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Was bedeutet ein Militärschlag in Syrien für Ihre Aktien-ETFs?

Der mögliche Militärschlag der USA gegen Syrien ist derzeit das große Thema.

Während die Aktienkurse am Dienstag noch deutlich nachgaben, erholten sich gestern Abend in den späten Handelsstunden die US-Börsen bereits wieder.

Die NATO kritisiert den Einsatz von Giftgas ist Syrien scharf – alles andere wäre wohl auch verwunderlich.

Doch bei der Kritik allein wird es wohl nicht bleiben: Die USA, Großbritannien und Frankreich bereiten sich inzwischen auf den Militärschlag vor.

Wann und wie genau der militärische Einsatz gegen Syrien stattfindet, ist noch unklar.

Es ist natürlich nur allzu verständlich, falls Sie sich als Anleger Sorgen darüber machen, welche Auswirkungen ein Militärschlag für Ihre Aktien und Aktien-ETFs hat.


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Lassen Sie mich für Sie dazu einen Blick in die Historie werfen…

Die Irak-Kriege: Gute Kaufgelegenheiten

Allzu weit in die Geschichtsbücher müssen wir gar nicht blicken. Mit den beiden Irak-kriegen liegen zwei Beispiele für größere kriegerische Handlungen auf arabischem Boden vor.

Vielleicht erinnern Sie sich noch an den letzten Irakkrieg in 2003: Im Vorfeld kam es an den Aktienmärkten noch einmal zu deutlichen Kursverlusten. Die Märkte waren auch damals im Panik-Modus.

Angst und Panik sind an der Börse immer schlechte Ratgeber. Im Gegenteil: Sie finden die besten Anlagechancen dann, wenn die meisten Marktteilnehmer aus Angst den klaren Blick für das Wesentliche verlieren.

So auch im Frühjahr 2003: Pünktlich zum tatsächlichen Kriegsbeginn im März endete der Abwärtstrend. Dieser Tiefpunkt markierte den Start für den vierjährigen Bullenmarkt bis zum Jahr 2007.

Das gleiche Spiel konnten Sie auch schon beim ersten Irakkrieg beobachten: Fallende Kurse vor Kriegsbeginn und steigende Kurse, sobald das Gefecht tatsächlich begann.

Kaufe, wenn die Kanonen donnern

Eine alte Börsenweisheit besagt „Kaufe, wenn die Kanonen donnern“. Krisenereignisse – wie sie kriegerische Handlung zweifelsfrei darstellen – verursachen teilweise irrationale Ängste unter Investoren.

Bereits vor dem Beginn eines Krieges neigen die Aktienkurse dazu, teilweise massiv einzubrechen. Wenn die Kanonen dann tatsächlich losfeuern, sollte Sie als Anleger „Gewehr bei Fuß“ stehen, um Ihre Aktienquote zu erhöhen.

Was heißt das nun konkret Für Ihr Depot?

Spekulative Wetten auf steigende Aktienkurse – z. B. mittels gehebelter ETFs – sollten Sie vorerst vermeiden. Das Risiko besteht, dass die Kurse weiter bröckeln bis die Syrienkrise weiter eskaliert.

Doch wenn der Militärschlag beginnt, sollten Sie nicht überrascht sein, wenn die Aktienkurse plötzlich anfangen zu steigen.

Für Ihre Kern-Positionen in Aktien und Aktien-ETFs besteht für Sie weiterhin kein Handlungsbedarf. Meine Konjunkturindikatoren weisen seit Sommer vergangenen Jahres unverändert nach oben.

Kleinere Zwischenkorrekturen der Aktienmärkte sollten Sie hier in Kauf nehmen und sich an die mittelfristige Zielsetzung halten, nur zu reagieren, wenn die Konjunkturindikatoren – wie vor der Finanzkrise 2008 – deutlich fallen.

Bislang ist dies nicht der Fall.

29. August 2013

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Richard Mühlhoff. Über den Autor

Richard Mühlhoff analysiert die realen Anlageentscheidungen der weltbesten Investoren, wie etwa Warren Buffett oder David Tepper. Die kollektive Intelligenz dieser ausgemachten Top-Investoren ist das Erfolgsgeheimnis des Börsendiensts „Investment-Elite“.

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