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Wertanlage: Nackte Tatsachen und keine 40 Frauen auf der Insel

Die erste Buffett-Regel: Nackte Tatsachen

Beim Investieren sollte man sich immer auf Fakten verlassen. Entscheidend sind die „nackten Tatsachen“ und nicht irgendwelche Wunschvorstellungen. Bei der Aktien hilft immer ein Blick auf die Website des Unternehmens in den Bereich „Investor Relations“. In den Geschäftsberichten ist viel  über die Vergangenheit und die Chancen und Pläne des Unternehmens zu erfahren. Diese aufwendige Researcharbeit nimmt Ihnen mein Team von Strategisches-Investieren bei der Aktienauswahl ab.

Die zweite Buffett-Regel: Kaufe, wenn die Masse Panik hat

Ein zweiter Punkt, an dem Buffet gebetsmühlenartig festhält: Er empfiehlt, eine Aktie immer dann zu kaufen, wenn sich die breite Masse nicht dafür interessiert. Sein Credo: Kaufe nicht etwas, was gerade beliebt ist, denn mit einer Mehrheitsmeinung verliert man an der Börse.

Tatsächlich braucht man nur auf die goldenen Zeiten der Telekom zu schauen. Als die Hysterie um Telekom-Titel auf dem Höhepunkt war und wirklich jeder Anleger die „Volks-Aktie“ kaufen wollte, war mit dem Titel kein Geld mehr zu verdienen.


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Die dritte Buffett-Regel: Kaufe eine Aktie und gehe auf eine einsame Insel

Ein weiterer Kernpunkt seiner Strategie ist der lange Atem, den Anleger mitbringen sollten. Denn nach Buffet sollte man eine Aktie, die man nicht 10 Jahre zu halten bereit ist, nicht einmal 10 Minuten behalten. Hintergrund dieser Regel ist, dass eine Investition in ein Unternehmen nur dann Sinn hat, wenn man langfristig von dessen Perspektiven überzeugt ist.

Die vierte Buffett-Regel: Ein Harem mit 40 Frauen ist zu viel

Eine weitere Überzeugung von Warren Buffett: Konzentrieren Sie Ihre Investments, denn wenn Sie über einen Harem mit 40 Frauen verfügen, lernen Sie auch keine richtig kennen. Andererseits: Nur auf ein oder zwei Titel zu setzen, ist ebenfalls gefährlich.

Denn Irren ist menschlich, und wer sich bei diesen ein oder zwei Investments irrt, riskiert viel. Ideal ist deshalb das Arche-Noah-Prinzip von Warren Buffett: Das Depot sollte niemals einem bunt gemischten Zoo ähnlich sein, sondern aus Anlagen bestehen, die sich ergänzen und das Risiko so gut wie möglich minimieren.

Die fünfte Buffett-Regel: Kaufe nur, was du verstehst

Entscheidend an der Buffett-Philosophie ist der Ansatz des Verstehens. Dahinter steckt die Aufforderung, nur dann zu investieren, wenn man das Investment auch wirklich versteht. Das heißt bei Aktien: Was produziert die Firma? Womit verdient sie ihr Geld?

Welche Chancen kann die Zukunft bringen? Denn nur, wenn keine Fragen offen bleiben, ist man überhaupt in der Lage, Chancen und Risiken gegeneinander abzuwägen. Ohne diese Beurteilung würde ein Investment kaum Sinn machen. Somit hat Buffett nie in reine Technologiewerte investiert, da diese Branche zu schnelllebig ist und er sie nicht versteht.

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5. Oktober 2010

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Volker Gelfarth. Über den Autor

Der Diplom-Ingenieur lernte die Schwächen und Stärken eines Unternehmens selbst als Manager kennen, bevor er sich voll und ganz der Value-Analyse widmete. Er ist Chefredakteur für die Dienste Aktien-Analyse, Gelfarths Dividenden-Letter, Gelfarths Premium-Depot und Strategisches Investieren.