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US-Wahl: Das müssen Sie 24 Std. vorher wissen

Wie gebannt schauen die Finanzmärkte auf die bevorstehende Wahl zum US-Präsidenten. Dabei pendeln die Indizes mal in die eine und dann wieder in die andere Richtung.

Ende vergangener Woche sah es so aus, als ob Donald Trump wieder die Oberhand im Kampf um das Weiße Haus erlangen sollte. In der Konsequenz ging es an den Börsen massiv nach unten.

Dahinter stehen die Befürchtungen, dass ein US-Präsident Donald Trump eine Gefahr für verschiedene Sektoren darstellt – darunter auch für die Finanzmärkte.

Doch jetzt hat sich das Ganze wieder beruhigt und zum Anfang der neuen Woche steigen die Börsen wieder.

Der Grund für diesen Anstieg ist laut der Meinung vieler Experten die Meldung vom Sonntag, wonach die FBI-Ermittlungen gegen Hillary Clinton eingestellt worden sind.


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US-Wahl überdeckt eine Menge Krisenherde

An sich kann man jetzt wirklich froh sein, dass der US-Wahlkampf endlich vorbei ist und der Einfluss auf die Finanzmärkte wieder abnimmt.

Vor allen Dingen wird dann der Blick auf viele weitere Krisenherde frei, die aktuell auch noch existieren, aber von diesem Thema komplett überlagert werden.

Im Übrigen gehen doch jetzt die meisten Experten davon aus, dass Hillary Clinton die nächste US-Präsidentin wird. Damit wäre sie die erste Frau im Weißen Haus.

Sollte es so kommen, wird sich nicht so viel ändern – v. a. für die Finanzmärkte.

Ein Sieg der Demokraten brächte ohne Frage ein „Weiter so“. Und das heißt in der Praxis ein „Weiter so“ mit dem massiven Schulden-Aufbau in den USA.

Auch Hillary Clinton muss schon bald die Frage beantworten, wie sie sich die Zukunft der Wirtschaft in den USA vorstellt. Nur dann wird klar werden, ob das System zu retten sein wird.

Fakt ist: Trotz der aktuellen faktischen Nullzinsen werden die Zinslasten für die USA in den kommenden Jahren explodieren.

Derzeit muss die US-Regierung pro Jahr 250 Mrd. Dollar an Zinszahlungen aufbringen. Wenn jedoch die Schulden weiterhin so steigen, wird diese Summe in 10 Jahren auf dann annähernd 800 Mrd. Dollar ansteigen.

An dieser Stelle habe ich die USA schon häufiger als die Vereinigten Schulden-Staaten von Amerika bezeichnet – genau das stützt auch dieser langfristige Ausblick.

Crashgefahr in den USA steigt immer weiter an – egal wer ins Weiße Haus einzieht

Die Gefahren in den USA für einen massiven Crash des Finanz-Systems steigen stetig an.

Bei einer Summe von annähernd  20 Bio. Dollar Schulden ist dabei meiner Einschätzung nach der Punkt für eine schmerzfreie Umkehr schon lange überschritten.

Die nächste Landung wird hart und ungemütlich ausfallen – nicht nur in den USA.

7. November 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.

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