Gratis Studie zum kostenlosen Download:
Neu: 3 Topaktien für das Jahr 2017 . . . Download hier ➜

Updates zu unseren Empfehlungen Teil 2

NORMA wird gern als Automobilzulieferer gesehen

Von dieser Abhängigkeit will sich das Unternehmen befreien – und diversifiziert durch Zukäufe. In der Automobilbranche läuft es derzeit zwar rund, aber NORMA sieht große Chancen in der Wasserversorgung. Wasser ist ein knappes Gut und bei den wachsenden Bevölkerungszahlen wird seine effiziente Nutzung immer wichtiger.

Innovative Lösungen für eine verlässliche Wasserversorgung sind daher stark gefragt. Die Verbindungstechnologie von NORMA kommt überall dort zum Einsatz, wo Wasser kontrolliert und effizient ab- oder zugeleitet werden muss.

Im Oktober hat NORMA seinen Wasserbereich mit der Übernahme von National Diversified Sales (NDS) verstärkt. NDS stellt Regenwassersysteme, Tropfbewässerungen und Leitungen her. Mit dem Kauf erweitert NORMA sein Produktportfolio, sodass der Umsatzanteil der Autobranche auf 45% sinkt.


Gratis Studie: Die Zukunft Ihres Depots?....

  • China Mobile (China), größter Mobilfunkanbieter weltweit
  • Vale (Brasilien), größter Eisenerzlieferant der Welt
  • Novo Nordisk (Dänemark), führender Hersteller Insulin der Welt
  • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
  • Burberry Group (England), führender Luxushersteller der Welt
  • Harley Davidson (USA), legendärster Motorradhersteller der Welt

Hier erfahren wo sich der Einstieg noch lohnt ➜


Gestärkt durch die jüngsten Zukäufe will NORMA in diesem Jahr von der Konjunkturerholung in Amerika profitieren. Insgesamt peilt das Unternehmen ein organisches Umsatzwachstum von rund 4 bis 7% an. Durch die Übernahmen kommen rund 110 Mio. € Umsatz dazu. Für 2015 werden jetzt 9 von 10 Kriterien erfüllt.

Nemetschek blickt auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2014 mit einem starken 4. Quartal zurück

Der Umsatz erhöhte sich um 17,5% auf den Rekordwert von 218,5 Mio. €. Im 4. Quartal zogen die Umsätze auf 65 Mio. € an, ein Wachstum von 25,7%. Nemetschek hat die internationale Wachstumsstrategie vorangetrieben und die Marktpräsenz, insbesondere in den USA durch die Akquisition von Bluebeam, ausgebaut.

Der Umsatzanteil im Ausland stieg dadurch auf 60,2%. Zu den Wachstumsregionen zählen neben den USA die Märkte in Asien und Lateinamerika. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg um 22,8% auf 56,8 Mio. €. Die operative Marge erhöhte sich von 24,9 auf 26%. Unterm Strich stieg der Gewinn um 31% auf 31,5 Mio. €.

Nemetschek möchte wie in den Vorjahren auch die Aktionäre an der positiven Entwicklung beteiligen. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung am 20. Mai die Erhöhung der Dividende um 23% auf 1,60 € je Aktie vor. Damit würden rund 35% des Cashflows ausgeschüttet.

Mit einem Aktiensplit im Verhältnis 4:1 will der Spezialist für Architekturund Bauplanungssoftware seine Aktie wieder attraktiver machen. Für 2015 wird ein Zuwachs beim Umsatz auf 262 bis 269 Mio. € und beim EBITDA auf 62 bis 65 Mio. € angepeilt.

Damit erfüllt Nemetschek immer noch alle 10 Small-Cap-Kriterien. Aufgrund des rasanten Kursanstiegs – über 60% seit August 2014 – ist die Bewertung auf ambitionierte Höhen gestiegen.

Krones hat seine Ziele übertroffen

Nach vorläufigen Jahreszahlen stieg der Umsatz um 4,9% auf 2,95 Mrd. € und der Gewinn um 13,6% auf 135,7 Mio. €. Noch wichtiger ist die Verbesserung der Vorsteuermarge von 6% auf 6,5%. Dies ist ein Beleg dafür, dass das Effizienzprogramm „Value“ greift. Ähnlich wie die Autoindustrie fertigt Krones immer mehr baugleiche Teile, die in unterschiedlichen Abfüll- und Verpackungsanlagen eingebaut werden.

Im laufenden Jahr wird es weiter bergauf gehen. Krones hat ein Umsatzwachstum von 4% und eine Vorsteuermarge von 6,8% in Aussicht gestellt. Trotz des anhaltenden Preisdrucks in der Branche erscheint die Prognose sehr konservativ. Für bessere Ergebnisse spricht zum einen die Auftragslage.

Der Auftragseingang stieg 2014 um 8,2% auf 3,04 Mrd. €, sodass sich eine gute Book-to-Bill-Ratio von über 1 errechnet. Der Auftragsbestand übertraf mit 1,08 Mrd. € ebenfalls den Vorjahreswert. Zum anderen profitiert Krones von der Euroschwäche. Mehr als 60% seines Umsatzes erwirtschaftet der Konzern außerhalb des Euroraums.

Für diese Kunden sind die Anlagen von Krones jetzt deutlich günstiger. Mit liquiden Mitteln von 336,4 Mio. € und einer Eigenkapitalquote von 41% ist Krones solide finanziert. Zudem sind die 3-Filter- Kriterien nach wie vor erfüllt. Die Aktie hat auf Jahressicht den Vergleichsindex MDAX outperformt und am 7. April erstmals die Marke von 100 € übertroffen. Dennoch liegt das KUV nur knapp über 1.

17. Juni 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Volker Gelfarth. Über den Autor

Der Diplom-Ingenieur lernte die Schwächen und Stärken eines Unternehmens selbst als Manager kennen, bevor er sich voll und ganz der Value-Analyse widmete. Er ist Chefredakteur für die Dienste Aktien-Analyse, Gelfarths Dividenden-Letter, Gelfarths Premium-Depot und Strategisches Investieren.

Regelmäßig Informationen über Marktanalysen erhalten — kostenlos!
Profitieren Sie von unserem kostenlosen Informations-Angebot und erhalten Sie regelmäßig die neusten Informationen von Volker Gelfarth. Über 344.000 Leser können nicht irren.
Ihre E-Mail-Adresse wird nicht an Dritte weitergegeben!

10 Dividendenaktien, deren Dividende IMMER steigt