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Wirtschaftliche Lage ist besser ist als die Stimmung

Der DAX befindet sich – trotz einzelner Erholungsversuche – weiterhin im Rückwärtsgang. Gegenüber der Vorwoche hat der DAX in dieser Woche in der Spitze noch einmal rund 500 Punkte eingebüßt. Das Minus seit Jahresbeginn beläuft sich damit auf über 15%.

Doch ist diese Entwicklung gerechtfertigt? Sind die Wirtschafts- und Unternehmensdaten wirklich so schlecht, oder was sind die Ursachen dafür, dass der DAX zeitweise deutlich unter die 9.000-Punkte-Marke gefallen ist? Diesen Fragen möchte ich jetzt im Schlussgong-Wochenrückblick nachgehen.

Wirklichkeit und Wahrnehmung klaffen deutlich auseinander

Nach meiner Beobachtung ist es so, dass die tatsächliche Lage der Weltwirtschaft und die der Unternehmen in einem eklatanten Kontrast zu der jüngsten Börsenentwicklung stehen. Warum ich das so bewerte, möchte ich Ihnen jetzt anhand einiger Meldungen der vergangenen Tage erläutern.

Heute meldete das Statistische Bundesamt, dass die Wirtschaft in Deutschland im 4. Quartal 2015 um 0,3% stärker gewachsen ist als im Vorquartal. Im Gesamtjahr 2015 legte die deutsche Wirtschaft damit erwartungsgemäß um 1,7% zu.

„Die konjunkturelle Lage in Deutschland war damit im Jahr 2015 durch ein solides und stetiges Wirtschaftswachstum gekennzeichnet”, erklärte die Behörde. Positive Impulse kamen zum Jahresende vor allem aus dem Inland. Das Konsumklima in Deutschland ist so gut wie lange nicht. Angesichts der entspannten Arbeitsmarktlage und der steigenden Gehälter erstaunt dieser Befund nicht.


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Auch wurde in dieser Woche bekannt, dass die deutschen Premium-Autobauer BMW und Daimler im Januar neue Absatzrekorde feiern konnten. Der deutsche Automarkt wuchs im Januar um 3,3% im Vergleich zum Vorjahr und der chinesische Automarkt wuchs trotz aller Unkenrufe weiterhin zweistellig.

Deutsche Exportwirtschaft wächst weiter

Ebenso erfreulich: Erst vor wenigen Tagen wurde gemeldet, dass die deutschen Exporte im vergangenen Jahr neue Rekordwerte erreichten. Waren im Gesamtwert von 1.195,8 Mrd. Euro gingen ins Ausland – damit war „Made in Germany“ so gefragt wie nie! Die vorherige Bestmarke aus dem Jahr 2014 wurde damit nochmals um 6,4% übertroffen.

Zusätzlich zeigte sich der Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) in seiner jüngsten Prognose zuversichtlich, dass sich die Rekordjagd im laufenden Jahr fortsetzen wird. Positive Einflussfaktoren sind sowohl der schwache Euro als auch die Erholung der europäischen Konjunktur. Wachstumsprognose für 2016: Erneut üppige +4,5%.

Diese positiven Wirtschaftsdaten zeigen sich auch in den Bilanzen der Unternehmen. Die bisher veröffentlichten Quartalsberichte zeigen, dass die Unternehmen bislang mehrheitlich ihre vorherigen Prognosen einhalten oder gar übertreffen konnten.

Das Prüfungs- und Beratungsunternehmen Ernst & Young (EY) hat ganz aktuell eine Studie veröffentlicht, aus der hervorgeht, dass zuletzt sogar immer mehr deutsche Unternehmen ihre Prognosen angehoben haben. Die Zahl stieg im Vergleich zum Vorjahr von 30 auf 120.


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Eine Analyse der Deutschen Bank bestätigt den positiven Trend: In den USA haben in der laufenden Berichtssaison bisher 78% der Unternehmen die Erwartungen übertroffen.

Fazit: Bewahren Sie einen kühlen Kopf

Auch wenn es im Augenblick für einige von Ihnen sicher nicht ganz leicht ist, sollten Sie dennoch einen kühlen Kopf bewahren, wenn es um Ihre Anlageentscheidungen geht. Sicher kann der DAX noch weiter fallen, da es im Augenblick nicht um Zahlen und Fakten, sondern um Psychologie geht.

Aber: Weitere Verluste würden die Börsen noch weiter von der tatsächlichen Situation entfernen und damit das Gewinnpotenzial für den anschließenden Aufschwung noch weiter vergrößern. Wenn Sie bereits voll investiert sind, sollten Sie daher nicht daran denken, Papiere gesunder und gut geführter Unternehmen zu verkaufen, nur weil der Markt kurzfristig verrückt spielt.

Sollten Sie nicht voll investiert sein und ohnehin über weitere Aktienkäufe nachgedacht haben, bietet Ihnen die aktuelle Schwächephase eine sehr gute Einstiegschance. Es klingt trivial, aber so funktioniert die Börse: Wer nicht dabei ist, wenn die Kurse fallen, ist auch nicht dabei, wenn die Kurse steigen!

Abschließend noch ein kurze Bitte: Der GeVestor-Verlag führt eine Umfrage durch. Es wäre hilfreich, wenn Sie sich dafür 5 Minuten Zeit nehmen. Vielen Dank!

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12. Februar 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Rolf Morrien. Über den Autor

Rolf Morrien ist nicht nur Chefredakteur von „Morriens Einsteiger-Depot“, dem „Depot-Optimierer“, von „Das Beste aus 4 Welten“ und von „Rolf Morriens Power Depot“, er ist auch einer der renommiertesten Börsenexperten Deutschlands.

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