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Wellenreiter: Surfen Sie jetzt auf der perfekten Welle!

Spätestens seit dem 10. März dieses Jahres sollte es auch der letzte Sparkonto-Inhaber, Tages- und Festgeld-Anleger sowie Anleihe-Besitzer verstanden haben.

An dem besagten Donnerstag im März senkte die Europäische Zentralbank (EZB) nämlich den Diskontsatz auf 0%. Die unmissverständliche Botschaft an die Zins-Jäger in Europa lautete:

Mit verzinslichen Investments ist auf Sicht der nächsten Jahre kein Geld mehr zu verdienen! Ein Beispiel aus der Praxis:

Meine Sparkasse vor Ort bietet für das „SparkassenbuchPlus“ eine märchenhafte Verzinsung von 0,15%! Allerdings müssen Sie Ihr so angelegtes Kapital 12 Monate vorher kündigen, wenn Sie darüber verfügen wollen.

Das ist einfach lächerlich!

Vor allem, wenn Sie bedenken, dass die Inflationsrate in Deutschland im Schnitt der zurückliegenden 12 Monate 0,31% betrug. Die Geldentwertung ist derzeit also mehr als doppelt so hoch, wie der Zins, den Sie erhalten.

Noch einmal, weil es so wichtig ist: Wer in sein Sparkassenbuch investiert, VERLIERT GARANTIERT GELD!

Dabei liegt die Alternative so nahe: Aktien!

Für Aktien spricht beispielsweise die zweite Maßnahme, welche die EZB am 10. März angekündigt hatte: Der Betrag für den monatlichen Rückkauf von Anleihen über den Markt wurde von 60 auf 80 Mrd. Euro aufgestockt.

Die Notenbanker pumpen also seither noch ein Drittel mehr Liquidität in die Märkte also ohnehin schon. Raten Sie mal, wohin dieses Geld hauptsächlich fließen wird? Ganz sicherlich nicht in verzinsliche Geldanlagen!

Für Aktien spricht aber auch dieses Argument:


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  • China Mobile (China), größter Mobilfunkanbieter weltweit
  • Vale (Brasilien), größter Eisenerzlieferant der Welt
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Erste Notenbanken investieren schon in Aktien

Der Schweizerischen Notenbank wurde es schon im vergangenen Jahr zu dumm: Sie begann mit dem Kauf von Aktien wie beispielsweise Apple. Gut: Mit Apple hat sie bislang noch nicht wirklich was verdient, dafür jedoch mit den erstandenen Goldminenaktien.

Noch im September 2015 wurde die Schweizerische Nationalbank von vielen Beobachtern für ihr schlechtes „Timing“ beim Aktienkauf verhöhnt: Mittlerweile dürften die Kritiker nicht mehr lachen, denn Goldminenaktien haben seither rund +84% an Wert gewonnen!

Inzwischen soll die Schweizerische Nationalbank rund 13% ihrer Währungsreserven in Aktien investiert haben. Die japanische Notenbank stützt schon seit 2011 den heimischen Aktienmarkt:

Die Bank of Japan kauft ETFs, die in japanische Aktien investieren. Die wachsende Nachfrage zwingt die Fonds regelrecht, die abgebildeten Aktien nachzukaufen: Voíla!

Laut der Tokyo Stock Exchange besitzt die japanische Zentralbank bereits 52% aller heimischen ETFs! Und sie kauft weiter! Ich bin schon sehr gespannt, welche Notenbank als Nächste in den Aktienmarkt einsteigt!

Die Wellenreiter-Theorie

Sie kennen meine „Wellenreiter“-Theorie bereits seit vielen Jahren: Die wahrhaft großen Trends werden von den Großinvestoren initiiert.

So wie der Surfer stets auf der Suche nach der „perfekten Welle“ ist, schieben diese Großanleger ihr Geld stets in das nächste lukrative Investment.

Dabei haben die Großinvestoren nur die Wahl zwischen 3 Anlagenarten: Aktien, Rohstoffe und Anleihen.

Am 7. März – übrigens 3 Tage VOR den EZB-Maßnahmen – zeigte ich Ihnen zuletzt meine Wellenreiter-Grafik:

wellenreiter per anfang märz-25-04-2016

Wellenreiter: Anfang März war die Investment-Richtung für die Großinvestoren klar

Meine Schlussfolgerung aus diesem Chart lautete: „Die nächsten Mega-Aufwärtswellen können nur in Rohstoffe und Aktien hinein erfolgen.“

Großinvestoren reiten die Aktien- und Rohstoff-Welle

Und nun schauen Sie einmal, wie sich das Bild seither verändert hat:

wellenreiter per ende april-25-04-2016

Wellenreiter: Großinvestoren surfen künftig auf der Aktien- und Rohstoffwelle

Ich denke, der Vergleich spricht für sich. Es ist exakt so gekommen, wie von mir vorhergesagt!

Was Sie als Investor – gleich ob Sie bis dato Aktien, Rohstoffe oder Anleihen bevorzugt haben – aus diesen Mega-Trends mitnehmen sollten:

Machen Sie es den Großinvestoren nach!

Die Aufwärtstrends in Aktien und Rohstoffen haben gerade erst begonnen! Noch haben Sie die Chance, von den hier initiierten Mega-Trends in großem Stil zu profitieren – wenn Sie jetzt schnell genug handeln!

25. April 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Andreas Sommer. Über den Autor

Andreas Sommer ist ein absoluter Börsen-Profi. Der gelernte Bankkaufmann war 10 Jahre als Wertpapierberater bei einer großen deutschen Bank tätig.

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