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US-Wahl: Unsicherheit lässt schon jetzt die Börsenkurse absinken

In knapp einer Woche steht die wichtigste Wahl der Welt auf dem Programm; dann wird der nächste US-Präsident oder auch die 1. US Präsidentin der Geschichte des Landes gewählt.

In einer Sache sind sich viele Experten schon jetzt einig:

Donald Trump und Hillary Clinton sind mit Abstand die beiden unbeliebtesten Kandidaten um das Amt des US-Präsidenten in der Neuzeit.

Und genau diese Tatsache birgt jede Menge Sprengstoff.

Auch wenn es jetzt aufgrund zahlreicher Berechnungen so aussieht, als ob Hillary Clinton die sichere Wahlsiegerin sein wird, ist das noch lange nicht in trockenen Tüchern.


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Dieser Wahlkampf in den USA hat gezeigt, was alles möglich ist. Und auch hier müssen wir uns auf wirklich überraschende Ergebnisse am kommenden Dienstag einstellen.

Trump und Clinton: Beide Kandidaten sind in den USA unbeliebt

Eine Tatsache müssen wir hier in Deutschland wirklich beachten:

Nicht nur Donald Trump wird kritisch gesehen. Gerade auch Hillary Clinton mit der Vielzahl der Skandale in den vergangenen Jahren sieht sich einem heftigen Widerstand ausgesetzt.

Viele politische Beobachter in den USA können es kaum verstehen, dass bei einem Rennen um die US Präsidentschaft diese beiden Kandidaten tatsächlich übrig geblieben sind.

Welche Folgen das Wahlergebnis für die Finanzmärkte und damit auch für die Stabilität der Wirtschaft hat, ist aktuell nur schwer einzuschätzen.

Wie nervös die Märkte allerdings jetzt schon im Vorfeld der Wahl sind, zeigt sich in dieser Woche mit den fallenden Kursen in den USA – und in der Folge auch bei uns.

Unsicherheit ist etwas, das die Börsen überhaupt nicht mögen. Und genau diese Unsicherheit erleben wir in diesen Tagen, denn der Ausgang der US Wahl ist trotz der vielen Umfragen noch offen.

Trump muss Florida gewinnen, um Präsident zu werden

In diesen Tagen habe ich eine spannende Analyse zur bevorstehenden US Wahl gelesen und dort wurde ein wichtiger Faktor hervorgehoben:

Florida wird einmal mehr die Wahl in den USA entscheiden. Von dort werden immerhin 26 Wahlmänner entsandt, und das gibt dem Bundesstaat im Süden der USA eine massive Bedeutung.

In der Praxis heißt das: Donald Trump muss in Florida gewinnen, um überhaupt eine Chance auf die US-Präsidentschaft zu haben.

Wenn Sie also in der kommenden Woche hören, dass Hillary Clinton Florida als Bundesstaat gewonnen hat, ist es nahezu sicher dass sie dann auch ins Weiße Haus einziehen wird.

2. November 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.

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