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Warum Sie genau jetzt gegen den Strom schwimmen sollten

Momentan schwebt der drohende „Brexit“wie ein Damoklesschwert über den Aktienmärkten. Ich hatte mich diesem Thema bereits vergangene Woche gewidmet und Ihnen geschrieben, dass es keine vernünftige Lösung ist, sich aus Angst vor einem möglichen „Brexit“ komplett aus dem Aktienmarkt zu verabschieden.

Offenbar tun aber viele Anleger genau das: Sie bekommen kalte Füße – und kapitulieren. In den vergangenen Tagen ging der DAX in den freien Fall über und rutschte innerhalb von einer Woche um 800 Punkte oder rund 8% ab. Für Anleger, die jetzt gegen den Strom schwimmen und Mut beweisen, bietet dieser Kursrutsch eine gute Chance, um genau jetzt zuzugreifen.

Die Börsen nehmen den „Brexit“ vorweg

Die massiven Verluste der vergangenen Tage lassen für mich nur einen Schluss zu: Die Börsen nehmen bereits jetzt vorweg, dass die Briten in der kommenden Woche für einen Austritt aus der Europäischen Union stimmen werden.


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Tatsächlich hatten die „Brexit“-Befürworter bei den jüngsten Umfragen die Nase vorn. Diese Umfragen sind jedoch mit Vorsicht zu genießen. Schon bei den Unterhauswahlen im vergangenen Jahr lagen die Demoskopen meilenweit daneben. Deutlich besser mit ihren Prognosen liegen in der Regel die Buchmacher. Und die beziffern die Wahrscheinlichkeit eines Austritts nach wie vor nur mit rund 35%.

Die Anleger sehen nur die Risiken

Obwohl die jüngste Kursentwicklung dies vermuten ließe, ist es also keineswegs sicher, dass die Briten für den „Brexit“ stimmen werden. Die Anleger sehen im Augenblick aber ausschließlich die Risiken – und vernachlässigen die Chancen, die sich gerade jetzt bieten.

Mit den jüngsten Abschlägen ist der „Brexit“ bereits zum Großteil eingepreist. Bleiben die Briten in der EU, werden die Börsen aller Voraussicht nach mit einem kräftigen Freudensprung reagieren. Denn dann müssen die Anleger, die sich aus Angst vor einem „Brexit“ aus dem Aktienmarkt verabschiedet haben und jetzt an der Seitenlinie stehen, wieder einsteigen – zu höheren Kursen.

Ein „Brexit“ wird die Börsen nicht dauerhaft belasten

Aber selbst wenn es zum „Brexit“ kommen sollte – wovon die Märkte derzeit ohnehin schon ausgehen – rechne ich nicht mit einer längerfristigen Abwärtsbewegung. Natürlich muss man kurzfristig mit einer negativen Reaktion rechnen. Ich gehe jedoch davon aus, dass die Börsen schnell zur Tagesordnung übergehen werden, sobald die Unsicherheit endlich aus dem Markt ist.

Denn eines sollten Sie in diesem Zusammenhang nicht vergessen: Der Austritt Großbritanniens passiert nicht von heute auf morgen. Dies wird ein längerer Prozess, der sich voraussichtlich über Jahre hinzieht. Negative Folgen wird ein „Brexit“ vor allem für die britische Konjunktur haben. Die deutsche Wirtschaft ist zwar ebenfalls betroffen (Großbritannien ist Deutschlands drittwichtigster Handelspartner), wird dadurch aber nicht ernsthaft ins Trudeln geraten.

Gezielte Käufe werden sich für Sie auszahlen

Ist die Entscheidung über den „Brexit“ gefallen, können sich die Anleger wieder auf die Fundamentaldaten konzentrieren. Und die sind nach wie vor alles andere als schlecht. So sind deutsche Aktien günstig bewertet. Das Kurs/Gewinn-Verhältnis der DAX-Werte liegt aktuell bei 12. Hier ist auf mittlere Sicht reichlich Luft nach oben.

Daher bin ich mir sicher, dass es sich für Sie auszahlen wird, jetzt Mut zu beweisen und gezielte Käufe zu tätigen. Aussichtsreiche Einzelwerte, die Ihnen mittelfristig gute Gewinnchancen bieten, gibt es nach wie vor mehr als genug.

15. Juni 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Michael Kelnberger. Über den Autor

Chefanalyst Michael Kelnberger ist der Experte für Aktien. Er setzt auf nachweislich erfolgreiche Anlage-Strategien: Die Trend-Strategie im Dienst Volltreffer Aktien und die mechanische Handlungsstrategie im Ranglisten Investor. So erzielt er für seine Leser beider Dienste stets überdurchschnittliche Renditen. Profitieren auch Sie von seinem Know-How.

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