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Uzin Utz: Aktie des Familien-Unternehmens setzt Höhenflug nach starken Zahlen fort

Die Zahlen sind unbestechlich – dennoch ist Ulmer Familien-Unternehmen in Anleger-Kreisen noch so gut wie unbekannt.

Als Hans Werner Utz 1978 in das Familien-Unternehmen einstieg, lagen die Erlöse bei gerade einmal 25 Mio. D-Mark. Heute sind es über 250 Mio. €.

Ende 2015 wechselte der langjährige Firmenchef in den Aufsichtsrat und übergab das Ruder an seinen langjährigen Kollegen Thomas Müllerschön.

An der rasanten Geschäfts-Entwicklung hat dies rein gar nichts geändert. Das zeigen die jüngsten Quartals-Zahlen.

Auch der Aktienkurs kann sich mit einem Jahresplus von 30% durchaus sehen lassen – auf Sicht der zurückliegenden 5 Jahre können sich Anleger sogar über einen Zuwachs von knapp 170% freuen.

Führende Position als Komplett-Anbieter für Boden-Systeme

Die Uzin Utz AG ist ein weltweit agierender Komplett-Anbieter für Boden-Systeme. Über 7 Tochter-Unternehmen liefert die Firma Knowhow für die Neuverlegung, Renovierung und Werterhaltung von Bodenbelägen aller Art.

Zudem werden Produkt-Systeme, Maschinen und Werkzeuge speziell für diesen Bereich entwickelt und produziert.


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Dabei bietet das Unternehmen mit 6 spezialisierten Marken (UZIN, WOLFF, Pallmann, Arturo, Codex und RZ) ein komplettes Produkt-Programm rund um das Thema Boden an.

Hierzu zählen Klebstoffe, Spachtel-Massen, Beschichtungen, Parkett-Lacke, Reinigungs- und Pflege-Produkte sowie Maschinen für die Boden-Bearbeitung.

Kernkunden der Firma sind professionelle Bodenleger aus der Bau- und Handwerks-Branche sowie Architekten und Bauherren.

Neben Deutschland befinden sich Produktions-Stätten des Konzerns in Frankreich, der Schweiz, den Niederlanden, China, Indonesien, Polen und Slowenien. Zudem wurde 2014 ein neues Werk in den USA errichtet.

Starkes Wachstum und steigende Gewinn-Margen

Die jüngsten Zahlen zeigen Ihnen: Der Spezialist für Boden-Beschichtungen bleibt weiter auf Wachstumskurs.

So verbesserte der Konzern im 1. Halbjahr seine Erlöse um knapp 10% auf 135,7 Mio. €. Beim Betriebs-Ergebnis konnten die Ulmer sogar noch deutlicher zulegen.

Hier gelang dem Familien-Unternehmen eine Steigerung auf 11,7 Mio. € (+65,4% gegenüber dem vergleichbaren Vorjahres-Zeitraum). Damit lag die operative Marge bei 8,6%.

Für Sie zum Vergleich: Im Jahr 2013 lag die Gewinn-Spanne erst bei 6,38%. Auch die Eigenkapitalquote zeigt sich mit über 55% übrigens grundsolide.

Familien-Betrieb in festen Händen

Die Aktionärs-Struktur bei dem Boden-Spezialisten ist genauso solide und stabil wie die Geschäfts-Entwicklung.

Die Familie, die die 1911 gegründete Traditions-Firma weiterhin führt, hält 55% aller Aktien. Der zweitgrößte Aktionär ist die Alberdingk Boley GmbH, die über Polyshare etwa 26% der Anteile hält.

Alberdingk Boley ist ein Lieferant von Uzin Utz. Die Beteiligung wurde bereits 1982 erworben und danach aufgestockt. Die verbleibenden 19% befinden sich im Streubesitz.

Weitere Zuwächse in Sicht

Auch für die Zukunft zeigt sich Firmenchef Müllerschön optimistisch. Das angepeilte langfristige profitable Wachstum soll insbesondere mit dem Fokus auf den ausländischen Märkten USA und Asien erreicht werden.

Konkret will Uzin Utz bis 2019 mit den Erlöse die 400 Mio.-€-Marke knacken (2015: 253 Mio. €). Dazu sollen die USA jährlich 60 Mio. € beisteuern.

Sollten die Ziele erreicht werden, dürften sich die Anleger auch über steigende Dividenden freuen. Seit 2010 erhöhten sich die Ausschüttungen bereits um mehr als 120% auf zuletzt 1 € je Anteilsschein.

19. August 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Richard Mühlhoff. Über den Autor

Richard Mühlhoff analysiert die realen Anlageentscheidungen der weltbesten Investoren, wie etwa Warren Buffett oder David Tepper. Die kollektive Intelligenz dieser ausgemachten Top-Investoren ist das Erfolgsgeheimnis des Börsendiensts „Investment-Elite“.

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