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Vestas und SAM Smart Energy: 2 Energie-Investments mit Zukunft

Im Folgenden nenne ich Ihnen meine Anlage-Favoriten für die Solar- und Windenergiebranche.

Bei der Solarbranche bevorzuge ich einen Investmentfonds mit breiter Streuung, bei Windenergie setze ich auf die Aktie des Weltmarktführers.

Aufgrund der hohen Kursschwankungen ordne ich beide Investments dem Chancen-Depot für Extra-Gewinn zu.

SAM Smart Energy: Ein Fonds für die Energie-Zukunft

In den vergangenen Jahren sind Aktien aus dem Bereich erneuerbare Energien nicht gut gelaufen. Als einziger Fonds seiner Kategorie schafft es der SAM Smart Energy Fund B trotz des schwachen Umfelds auf eine positive zweistellige 5-Jahres-Performance.

Eine sehr starke Leistung des Fondsmanagements.

Unter starken Schwankungen konnte der Fonds in den letzten 5 Jahren unterm Strich zulegen. Wenn sich das Umfeld für Werte aus dem Bereich erneuerbare Energien wieder aufhellt, sind erheblich höhere Gewinne für Sie drin. Viele Einzeltitel der Branche weisen aktuell ein historisch niedriges Bewertungsniveau auf.

Der Fonds investiert in Aktien von Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen für erneuerbare Energien und Energieeffizienz anbieten. Den Schwerpunkt des Fondsportfolios bieten Aktien von Solarunternehmen.

Meine Empfehlung: Kaufen Sie den Fonds bis zu einem Kurs von 20,00 € (aktueller Kurs: 18,79 €). Da es sich bei den erneuerbaren Energien um einen langfristigen Trend handelt, sollten Sie einen Anlagehorizont von mindestens 3, besser noch 5 Jahren mitbringen.


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Setzen Sie bei Windenergie auf den Weltmarktführer Vestas Wind

Vestas Wind ist der unumstrittene Weltmarktführer in der Zukunftsbranche Windenergie. Das dänische Unternehmen hat bereits über 41.000 Anlagen in 63 Länder ausgeliefert und erwartet im laufenden Jahr einen Umsatz von 7 Mrd. €.

Günstige Einstiegsgelegenheit

Die Aktie hat sich bisher kaum von ihrem Kursrutsch seit dem Crashjahr 2008 erholt. Das bietet Ihnen auf lange Sicht eine äußerst günstige Einstiegsgelegenheit. 2 Faktoren sprechen ganz klar für langfristig steigende Kurse:

  1. Windenergie ist der neue Liebling der Politik. Sie ist dazu auserkoren, die Kernkraft in den kommenden Jahren Schritt für Schritt zu ersetzen. Der Branche steht ein Boom bevor.
  2. Die jüngste Entwicklung bei Umsatz und Gewinn fiel enttäuschend aus. Ganz anders sieht es aber bei den Auftragseingängen aus. Dieser Indikator für die zukünftige Entwicklung glänzt seit kurzem wieder mit einem satten Plus. Bislang ohne Einfluss auf den niedrigen Aktienkurs.

Der lange Arm der Finanzkrise

Windenergie zählt zu den sogenannten spätzyklischen Branchen. Sie bekommt die Konjunkturentwicklung – in diesem Fall die Wirtschaftskrise 2009 – mit Verzögerung zu spüren.

2009 litten die Windenergie-Unternehmen unter einem sehr schwachen Auftragseingang. Denn nur wenige Banken wollten Kredite zur Finanzierung neuer Windkraftprojekte bewilligen. Dies machte sich 2010 am schwächeren Umsatz und Gewinn bemerkbar – als es bei anderen Branchen längst wieder aufwärts ging.

Starkes Schlussquartal: Trendwende beim Auftragseingang vollzogen

Mittlerweile hat die Branche – allen voran Marktführer Vestas – die Talsohle durchschritten. Die Zahlen des Unternehmens zum vierten Quartal 2010 überraschten positiv.

War in den ersten 9 Monaten des Jahres noch ein Verlust angefallen, sorgten satte Gewinne im Schlussquartal dafür, dass Vestas im Gesamtjahr noch der Sprung in die Gewinnzone gelang (156 Mio. € nach 125 Mio. € im Vorjahr).

Auch der Jahresumsatz schlug mit 6,9 Mrd. € und einem Plus von 36% gegenüber dem Vorjahr die Prognosen deutlich.

Insgesamt lieferte Vestas Wind Anlagen mit einer Leistung von 5,8 Gigawatt aus (zur Einordnung: Das entspricht etwa der Leistung von 6 Atomkraftwerken). Allein 2,6 Gigawatt davon im letzten Quartal.

Die interessanteste Zahl in dem Bericht ist der Auftragsbestand.

Er zeigt die zukünftige Entwicklung weitaus besser als Vergangenheitsdaten bei Umsatz und Gewinn an. Und hier überzeugt Vestas: Zum 31.12.2010 liegt der Auftragsbestand mit 7,6 Gigawatt Kapazität um satte 50% höher als noch vor einem Jahr. Das wird sich in den kommenden Jahren in stärkeren Umsätzen und Gewinnen bemerkbar machen.

Die Vestas-Aktie ist (zu) tief gefallen

Der Kursverlauf der Aktie spiegelt die deutlich verbesserten Aussichten (noch) in keiner Weise wider.

Seit ihrem Hoch von über 90 € im Jahr 2007 hat die Aktie von Vestas Wind fast drei Viertel ihres Wertes verloren. Erheblich zu viel. Eine deutliche Kurserholung ist bei Vestas Wind nur eine Frage der Zeit.

Dank der günstigen Auftragsentwicklung sowie des zunehmenden politischen Rückenwinds bietet die Vestas Aktie Langfristanlegern starke Aussichten. Kurzfristig dürften die Kurse der entsprechenden Werte weiter kräftig schwanken.

Aktuell ist die Aktie sogar wieder auf das Kursniveau von vor der Fukushima-Katastrophe gefallen. Eine günstige Gelegenheit!

Meine Empfehlung: Kaufen Sie die Aktie von Vestas Wind bis zu einem Kurs von 28,00 € (aktueller Kurs: 24,32 €).

Wenn Sie in Vestas Wind investieren, sollten Sie einen Anlagehorizont von mindestens 3, besser noch 5 Jahren mitbringen. Auf lange Sicht wird sich Ihr Investment hier auszahlen.

18. Mai 2011

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.