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Uran: Das Comeback steht vor der Tür

Kaum ein Markt ist so aus der Mode geraten wie Uran. Das gilt im Übrigen nicht nur für Deutschland.

Hier sorgt der geplante Atom-Ausstieg sicherlich für eine besonders starke Abneigung gegen diesen Rohstoff. Es gilt auch für viele andere Regionen auf der Welt.

Die Katastrophe von Fukushima hat 2011 für ein massives Umdenken gesorgt. Von diesem Schock hat sich der Uranpreis bis heute nicht wirklich erholt.

Über Jahre hinweg sind keine neuen Projekte mehr gestartet worden, über Jahre hinweg haben selbst die etablierten Produzenten die Uran-Mengen reduziert – weil die Preise so niedrig waren.

Aber das wird nicht mehr lange so sein – da sind sich viele Experten einig.


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Der nächste große Schub beim Uran steht an: Viele Experten machen dabei den Zeitraum zwischen 2017 und 2020 als neuen Startzeitpunkt für den nächsten Boom aus.

Warum sind so viele Experten davon überzeugt? Das liegt an den Marktbedingungen: Ab 2017werden viele neue Reaktoren weltweit ans Netz gehen.

Stellen Sie sich vor: Weltweit werden gerade in diesem Moment 65 neue Reaktoren gebaut. Viele davon werden in den Jahren 2017,2018, 2019 und 2020 erstmals ans Netz gehen und Strom produzieren.

Bis 2020 kommen zahlreiche neue Atom-Reaktoren ans Netz

Hinzu kommt noch die Fantasie aus Japan: Dort sind nach der Fukushima-Katastrophe erst 4 Reaktoren wieder ans Netz gegangen – doch das werden in den nächsten Jahren auch wieder deutlich mehr.

Derzeit sind weltweit 474 Reaktoren am Netz. Doch schon in den kommenden Jahren kommen eben viele neue dazu. Das wird die Nachfrage jedes Jahr um 6% anschieben.

Dieses starke Wachstum erwartet beispielsweise der Uran-Analyst David Talbot von Dundee Capital Markets aus Kanada. Ein solches Wachstum hat auf jeden Fall das Potenzial, den Uranmarkt massiv anzuschieben.

Interessant ist auch zu sehen, wie sich jetzt schon große Investoren positionieren. So hat erst vor wenigen Wochen der asiatische Milliardär Li Ka Shing 60 Mio. Dollar in einen Uran-Explorer mit großen Flächen in der kanadischen Provinz Saskatchewan investiert.

Zudem hat ein weiterer Milliardär aus den USA zuletzt rund 4 Mio. Aktien des großen Uran-Produzenten Cameco gekauft. Keine Frage: Das Smart Money positioniert sich beim Uran.

Noch liegt der Markt am Boden – doch die ersten positiven Zeichen kommen gerade von den kleineren Firmen, die neue Projekte an den Start bringen.

Hier lauern auch die größten Chancen, wie vergangene Boom-Phasen beim Uran schon gezeigt haben.

28. Juni 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Heiko Böhmer. Über den Autor

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