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Unsicherheit bleibt im Markt – diese Aktie sticht positiv heraus

Spürten wir in den vergangenen Börsentagen die vielzitierte Ruhe vor dem Sturm? Auf breiter Front bewegten sich die Kurse nur wenig.

So liegt der deutsche Leitindex DAX auf demselben Niveau wie vor einer Woche.

Doch für die kommenden Wochen erwarte ich einen schwankungsanfälligen Handel mit vielen Auf und Abs.

Warum? Am 23. Juni steht mit der Abstimmung über ein Ausscheiden Großbritanniens aus der Europäischen Union (Brexit) der wahrscheinlich wichtigste Termin des Jahres an.

Aber weiterhin sind sich die Auguren uneinig darüber, welche Konsequenzen ein tatsächliches Ausscheiden für die EU, Deutschland und die Wirtschaft im Euro-Raum haben wird.


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Genau diese Unsicherheit wird für schwankende Kurse sorgen, je näher die Abstimmung rückt.

Doch gibt es Aktien, die sich von diesem Markttrend lösen können? Zumindest in den vergangenen Tagen gab es Aktien, die herausstachen.

So präsentierte sich die Grammer-Aktie nach positiven Analystenkommentaren äußerst stark: Der im SDax notierte Wert stieg um bis zu 6,9% auf 39,91 € – der höchste Stand seit Juli 2014.

Weltweit stark aufgestellt

Die aktuelle Euphorie ist vollkommen angebracht, schließlich ist der führende Zulieferer für PKW-Innenausstattung und Nutzfahrzeug-Sitze sehr gut aufgestellt:

2015 konnte der Konzern in allen Regionen spürbar wachsen – v. a. in der Region Americas (Nord-, Mittel- und Südamerika) mit einem Umsatzplus von 7,8% auf 243,9 Mio. €.

Auch in der wichtigsten Region EMEA (Europa, Mittlerer Osten und Afrika) steigerte Grammer seinen Umsatz (+ 3,8% auf 971,7 Mio. €) ebenso wie in der Region APAC (Asien und Pazifik) um 3,2% auf 210,1 Mio. €.

Hauptwachstumstreiber ist das Segment Automotive, in dem Grammer im vergangenen Jahr einen Umsatz von rund 1,01 Mrd. € erzielte.

Im 2. Konzern-Bereich Seating Systems, in dem Grammer gefederte Sitzsysteme für LKW, Land- und Baumaschinen sowie Bahnsitze produziert, lag er bei rund 458,4 Mio. €.

Starker Jahresstart

Der Start ins neue Jahr glückte Grammer auch. Im 1. Quartal stieg der um Sonderposten wie Währungseffekte bereinigte operative Gewinn auf 17,3 Mio. € – das war fast eine Verdreifachung im Vergleich zum Vorjahres-Zeitraum.

Schließlich stimmen die Prognosen für das Gesamtjahr:

Der Jahres-Umsatz soll nicht zuletzt dank der Übernahme des Kunststoff- und Metalltechnik-Spezialisten Reum von 1,43 Mrd. € im Vorjahr auf über 1,6 Mrd. € steigen. Zudem soll der operative Gewinn weiter zulegen.

Mittlerweile haben auch Analysten das Potenzial der Grammer-Aktie erkannt. Experten von MM Warburg und Bankhaus Lampe hoben in dieser Woche ihre Kursziele auf 50 bzw. 45 € an.

3. Juni 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Philipp Ley
Von: Philipp Ley. Über den Autor

Philipp Ley ist ausgebildeter Wirtschaftsjournalist mit Stationen u. a. bei n-tv, Financial Times Deutschland, Rheinischen Post und der Aktien-Analyse. In den vergangenen zwölf Jahren hat er zudem als Kommunikations- und Investor-Relations-Berater zahlreiche Geschäftsberichte erstellt: für kleinere aufstrebende Unternehmen ebenso wie für Börsenschwergewichte.

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