Während der DAX schwächelt, geht diese Aktie durch die Decke

Ein schwaches erstes Börsenquartal ist diese Woche zu Ende gegangen: Allein der deutsche Leitindex DAX verlor in den ersten drei Monaten 2016 über 7 Prozent an Wert.

Doch eine schlechte Börsenstimmung bedeutet nicht immer, dass alle Kurse in den Keller rauschen.

Gute Kurse bei schlechter Stimmung

So stieg beispielsweise die Aktie von bet-at-home.com im ersten Quartal um fast 30 Prozent!

Der Grund: der Online-Gaming- und Online-Sportwetten-Anbieter lieferte ein sehr starkes Geschäftsjahr 2015 ab – und blickt äußerst optimistisch auf 2016: der für die Branche entscheidende Brutto-Wett- und Gamingertrag soll um 10 Prozent auf 134 Mio. Euro weiter anwachsen.

Diese Woche gab bet-at-home.com zudem bekannt, in den kommenden fünf Jahren eigene Aktien im Umfang von bis zu 10 Prozent des Grundkapitals zu erwerben. Mit dieser zusätzlichen Kapitalmaßnahme wird der Aktienkurs nachhaltig gestärkt.

Aktienrückkauf stärkt Kursverlauf

Vor allem, wenn das Unternehmen die Aktien einzieht. Diese Möglichkeit zum Zwecke der Kapitalherabsetzung nennt bet-at-home.com explizit.

Für die Aktionäre ist dies von Vorteil: Dank der verringerten Aktiengesamtzahl fällt automatisch mehr vom Unternehmensgewinn auf ihre Aktien ab – zudem muss die Dividendensumme auf weniger Aktien verteilt werden, sodass sie auch hier mit einer automatisch wachsenden Ausschüttung rechnen können.

Und dass diese Effekte sich in der Regel auch positiv auf den Aktienkurs ausdrücken, beweist schließlich auch der Blick auf den S&P 500 Buyback Index.

Der Index, der die 100 US-Unternehmen mit den größten Rückkauf-Programmen umfasst, läuft seit vielen Jahren deutlich besser als der Vergleichsindex S&P 500 oder das deutsche Börsenbarometer Dax.

Das gilt auch für die jüngere Vergangenheit: Während sich der Buyback-Index (zu deutsch: „Rückkauf-Index“) seit März 2011 mit einem Plus von 100,73 Prozent praktisch verdoppelte, schnitt der US-amerikanische Leitindex S&P 500 mit 78,35 Prozent deutlich schlechter ab.


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Und der Dax ist mit einem Plus von 43,51 Prozent weit von der Traumrendite des Buyback-Index entfernt.

Attraktive Dividendenerhöhung

Was die bet-at-home.com-Aktionär aber am meisten freuen wird: das Unternehmen erhöht die Dividende drastisch um 275 Prozent von 1,20 Euro auf 4,50 je Aktie.

Aktuell bedeutet das eine Dividendenrendite von 3,75 Prozent.

Anleger, die bereits zu Jahresbeginn – vor der jüngsten Kursrally – eingestiegen sind, können sich sogar über eine Rendite in Höhe von 4,65 Prozent freuen.

Angesichts der Nullzins-Realität ist dieser Umstand ein weiterer Beweis dafür, dass dividendenstarke Unternehmen dem guten alten Sparbuch schon längst den Rang abgelaufen haben.

2. April 2016

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Philipp Ley
Von: Philipp Ley. Über den Autor

Philipp Ley ist ausgebildeter Wirtschaftsjournalist mit Stationen u. a. bei n-tv, Financial Times Deutschland, Rheinischen Post und der Aktien-Analyse. In den vergangenen zwölf Jahren hat er zudem als Kommunikations- und Investor-Relations-Berater zahlreiche Geschäftsberichte erstellt: für kleinere aufstrebende Unternehmen ebenso wie für Börsenschwergewichte.

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