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Wall Street: Neulich beim Augenarzt

Am vergangenen Freitag nahm ich einen Termin zur Routine-Untersuchung meiner Augen wahr. Da es sich um eine Gemeinschafts-Praxis handelt und der Arzt krank war, der mich üblicherweise untersucht, behandelte mich der Kollege.

Als der Doktor mich nach meinem Beruf fragte, befanden wir uns kurz darauf in einer intensiven Diskussion. Der Augenarzt entpuppte sich nämlich als Aktien-Investor: Aufgrund der Brexit-Entscheidung sah er nur geringes Kurspotenzial bei deutschen Aktien.

Als ich ihn daraufhin fragte, warum er dann nicht in anderen Aktienmärkten investiere, beispielsweise an der Wall Street, erwiderte er achselzuckend: „Mit amerikanischen Aktien kenne ich mich nicht aus!“

Meine Antwortfrage darauf lautete: „Sie kennen aber schon Unternehmen wie Microsoft, Amazon, eBay oder Apple und wissen, was die tun?“

Nun: Seine Erwiderung können Sie sich sicherlich denken. Als ich ihm dann erzählte, dass ich in meinem Börsendienst „Die Wachstumsaktien-Strategie“ nach exakt solchen Unternehmen suche, BEVOR sie sich zu Giganten wie Microsoft oder Apple entwickeln, war sein Interesse endgültig geweckt.


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Warum nicht nur Augenärzte JETZT an der Wall Street investieren sollten

Um es abzukürzen: Nachfolgend finden Sie die dem Augenarzt von mir vorgetragenen Argumente, mit denen ich seine bisherige „deutsche Investment-Philosophie“ aus den Angeln hob:

  • Deutsche Aktiengesellschaften sind nicht „bekannter“ als amerikanische, sondern höchstens „vertrauter“.
  • US-Konzerne haben dasselbe Ziel wie deutsche Firmen und jedes andere Unternehmen: So viel Gewinn wie möglich zu erzielen.
  • Wenn Sie mit Aktien Gewinne erzielen wollen, dann sollte es Ihnen letztendlich egal sein, ob diese aus Investments in deutschen oder in US-Aktien generiert werden. Grundsätzlich sollten Sie immer dort investieren, wo Sie die größten Gewinnpotenziale erwarten.
  • Wenn die Kurserwartungen für Europa aufgrund der Brexit-Entscheidung niedrig sind, bietet die Anlage in US-Aktien sogar einen besonderen Schutz:

Wenn der Euro wegen des Austritts Großbritanniens aus der Europäischen Union an Attraktivität und dadurch an Wert gegenüber dem US-Dollar verliert, dann erzielen Sie mit US-Aktien zusätzliche Währungsgewinne. Beispiel:

Am Tag nach dem Brexit-Referendum verlor der Euro gegenüber dem US-Dollar bis zu -4,5% und verringerte eventuelle Kursverluste in US-Aktien entsprechend.

  • Die Microsoft-Aktie kannte 1986, also vor dem Beginn des PC- und Internet-Booms, auch kaum jemand. Von dem Kursanstieg um mehr als +71.000% in den darauf folgenden 14 Jahren hätte indes wohl jeder Investor gerne profitiert.
  • Mit dem heutigen Wissen hätten Sie wohl auch frühzeitig in die damals weit weniger bekannte Apple-Aktie investiert, bevor deren Kurs zwischen 2003 und 2015 um irre +14.600% kletterte!

Mit meinem Börsendienst „Die Wachstumsaktien-Strategie“ biete ich meinen Lesern die Möglichkeit, heute in die „Microsoft, eBay, Amazon oder Apple von Morgen“ zu investieren.

Kaufsignal beim Früh-Indikator für die Wall Street-Tendenz

Zum Abschluss zeige ich Ihnen noch einen interessanten Chart, den ich bei meinem Augenarzt-Termin natürlich nicht zur Verfügung hatte. Es handelt sich um den Kursverlauf des Nasdaq 100.

Dieser Index spiegelt die Kursentwicklung der 100 größten US-Technologieaktien wider und ist erfahrungsgemäß eine Art Früh-Indikator für die künftige Wall Street-Tendenz:

nasdaq 100-06-07-2016

Nasdaq 100: Der Früh-Indikator für die Wall Street generiert ein Kaufsignal

Der gelbe Kreis markiert die entscheidende Botschaft dieses Charts: Das 50-Tage-Momentum generierte soeben mit dem Bruch des Abwärtstrends ein Kaufsignal!

6. Juli 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Andreas Sommer. Über den Autor

Andreas Sommer ist ein absoluter Börsen-Profi. Der gelernte Bankkaufmann war 10 Jahre als Wertpapierberater bei einer großen deutschen Bank tätig.

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