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Weltmarktführer und starker Dividendenzahler

Erneut liegt hinter uns eine aufregende Börsenwoche – das Auf und Ab am Donnerstag und Freitag war beinahe beispiellos.

Beim deutschen Leitindex DAX nahm die Achterbahnfahrt mit einem Plus von 3,5 Prozent am gestrigen Freitag ein gutes Ende. Nun notiert der Index wieder auf demselben Niveau wie in der Vorwoche.

DAX weiterhin angeschlagen

Aber trotz aller Euphorie: Der DAX liegt im Vergleich zu Ende November 2015, als die Börsentalfahrt ihren Anfang nahm, weiterhin mit gut 13 Prozent im Minus.

Einzelwerte aus der zweiten und dritten Börsenliga überstanden das Kursbeben aber beinahe schadlos.

So verlor beispielsweise die Hermle-Aktie in demselben Zeitraum nur knapp 3 Prozent an Wert.

In den kommenden Tagen wird der weltweit führende Hersteller von Fräsmaschinen seine vorläufigen Geschäftszahlen präsentieren. Auch wenn die Zahlen wahrscheinlich nur solide und nicht herausragend ausfallen werden: Hermle ist erstklassig aufgestellt.


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Äußerst kundenorientiert aufgestellt

Mit einem äußerst kundenorientierten, nicht produktbezogenen Denken, entwickelt sich Hermle seit Jahren stetig weiter. Vom Management bis zum Arbeiter weiß hier jeder, was die Kunden wollen.

Wie Hermle das schafft? Zum Beispiel mit seiner jährlichen Hausmesse, zu der im April rund 2.000 Besucher am Firmensitz in Gosheim erwartet werden.

Über 20 Maschinen werden in verschiedensten Konfigurationen ausgestellt.

Bearbeitungszentren und Fräsmaschinen präsentieren ihr Können in verschiedensten Branchen. Einblicke gibt es zudem in die Fertigung, in die Hermle im vergangenen Jahr mehrere Millionen Euro in neue Produktionsmaschinen investierte.

Besucher können sogar die Montage der Automationskomponenten – wie Palettenwechsler und Robotersysteme – beobachten. Für Hermle ist es dabei entscheidend, im ständigen Austausch mit den Besuchern zu stehen, um noch mehr über sie zu erfahren und ihre Wünsche und Anforderungen im Detail zu verstehen

Prognosen für das Gesamtjahr sind solide

In den ersten drei Quartalen 2015 konnte Hermle sowohl den Auftragseingang als auch den Umsatz stärker als erwartet steigern. Der Auftragseingang stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um mehr als 7 Prozent auf 267,8 Mio. Euro.

Den Konzernumsatz verbesserte Hermle in den ersten neun Monaten 2015 um rund 6 Prozent auf 245,5 Mio. Euro.

Vor diesem Hintergrund können Sie für das Gesamtjahr 2015 einen ähnlich hohen Um-satz wie im Vorjahr erwarten.

Beim Ergebnis ist der Maschinenbauer aber eher skeptisch – hier gingen die letzten Prognosen von einem leichten Rückgang aus. Grund sind unter anderem auch fehlende Ausfuhrgenehmigungen für einige Lieferungen nach Russland –eine politische Entspannung zwischen der EU und Russland ist ja bis heute leider ausgeblieben.

Hermle-Aktie bleibt solide aufgestellt

Dennoch bleibt zu konstatieren: Als Weltmarktführer in seinem Bereich erzielt Hermle regelmäßig satte Gewinne, entsprechend voll ist auch die Unternehmenskasse.

Hermle-Anleger können sich daher bereits heute auf eine satte Dividendenausschüttung im Juli freuen. Aktuell liegt die Dividendenrendite bei hochattraktiven 5,21 Prozent.

12. März 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Philipp Ley. Über den Autor

Philipp Ley ist ausgebildeter Wirtschaftsjournalist mit Stationen u. a. bei n-tv, Financial Times Deutschland, Rheinischen Post und der Aktien-Analyse. In den vergangenen zwölf Jahren hat er zudem als Kommunikations- und Investor-Relations-Berater zahlreiche Geschäftsberichte erstellt: für kleinere aufstrebende Unternehmen ebenso wie für Börsenschwergewichte.