luxushersteller der Welt
  • Harley Davidson (USA), legendärster Motorradhersteller der Welt

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Die produzierenden Minen können so schon im Vorfeld der Produktion Geld einnehmen, indem sie einen Teil der zukünftigen Produktion vorab verkaufen.

Gerade dieser Aspekt war den vergangenen beiden Jahren extrem wichtig. Streaming-Deals haben sich als wichtige Finanzierungs-Quelle für kommende neue Produzenten herausgebildet.

Sie bieten einen einfachen Weg, um tatsächlich auch ohne die Ausgabe neuer Aktien an frisches Kapital zu kommen.

Neue Firmen wie Osisko Gold Royalties etablieren sich erfolgreich am Markt

So sind in den vergangenen Jahren auch etliche neue Streaming-Unternehmen am Markt aufgetaucht. Zu den erfolgreichsten Player gehört sicherlich Osisko Gold Royalties.

Der Konzern hat jetzt aktuell die Bilanz für 2015 vorgelegt und kann dabei klar überraschen. Auf Jahressicht hat das Osisko immerhin 28,5 Mio. Dollar Gewinn erzielt.

In Summe wurden durch die Streaming-Deals 30.000 Unzen Gold eingenommen und auch am Markt verkauft. Im Vorjahr lag der Vergleichswert erst bei rund 12.300 Unzen.

Gleichzeitig hatte Osisko Gold Royalties auch noch 31.000 Unzen Silber verkauft. Auch hier gab es einen deutlichen Anstieg im Vergleich zum Vorjahr, denn da sind es nur knapp 12.000 gewesen.

Osisko Gold Royalties ist zudem gut aufgestellt und hat nach verschiedenen Kapital-Maßnahmen derzeit einen gesamten Cash-Bestand von ungefähr 450 Mio. Dollar.

Das gibt genügend Spielraum im laufenden Jahr weitere Deals abzuschließen. Hinzu kommt eine bestehende Kredit-Linie zwischen 150 und 200 Mio. Dollar.

Sollte sich jedoch die Marktlage nachhaltig verbessern, ist es aber durchaus möglich, dass weniger neue Deals zustande kommen.

Dann kommen die Firmen auch wieder in den Genuss, eine normale Finanzierung aufzubauen. Es bleibt also auch eine gewisse Unsicherheit bei diesen Streaming-Unternehmen.

Neue Firmen wie Osisko Gold Royalties sind aber gut aufgestellt, auch auf Basis der aktuellen Streaming-Deals weiterhin gute Resultate zu erzielen.

15. März 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Heiko Böhmer. Über den Autor

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