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		<title>GeVestor.de</title>
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		<description>Financial Publishing Group</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 23 Feb 2012 00:49:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Öl: Die Aufwärtsfahrt geht weiter – Aktien die Renditestars</title>
			<link>http://www.gevestor.de/details/oel-die-aufwaertsfahrt-geht-weiter-aktien-die-renditestars-511430.html</link>
			<description>Rohöl wird tendenziell noch zulegen – kaufen ist langfristig das richtige Signal</description>
			<content:encoded><![CDATA[Des öfteren haben wir an dieser Stelle die Aktien von Ölmultis empfohlen.
Die Empfehlung erneuern wir, da die Solarenergie-Förderung gekappt wird.
Direkt hat diese Entscheidung aus Deutschland keinen Einfluss auf den Ölpreis. Indirekt jedoch kann die Entwicklung noch einmal interessanter für künftige Investments werden. Denn:
Öl als Energieträger steht permanent in Konkurrenz zu Alternativ-Energien. Schon aus psychologischen Gründen ist die Förderung anderer Energien wichtig. Zusätzlich verschärft jetzt der Konflikt zwischen den UsA und dem Iran die Phantasie zum Ölpreis. 
<h2>Öl: Anstieg sehr wahrscheinlich</h2>
Beide Faktoren reichen bereits, um Spekulanten auf den Plan zu rufen. Wer dieser Tage tankt, weiß, wie eng die Situation inzwischen geworden ist. Öl-Multis reiben sich nicht nur die Hände, sondern reichen den gestiegenen Einkaufspreis schlicht weiter. Das bedeutet auch:
An der Tankstelle können Sie die eigenen Investor-Chancen ablesen. Denn:
Gerne erhöhen die Ketten den Preis nicht, da die Nachrichten derzeit permanent über den „Tankstellenwucher“ berichten. Dass die Preise dennoch steigen, signalisiert:
<ul><li>Der Ölpreis steigt. Inzwischen nähert sich die Brent-Notierung einem Mehrjahreshoch bei knapp 126 US-Dollar pro Fass.</li><li>Selbst das Allzeithoch von gut 144 scheint in Sichtweite zu kommen.</li><li>Die psychologischen Eingriffe wie der aktuelle Iran-Konflikt sowie die ausbleibende Förderung der Solarenergie in Deutschland treiben weiter an.</li><li>Zudem bleibt auch das Wachstum in China intakt. Damit steigt der dortige Hunger nach Rohöl – ebenso in Indien.</li></ul>
Besonders die Ölmultis werden davon nachhaltig profitieren. 
<h2>Ölaktien kaufen</h2>
Das bedeutet, dass Sie als Investor am besten die Aktien der großen Companies kaufen. Diese sind nach wie vor günstig bewertet. 
Über ein günstiges Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) können Sie die Aussage prüfen. Nur zwei Beispiele:
Royal Dutch Shell (A0RE6S) hat ein KGV von 8,6. Die französische Total (WKN: 850727) notiert bei einem Verhältnis von 7,7. 
<b>GeVestor meint</b>: Alleine diese beiden Beispiele verdeutlichen das Potenzial in diesem Sektor. Öl bringt mehr Rendite, wenn Sie über Aktien gehen als Preiszertifikate mit Laufzeitende dies könnten. Zudem sind Zertifikate Schuldverschreibungen, deren Qualität auch von den Emittenten abhängt.
Am langfristigen Aufwärtstrend nehmen Sie mit solchen Unternehmen wie Royal Dutch oder Total teil. Beachten Sie bitte: Fonds empfehlen wir in diesem Fall nicht. Oftmals versuchen Branchenfonds nahezu beliebig, Alles zusammen zufassen, was mit dem Thema auch nur im Entferntesten zu tun hat.
Dieses Konzept hat sich in den vergangenen Jahren bei keinem Thema bewährt, auch bei der Solarbranche nicht. Wenn Sie Ihr Risiko streuen wollen, kaufen Sie stattdessen etwa drei bis fünf Titel aus der Ölbranche. Neben den genannten sind auch Unternehmen wie BP oder Exxon attraktiv. ]]></content:encoded>
			<category>Rohstoffe &amp; Devisen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 00:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Offene Immobilienfonds: Wir bleiben beim HausInvest</title>
			<link>http://www.gevestor.de/details/offene-immobilienfonds-wir-bleiben-beim-hausinvest-511429.html</link>
			<description>Rendite offener Immobilienfonds bleibt 2012 insgesamt bescheiden</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer auf Immobilien setzt, kann weiter in offene Immobilienfonds investieren. 
Wir haben dies mehrfach beschrieben und oft den HausInvest empfohlen. 
Dieser Fonds rentiert weiterhin mit 3,5% bis 4% jährlich. Andere Fondsgesellschaften hingegen müssen ihre Fonds weiterhin geschlossen halten. Das bedeutet: 
Investoren müssen entweder warten, bis die Anteile von der Gesellschaft zurückgenommen werden – oder sie verkaufen an der Börse. Die Abschläge sind jedoch hoch.
<h2>30% und höhere Abschläge...</h2>
Vorsicht: Wer etwa den „AXA Immoselect“ im Depot hat, muss an der Börse zur Zeit mit Abschlägen – bezogen auf den Immobilienwert der Fonds – in Höhe von mehr als 30% kalkulieren. 
Beachten Sie dazu die vergleichsweise lange Zeit, bis die Entscheidung über den tatsächlichen Wert des Fonds fällt. Bis dahin können sich auch steigende Immobilienpreise wieder kursfördernd im Fonds niederschlagen.
<h2>Fondsbörse vermeiden</h2>
Wir meinen, dass die Fondsbörse eine gute Möglichkeit darstellt, wenn Sie in den kommenden Wochen oder Monaten Liquidität für andere Investitionen suchen. Dann sind die genannten Abschläge kein großes Problem. Nur:
Wer seine Rendite maximieren möchte, fährt mutmaßlich in vielen Fällen besser damit, bis zur Entscheidung über die Wiederaufnahme des Fondsbetriebs zu warten. Hier die einzelnen Termine:
<ul><li>Der AXA Immoselect wird wie bechrieben im Oktober 2014 aufgelöst werden. </li><li>Der bekannte CS Euroreal muss bis 19. Mai den Betrieb wieder aufnehmen oder die Auflösung beschließen. Zur Zeit gibt es an der Börse Abschläge von etwa 20%.</li><li>Für den DEGI Europa verzichten Investoren an der Börse zur Zeit auf ungefähr 32%. Achtung: Zum Ende September 2009 wird auch dieser Fonds aufgelöst.</li><li>Der Schwester-Fonds DEGI International schließt am 15. Oktober 2014. Der Börsenabschlag beträgt nunmehr etwa 33%.</li><li>Schon am 7. Mai 2012 schließt der KanAm grundinvest seine Pforten – oder nimmt den Betrieb wieder auf. Derzeit wird der Fonds respektive seine Anteile mit –25% an der Börse gehandelt.</li><li>Der „US-grundinvest“ derselben Gesellschaft schließt am 31. März. </li><li>Der bekannte Morgan Stanley P2 Value wird am 30. September 2013 aufgelöst. Der Börsenabschlag: -46%.</li><li>Auch der SEB ImmoInvest steht unter Druck. Am 6. Mai geht es für den Fonds dem Ende entgegen. Der Börsenabschlag: -21%.</li></ul>
<b>GeVestor meint</b><b></b>:&nbsp;Im Zweifel erzielen Sie die höhere Rendite, wenn Sie jetzt noch steigende Preise an den Immobilienmärkten abwarten. Wollen Sie Liquidität freischaufeln, können Sie Börsenkurse nutzen. 
Die Rendite der offenen Immobilienfonds ist dann allerdings bescheiden. Bezogen auf den Wert innerhalb der vergangenen zwölf Monate müssen Sie durchschnittlich mit Verlusten in Höhe von knapp unter 10% kalkulieren. Allerdings:
Die Rendite offener Immobilienfonds ist durchschnittlich in den meisten Fällen noch besser als etwa mit geschlossenen Immobilienfonds. Diese können Investoren in diesen Tagen auch an den Fondsbörsen kaum noch verkaufen. Wer Anteile hat, wird oft weit unter Wert verkaufen müssen. ]]></content:encoded>
			<category>Immobilien</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 00:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Siegeszug des Hochfrequenzhandels soll gestoppt werden</title>
			<link>http://www.gevestor.de/details/der-siegeszug-des-hochfrequenzhandels-soll-gestoppt-werden-511426.html</link>
			<description>Italien will eine neue Börsensteuer einführen. Zahlen sollen die Hochfrequenzhändler. Ein neuer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch heute  prägten Gewinnmitnahmen den Börsentag in Deutschland. 
Die Gründe habe ich Ihnen  schon gestern hier im Schlussgong genannt.
Zum einen sind  noch immer einige Fragen in der Griechenland-Krise offen. Die wichtigste Frage  lautet: Kommt es zu einem freiwilligen oder zu einem erzwungenen Schuldenschnitt? 
Wird die  Einigung als Zwang interpretiert, werden Kreditversicherungen (CDS) fällig.  Noch ist unklar, wer Gewinner und Verlierer bei den CDS-Geschäften wird. Daher  stehen heute viele Finanzwerte auf der Verlierer-Seite.
Eine Belastung  sind auch die „runden Marken“. Der DAX ist gestern an der 7.000-Punkte-Marke  gescheitert und gibt heute knapp 1% ab.
Der US-Index Dow  Jones konnte gestern abend kurzzeitig die 13.000-Punkte-Hürde überwinden, war  aber nicht in der Lage, das Niveau zu halten. Das ist aber keine Überraschung.  Runde Marken werden selten im ersten Anlauf geknackt.
<h2>Zeit für Experimente</h2>
Da die  Investoren in diesen Tagen auf die Griechenland-Krise blicken, können andere  Länder die Zeit nutzen und relativ unbemerkt Reformen ausprobieren.
So meldet die  britische Wirtschaftszeitung Financial Times, dass die Borsa Italiana, also die  italienische Börse, die Hochfrequenzhändler mit einer neuen Gebühr ausbremsen  will.
Hinter den  Hochfrequenzhändlern stehen oft Hedgefonds. Modernste Computerprogramme setzen  auf winzige Kursunterschiede an den Börsen. Damit sich der Aufwand lohnt,  müssen riesige Summen eingesetzt werden.
Das hört sich  spontan wie eine kleine Nische für Spezialfonds an. Die Realität sieht aber  anders aus. Experten gehen davon aus, dass die Hochfrequenzhändler in den USA  für über 50% der Aktien-Umsätze verantwortlich sind. In Europa liegt die Quote  auch schon bei über 30%.
<h2>Hochfrequenzhandel besitzt Vor- und  Nachteile</h2>
Theoretisch ist  der Hochfrequenzhandel sogar eine gute Sache für die Börse und auch für uns  Anleger. Der Markt wird noch liquider. Das ist die Grundlage für transparente  und faire Kurse.
Es gibt  allerdings einige Schwachstellen: Zum einen sind die Hochfrequenzhändler  unberechenbar. Ziehen sich mehrere große Händler plötzlich zurück, trocknet der  Markt schlagartig aus. 
Ein solcher  Rückzug soll den „Flash-Crash“ im Mai 2010 ausgelöst haben. Damals verlor der  Dow Jones ohne Grund plötzlich 1.000 Punkte. Am Ende des Handelstages notierte  der Index wieder auf dem alten Niveau.
Ein weiterer  Kritikpunkt: Die riesigen Order-Größen der Hochfrequenzhändler sollen in  Stressphasen die Schwankungen verstärken.
Fazit: In  ohnehin ruhigen Börsenphasen ist die Wirkung der Hochfrequenzhändler positiv,  in stürmischen Zeiten dagegen negativ. Angesichts dieser unglücklichen Wirkung  bieten diese Handelssysteme keinen Mehrwert für den Gesamtmarkt.
<h2>Wie reagieren die Hedgefonds? </h2>
Die in Italien  geplante Besteuerung dieser Geschäfte ist ein interessantes Experiment. In  Frankreich soll eine ähnliche Steuer eingeführt werden.
Interessant sind  diese Experimente, weil so getestet werden kann, wie die Märkte und die  Marktteilnehmer auf neue Börsensteuern reagieren und welche Gegen-Strategien  die Hedgefonds einsetzen.
<h2>Vorstufe einer allgemeinen Transaktionssteuer</h2>
Die Erkenntnisse  aus Italien und Frankreich können genutzt werden, um 2013 oder 2014 endgültig  zu entscheiden, ob im Euro-Raum eine allgemeine Transaktionssteuer eingeführt  werden soll.
Wie im  Schlussgong vom 11. Januar geschrieben: Ich bin nicht grundsätzlich gegen eine  Transaktionssteuer. Wenn der Steuersatz zwischen 0,01 und maximal 0,1%  schwankt, werden viele private Anleger das kaum spüren. Nur die Daytrader  würden leiden.
Zweite Bedingung  ist, dass die Einnahmen dieser Steuer nicht im allgemeinen EU-Haushalt  verschwinden.
Ich bleibe  dabei: Wird auch nur eine Bedingung verletzt, lehne ich die Transaktionssteuer  ab.]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			<category>Leitartikel</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 19:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dax: Korrektur oder Euphorie?</title>
			<link>http://www.gevestor.de/details/dax-korrektur-oder-euphorie-511423.html</link>
			<description>Die 7.000 fast geschafft! Kommt nun die Konsolidierung? Bis wohin geht sie? Michael Sturm...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fast die 7.000er Zielmarke erreicht. 
Danach  korrigierte der Dax. Aber ist das jetzt der Anfang der dringend einmal  benötigten Konsolidierung oder ist es das schon wieder  gewesen? 
Ein immer noch positives Umfeld, aber was sagt uns die Charttechnik?
<h2>Dünne Luft</h2>
Im Chartbild des Dax-Index ist deutlich  zu erkennen, wie er sich innerhalb des seit dem Crash ausgebildeten  aufwärtsgerichteten Trendkanals (<strong>dunkelblaue Trendlinien</strong>) nach oben entwickelt hat. 
Besonders  beeindruckend ist die Bewegung seit Beginn des Jahres. Hierbei verfolgte der  Index sogar einen steileren schmaleren Aufwärtstrend (<strong>hellblaue  Trendlinien</strong>) im  übergeordneten Trendkanal.
Auffällig ist aber, dass er in diesem  schmalen Band zuletzt nicht mehr die Kraft hatte, die obere Begrenzung  anzulaufen. Damit ist rein charttechnisch die Gefahr da, dass sich der Index  nun aus dem schmalen Band nach unten verabschiedet (<strong>siehe roter Pfeil</strong>). 
<h2>Korrekturpotenzial  6.650, dann 6.450</h2>
Das Konsolidierungspotenzial kann leicht  anhand der nächstgelegenen horizontalen Unterstützungen (<strong>dunkelrote  Horizontalen</strong>) abgelesen  werden. Es liegt bei zunächst etwa 6.650 Punkte. 
In einem weiteren  Abwärtsschritt sind dann 6.450 Punkte das Konsolidierungsziel. Diese Marke  zieht deutlich mehr Kraft aus dem Nachcrash-Hoch von Oktober 2011 und fast dem  gesamten Jahr 2010, was im längerfristigen Dax-Chart auf der nächsten Seite zu  erkennen ist. 
Damit sollte bei spätestens etwa 6.450  Punkten eine Stabilisierung zu erwarten sein. Hier ergeben sich dann günstige  Wiedereinstiegsmöglichkeiten!
<h2>Gewisses  Restrisiko einer euphorischen Übertreibung bis 7.500</h2>
Nimmt man den breiten  Aufwärtstrendkanal als Maßstab, dann kann bei einem durch was auch immer ausgelösten  Durchbruch durch die 7.000 Punkte ein Anstieg bis 7.500 Punkte geschehen (<strong>Grüner  Pfeil</strong>). 
Dies dürfte dann  sehr schnell von statten gehen! Die Wahrscheinlichkeit dafür ist im  einstelligen Prozentbereich anzusiedeln, aber sie ist da.
<h2>MACD-Indikator  braucht „Abkühlung“</h2>
Ein guter Indikator für überkaufte bzw.  überverkaufte Zustände am Aktienmarkt ist der „Moving Average Convergence  Divergence“, kurz MACD (<strong>rot</strong><strong>-schwarzer</strong> Kurvenverlauf unterhalb des Chartbildes).  
Dieser notiert mit Werten von aktuell 152 definitiv im überkauften Bereich und  unterstützt das Szenario einer Konsolidierung!
<h2>Längerfristige  Analyse</h2>
Schauen wir uns die Kursentwicklung des Dax-Index im  3-Jahreschart an:
<img src="uploads/RTEmagicC_DAX_3j_2202.png.png" txdam="523797" height="285" width="640" alt="" /> 
3-Jahreschart  Dax-Index 
<h2>Konsolidierung  als wahrscheinlichere Variante</h2>
Im längerfristigen Dax-Chart ist es sehr deutlich:  Wir brauchen einen Rücksetzer, bevor der Markt weiterlaufen kann! Der  Aufwärtstrendkanal (<strong>rote Trendlinien</strong>) ist mit dem Erreichen von  fast 7.000 Punkten ausgereizt! 
Nicht nur die obere Begrenzung des Trendkanals,  sondern auch der horizontale Widerstand bei 7.000 Punkten (<strong>schwarze Horizontale</strong>) deuten klar auf eine kurzfristig zu  erwartende Abkühlung des Marktes hin. 
Anzusiedeln wäre hier der Konsolidierungsbereich bis  runter auf etwa 6.400 Punkte.
<h2>Fazit:&nbsp; </h2>
Wie an dieser Stelle in der letzten Woche bereits  gesagt, die 7.000 dürften zunächst das Top sein. Ohne eine vernünftige  Korrektur driften wir im Dax schnell in eine Euphorie-Phase ab. 
Natürlich gibt  es so etwas dann und wann, aber die Charttechnik und der seriöse Verstand  gebieten jetzt Einhalt. Lieber Positionen zurückfahren, abwarten und genau  beobachten, was der Markt macht. 
Bricht er durch die 7.000 nach oben aus, kann der  risikoreiche Anleger versuchen, bis 7.500 mitzufahren. Die „sichere“ und von mir  favorisierte Variante ist aber ein Wiedereinstieg nach einer Korrektur!]]></content:encoded>
			<category>Trading &amp; Charts</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 19:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktienindex: Was ist das?</title>
			<link>http://www.gevestor.de/details/aktienindex-was-ist-das-511425.html</link>
			<description>Bei einem Aktienindex handelt es sich um eine Kennzahl, welche die Kursentwicklung von Aktien...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter einem Aktienindex versteht man einen Börsenindex in einem Aktienmarkt.
 Es handelt sich um einen Messwert (Kennzahl, Indexziffer), der die Kursentwicklung von Aktien darstellt.
 Durch den Aktienindex wird die Darstellung der Entwicklung der Aktienkurse eines Wirtschaftszweiges oder eines nationalen Marktes an der Börse für Jeden auf einen Blick sichtbar gemacht. 
Insbesondere Vergleiche von Wert- oder Preisveränderungen werden ermöglicht. Im Index ist  immer nur eine bestimmte Auswahl an  Aktien integriert.
 Die Auswahl erfolgt nach Größe des Aktienunternehmens, der Branche oder nach anderen Kriterien. Die Gewichtung der unterschiedlichen Aktienwerte wird im Index zumeist an ihrer Marktkapitalisierung ausgerichtet.  
<h2>Wofür benötigt man den Aktienindex? </h2>
Mit Hilfe des Aktienindex ist es möglich, die durchschnittliche Preisentwicklung des Aktienkorbes eines Landes, einer Region oder einzelner Sektoren darzustellen.
  Der Ausgangspunkt ist das Preisniveau der einzelnen Aktien an einem bestimmten Tag.  
Der Stand des Aktienindex wird in Punkten angeben und die Veränderung wird aus den Kursänderungen der im Index enthaltenen Aktien errechnet. 
Oftmals werden Aktienindizes auch als Benchmark, das heißt Referenz- bzw. Vergleichswert herangezogen und allgemein eignen sich Aktienindizes als ein einfaches, dennoch nützliches „Stimmungsbarometer“ bzw. „Börsenbarometer“ bestimmter Wirtschaftsbereiche. 
<h2>Welche Aktienindizes gibt es? </h2>
In Deutschland gibt es die Aktienindizes DAX, MDAX, SDAX und Tec-DAX.  Der DAX gilt in Deutschland als bedeutendster Aktienindex, da er die dreißig größten Aktienwerte des Landes beinhaltet. 
In diesem werden vorwiegend die größten Unternehmen gelistet, welche eine entsprechende Kapitalisierung haben. 
Mittelständige Unternehmen, die die Unternehmensform Aktiengesellschaft gewählt haben und an die Börse gegangen sind, hat der Aktienindex MDAX aufgelistet. 
 Der SDAX listet dagegen kleine Unternehmen auf und im Aktienindex Tec-DAX werden Technologieunternehmen aufgezeigt. 
Für den US-Markt wird ähnlich dem deutschen DAX der Dow-Jones-Index und der Standard &amp; Poor-500-Index ermittelt. 
Der Dow-Jones-Index  beinhaltet dreißig umsatzstarke, an der New York Stock Exchange gehandelte Aktien und der Standard &amp; Poor-500-Index fünfhundert Industriewerte.
 Zu betonen ist, dass der Dow-Jones zu den bedeutendsten und bekanntesten Aktienindizes der Welt gehört. 
Die Börsenentwicklung kann in Japan am Nikkei-Index abgelesen werden. Neben diesen Indizes gibt es noch weitere bekannte Indizes. Zu diesen zählt der FTSE 100, IBEX 35 oder der NASDAQ. 
<h2>Die Berechnung des Aktienindex </h2>
Der Aktienindex wird sekündlich berechnet und somit sind die Anleger immer auf dem aktuellsten Stand.  
Sollte ein Einzelwert der in einem Index stark gewichtet ist, einen hohen Kursanstieg oder Kursabschlag verzeichnen, dann wirkt sich dies unmittelbar auf den Indexstand aus. 
Über die Webseite der Deutschen Börse AG, Bankseiten oder Fachmedien können sich Anleger über den aktuellen Indexstand ihres Aktienindexes informieren.]]></content:encoded>
			<category>Aktien</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 18:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Shell sichert sich mit Milliarden-Übernahme Gasvorkommen</title>
			<link>http://www.gevestor.de/details/shell-sichert-sich-mit-milliarden-uebernahme-gasvorkommen-511422.html</link>
			<description>Für die in London gelistete Cove Energy bietet Shell umgerechnet 1,2 Mrd. Euro.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der  britisch-niederländische Energie-Konzern Royal Dutch Shell will mit einer  Milliarden-Übernahme seine Gasreserven vergrößern. 
Für die in London gelistete  Cove Energy bietet Shell umgerechnet 1,2 Mrd. Euro.
Cove  Energy hatte sich erst im vergangenen Monat selbst zum Verkauf angeboten.  Klappt der Deal, hat der Übernahme-Kandidat einen extrem finanzstarken Partner  gewonnen, der mit seiner langjährigen Erfahrung dem Unternehmen weiterhelfen  kann.
<h2>Mosambik: Rohstoffreichtum geht (noch) an der  Bevölkerung vorbei</h2>
Cove  Energy verfügt über große Gasvorkommen im ostafrikanischen Mosambik. Das Land  ist trotz gigantischer Rohstoff-Reserven eines der ärmsten Länder der Erde. Im  Human Development-Index (HDI) rangiert Mosambik immer noch auf Rang 184 von  187.
In den  vergangen Jahren hat sich die Situation nur leicht verbessert, doch Mosambik  kann hoffen, dass die Wirtschaft zukünftig stärker aufholt. In fast schon  regelmäßigen Abständen werden in der Region neue Rohstoff-Funde gemeldet. 
Viele  internationale Großkonzerne sowie die asiatischen Boom-Nationen Indien und  China investieren daher aktuell in das Land. 
<h2>Gas-Absatz und Gaspreis mit großem Potenzial</h2>
Shell  kauft trotz der Milliarden-Offerte nicht einen langjährig erfolgreichen  Groß-Konzern, der mit hohen Gewinnen aufwartet und durch Synergien die  Effizienz steigert. Shell hat es auf die Gas-Reserven abgesehen, um langfristig  die Chancen des Energieträgers zu nutzen.
Denn durch  den wirtschaftlichen Aufschwung Chinas und Indien bietet Gas enormes Potenzial.  Bei der Stromerzeugung spielt Gas in den beiden Ländern eine wesentliche Rolle.  Mit wachsendem Wohlstand wird daher auch der Gas-Verbrauch und als Folge davon  der Gaspreis ansteigen.
<h2>Shell hat Geld für weitere Deals: 1,2 Mrd. Euro  sind nur 5% des Jahresgewinns</h2>
Erst vor  wenigen Wochen hat der Energie-Multi angekündigt, dass in den kommenden fünf  Jahren die Gasproduktion um 25% gesteigert werden soll. Um dieses Ziel zu  erreichen, waren auch Übernahmen geplant. 
Die jetzt  investierten 1,2 Mrd. Euro für Cove Energy waren mit Sicherheit nicht der  einzige Deal. Shell hat 2011 einen Gewinn von 23,5 Mrd. Euro erzielt, sodass  allein ein Jahresgewinn dem Konzern genug finanzielle Schlagkraft für weitere Übernahmen  gibt. 
Zudem hat  Shell-Chef Peter Voser bei der Vorstellung der Zahlen angekündigt, dass der  Konzern von über 60 neuen „Vorhaben und Optionen“ profitieren würde. Übernahmen  sollten da inbegriffen sein.
<h2>Aktionäre erhalten 73% Übernahme-Prämie</h2>
Wie so oft  bei Übernahmen, gilt für die Aktionäre das gleiche wie für den Käufer: Der Deal  ist lukrativ. 
Bei dem  Cove Energy-Deal können sich die Aktionäre über eine satte Übernahme-Prämie von  73% freuen. Shell bietet 195 Pence je Aktie. Am Tag vor Bekanntwerden der  Verkaufspläne war die Aktie für 112 Pence zu haben.
Noch ist  der Deal nicht in trockenen Tüchern. Die Aktionäre müssen der Übernahme noch  zustimmen. 
Da das Management aber bereits angekündigt hat, die Offerte zu  unterstützen zu wollen und zudem eine hohe Übernahme-Prämie wartet, sollte die  Annahme nur noch eine Formalität sein.]]></content:encoded>
			<category>Aktien</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 17:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Griechenland kommt nicht zur Ruhe</title>
			<link>http://www.gevestor.de/details/griechenland-kommt-nicht-zur-ruhe-511421.html</link>
			<description>Jetzt steigt das Haushaltsdefizit weiter und Fitch senkt erneut das Rating. Griechenland kommt eben...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch heute sorgt Griechenland wieder für schlechte  Nachrichten.
Das zweite Hilfspaket ist zwar nun auf dem Weg. Doch es kann immer  noch sein, dass diese Hilfen nicht ausreichen. 
Immerhin ist das aktuelle  Haushaltsdefizit wohl größer als bisher angenommen.
Das griechische Parlament veröffentlicht heute neue  Schätzungen. Danach soll das Haushaltsdefizit in diesem Jahr 6,7% betragen. Bislang  hatte die Prognose einen Wert von 5,4%. Sollte es tatsächlich so kommen, würde  das griechische Defizit trotz der enormen Hilfen wieder steigen. 
Nur noch mal zur Einordnung: Die Maastricht-Kriterien sehen  einen Wert von maximal 3% innerhalb der EU vor. Dieses Verhältnis gibt an, wie  hoch die Neuverschuldung im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung ist. 
Immerhin ist Griechenland grundsätzlich eine Verbesserung  gelungen: 2010 lag das Defizit noch bei 10,5%. Doch damals hatte die Regierung  nur einen Wert von 8% erwartet. In der Vergangenheit war die Regierung sehr oft  deutlich optimistischer als der dann tatsächlich eingetretene Wert. 
Wenn es also schon jetzt im Februar zu einer erneuten  Anhebung der Prognose kommt, zeigt das die Dramatik der Lage. Und das Drama um  Griechenland erhält nun auch noch einen weiteren Akt. 
<h2>Fitch senkt das  griechische Rating weiter ab</h2>
So hat die Ratingagentur Fitch nun nach der Einigung über  den Forderungsverzicht der privaten Gläubiger das Rating abgesenkt. Griechenland  erhält von Fitch das Rating C. Dies ist nur noch eine Stufe über der Feststellung  des Zahlungsausfalls. 
Keine Frage: Griechenland steht noch immer mit dem Rücken  zur Wand. Das Land hat erst einmal nur wieder etwas Zeit erhalten, den  kompletten Zusammenbruch zu verhindern. Und die Zeit drängt weiter, denn noch  ist die Zustimmung zum Sparpaket nicht komplett. 
Der IWF spielt auf Zeit – und genau die hat Griechenland  nicht. Während es in den Parlamenten in der EU mit der Verabschiedung des  Hilfspakets ganz schnell gehen soll, will sich IWF-Chefin Christine Lagarde bis  Mitte März Zeit lassen, um sich die Zustimmung für die neuen Zahlungen zu  sichern. 
Zudem ist noch nicht klar, wie hoch der Anteil des IWF am  neuen Paket sein wird. Laut der aktuellen Prognosen wird der Anteil wohl  deutlich geringer ausfallen, als beim ersten Paket. 
So werden es laut Angaben  von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble wohl nur noch rund 13 Mrd. Euro und  damit nur 10% des gesamten Hilfspakets sein. Sie sehen daran, der IWF wird  vorsichtiger. 
Das ist auch verständlich bei den enormen Risiken. Denn das  Ausfallrisiko bei den neuen Krediten steigt. Und dann wird es teuer für uns  alle.]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Preisanstieg bei Wohnimmobilien</title>
			<link>http://www.gevestor.de/details/preisanstieg-bei-wohnimmobilien-511420.html</link>
			<description>Die Preise bei Wohnimmobilien sind im letzten Jahr um über 5 % gestiegen – Diese Entwicklung ist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Deutsche Wohnimmobilien, besonders in wachstumsstarken Regionen, sind im letzten Jahr deutlich teurer geworden. <br /><br />Die Angst vor einer möglichen Inflation oder vor den verheerenden Auswirkungen der jüngsten Euro-Krise hat bei vielen Anlegern eine Umsichtung ihres Vermögens in die sichere Anlageklasse der Wohnimmobilien bewirkt. <br /><br />Das deutlich gesteigerte Interesse an Wohneigentum hat im letzten Jahr, nach einer langen Phase der Preisstabilität, zu einem erheblichen Preisanstieg von durchschnittlich 5,5 % geführt. Laut dieser Bundesbankstatistik sind die Preise damit um mehr als doppelt so stark angestiegen als im Jahr 2010.<br /><br />Diese Entwicklung dürfte doch zunächst nicht verwundern. Die aktuelle Mischung aus Konjunktur- und Inflationsängsten, gepaart mit der Möglichkeit der billigen Finanzierung, muss unweigerlich den Immobilienmarkt beleben. <br />
<h2>Billige Finanzierung treibt die Nachfrage</h2>
Allein die aktuellen Finanzierungszinsen von gerade einmal 3,0 % (bei einer 60%igen Fremdkapitalfinanzierung) sind ein hinreichenden Grund. Laut FAZ war im Vergleich dazu vor 10 Jahren ein doppelt so hoher Zins erforderlich.<br /><br />Dass die Immobilienpreise sich bisher aber relativ stabil entwickelten, liegt vor allem an der verhältnismäßig geringen Mietrendite, welche bei etwa 5 % liegt. Solche Mietrenditen können dabei nur mit niedrigen Finanzierungskosten aufgefangen werden. Es gibt aber auch Extrembeispiele, die den derzeitigen Boom an den Wohnimmobilienmärkten gut aufzeigen.<br /><br />Speziell in Metropolregionen wie etwa Stuttgart, Hamburg oder München zahlt der Käufer einer Eigentumswohnung in den besten Lagen bis zu 36 Jahresmieten für ein Objekt. Dies entspricht einer Mietrendite von etwa +2,8 %. <br /><br />In den Jahren vor der Finanzkrise wechselten die Objekte den Besitzer zum 22-Fachen der Jahresmiete und damit ließ sich eine Mietrendite von etwa +4,5 % erzielen. Allein über die Vermietung kann man mittlerweile kein Geld mehr verdienen. <br /><br />Wird die Immobilie noch fremdfinanziert, kann es unter Umständen sogar ein Verlustgeschäft werden. Das Sicherheitsbedürfnis scheint aber die ökonomischen Überlegungen zu verdrängen.<br />
<h2>Experten sehen eine Immobilienblase</h2>
Experten sehen in der jüngsten Preisentwicklung bei Wohnimmobilien bereits die Entstehung einer Blase. So warnt die Bundesbank, dass aufgrund einer weiter schrumpfenden Bevölkerung die zukünftigen Mieteinnahmen nicht gesichert seien. <br /><br />Insgesamt ist die jüngste Entwicklung wirklich außergewöhnlich für Deutschland. Denn die deutschen Häuserpreise zeigten in den letzten Jahren kaum eine wahrnehmbare Standardabweichung von gerade einmal 0,50 %. Im Vergleich dazu waren beispielsweise Irland (3,50 %), England (2,50 %) oder sogar Finnland und Dänemark (2,45 %) deutlich volatiler. <br /><br />Glaubt man den Experten, sollten besonders die Metropolregionen in Deutschland von zunehmenden Preisvolatilitäten geprägt sein. Solange aber die aktuell positiven Impulse eines starken Arbeitsmarktes und niedriger Zinsen, aber auch die hohen Unsicherheiten bezüglich der Konjunktur und Inflation vorherrschen, dürfte die Nachfrage weiterhin hoch bleiben.]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Silber hängt Gold deutlich ab</title>
			<link>http://www.gevestor.de/details/silber-haengt-gold-deutlich-ab-511419.html</link>
			<description>Mit fast 22% Plus in diesem Jahr hängt Silber den großen Bruder Gold deutlich ab. Wo liegen jetzt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei den Edelmetallen spielt Silber  meist nur eine kleinere Rolle.
Das Interesse der Investoren konzentriert sich  doch massiv auf Gold. Doch Silber hat parallel zum Gold in den vergangenen  Jahren massiv an Wert gewonnen. 
Auch seit dem Jahresanfang steht beim  Silber ein deutliches Plus von 22% und beim Gold waren es nur knapp 11%. Zuvor  war der Silberpreis jedoch auf 27 Dollar pro Unze abgesackt. Mit aktuell knapp  35 Dollar pro Unze notiert der Silberpreis wieder auf einem attraktiven Niveau. 
Doch Silber ist auf jeden Fall ein  Investment für risikobewusste Investoren. Die Schwankungen sind deutlich größer  als beim Gold – so viel steht fest. Im vergangenen Jahr legte der Silberpreis  fast um 100% zu bis Anfang Mai. Danach gab es in den letzten Wochen des Jahres  einen regelrechten Absturz auf nur noch 27 Dollar. 
Sie sehen: Beim Silber müssen Sie als  Investor schon viel Ruhe mitbringen, um bei den starken Schwankungen nicht die  Übersicht zu verlieren. Bei diesen großen Schwankungen können sich Silber-Investments  schon sehr schnell auszahlen. 
Doch diese Schwankungen bringen den  Silberproduzenten auch Probleme. Die Planbarkeit der Umsätze ist schwierig.  Aber Silberproduzenten haben so eben auch eine besondere Chance: Gelingt es bei  hohen Silberpreisen die Produktion am Markt zu verkaufen, kann so der Ertrag  maximiert werden. 
Und genau diese Strategie wenden  derzeit einige Silberunternehmen an: Teile der aktuellen Produktion wandern in  Lagerhäuser. 
Einige Produzenten erwarten deutlich höhere Preise und werden erst  bei Erreichen bestimmter Marken ihre Positionen verkaufen. Doch wo sind eigentlich  die großen Silberminen zu finden? Peru ist der weltgrößte Silberproduzent. 
<h2>Silber in Mexiko: Die weltweite Nummer 2</h2>
Im Jahr 2010 war dann Mexiko in der Rangliste  der Silberproduzenten die weltweite Nummer zwei mit einer Produktionsmenge von  128,6 Mio. Unzen. Bei der regionalen Aufteilung im Land bringt es der  Bundesstaat Zacatecas mit 46% auf den größten Anteil. 
Danach folgen Chihuahua  mit 18% und Durango mit 10%. Einen noch kleineren Anteil hat die Provinz  Sonora, wo es jedoch auch zahlreiche Goldprojekte gibt. 
Bei dieser starken Rolle im Silbergeschäft ist es auch  nicht verwunderlich, dass Fresnillo (WKN: A0MVZE) als mexikanischer Produzent  mit einer Produktion von 38,6 Mio. Unzen als weltgrößter Silberproduzent  geführt wird. 
Viele aufstrebende Produzenten mit deutlich kleineren  Produktionsmengen sind in Mexiko aktiv. Dazu zählen First Majestic Silver (WKN:  A0LHKJ) oder auch Endeavour Silver (WKN: A0DJ0N). 
Dieses Unternehmen hat erst kürzlich die  Produktionsprognose für 2012 angehoben. Damit strebt das kanadische Unternehmen  das achte Jahr in Folge mit einem Produktionswachstum an. Aktuell liefern zwei  Untertage-Silberminen mit hohen Mineralisierungen das Silber bei Endeavour  Silver. 
Im laufenden Jahr soll es mit der Produktion um 16%  auf dann 4,3 Mio. Unzen nach oben gehen. Bei der Produktion sollen auch noch  26.000 Unzen Gold als Beiprodukt anfallen. Dieser Anteil wird in die  Gesamtproduktion als Silberäquivalent mit eingerechnet. 
Dies ist eine gängige Methode bei  Edelmetallproduzenten, um eben die eigene Produktion transparent darzustellen. Bei  einer Silberpreisprognose von 30 Dollar und einer Goldpreisprognose von 1.500  Dollar erwartet Endeavour eine operative Gewinnmarge der Mine von mehr als 24  Dollar pro Unze beim Silberäquivalent. 
Damit dürfte das Unternehmen seine Ertragskraft in  diesem Jahr weiter steigern können – wenn nicht der schwankende Silberpreis  einen Strich durch die Rechnung macht. Dieses Risiko besteht eben auch. ]]></content:encoded>
			<category>Rohstoffe &amp; Devisen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Was Sie über die BRIC-Staaten wissen müssen</title>
			<link>http://www.gevestor.de/details/was-sie-ueber-die-bric-staaten-wissen-muessen-511418.html</link>
			<description>Neues Buch bringt die Chancen in den Emerging Markets auf den Punkt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der  DAX sorgt mit seinem famosen Jahresstart für viele Schlagzeilen.
Aber  weitsichtige Anleger sollten auch über den Tellerrand schauen. Die BRIC-Staaten  haben teilweise noch größere Kurssteigerungen als der DAX aufzuweisen. 
Doch  Anleger müssen über diese Märkte gut informiert sein. Ein neues Buch bietet  hierfür hilfreiche Informationen. 
Jeder weitsichtige  Investor weiß: Die Zukunft der Weltwirtschaft liegt in den Emerging Markets. Viele  der größten Kursgewinner der kommenden Jahre werden in Asien, Lateinamerika,  Osteuropa und auch in Afrika/Mittlere Osten liegen. 
Das Kernstück der Anlage  in die Schwellenländer bilden die BRIC-Staaten: Brasilien, Russland, Indien und  China. Leider scheuen sich viele Anleger noch vor Investments in die Emerging  Markets – vor allem bei aussichtsreichen Einzel- oder Brancheninvestments. Denn  sie haben zu wenig Wissen über diese Märkte.
Deshalb möchte ich Ihnen  heute das neue Finanzbuch „BRIC ist die Zukunft“ von meinem geschätzten  Kollegen Daniel Wilhelmi vorstellen. 
Das Buch ist beim Finanzbuchverlag in der  „Simplified“-Reihe erschienen und richtet sich damit an Anleger, denen das  Basiswissen über die vier großen Flaggschiffe der Emerging Markets fehlt.
Daniel Wilhelmi ist einer  der führenden Wirtschaftsjournalisten im Bereich der Emerging Markets. Seine  Texte zeichnen sich vor allem dadurch aus, komplizierte Sachverhalte  unterhaltsam, locker und verständlich zu beschreiben. 
Also das genaue Gegenteil  einiger Kollegen, die es schaffen, selbst einfache Sachverhalte kompliziert zu  machen. 
<h2>Wichtige Informationen über die BRIC-Staaten</h2>
Das Buch ist somit sehr  gut und schnell zu lesen. So wird die trockene Materie der Finanzwelt auch mal mit  einigen lustigen Formulierungen aufgelockert. Im Fokus stehen die vier  BRIC-Länder. 
In dem Buch erfährt der Leser, wie man richtig in diese Emerging  Markets investiert oder wo die größten Potentiale und Risiken der vier Länder  liegen. 
Wie positionieren Sie  sich optimal, um von dem Aufstieg der vier Länder besonders gut zu profitieren?  Was muss man beachten? Antworten auf diese Fragen erfährt man in dem Buch auf  280 Seiten. Allerdings muss man sagen, dass dieses Buch auf einer positive  Grundstimmung für die Emerging Markets basiert.
Es werden zwar Risiken  klar herausgestellt. Aber grundsätzlich geht der Autor davon aus, dass wir  derzeit die größte Verschiebung der weltwirtschaftlichen Machtverhältnisse seit  dem Aufstieg der USA erleben. 
Wer diese Meinung teilt,  kommt in diesem Buch auf seine Kosten. Denn Herr Wilhelmi hat neben zahlreichen  mehr oder weniger bekannten Fakten auch einige Investmentideen und Tipps eingefügt,  über die man ansonsten in der Finanzpresse sehr selten etwas liest. 
Trotzdem: Das Buch ist  eine Basisliteratur über die BRIC-Staaten. Auf Basis des hier vermittelten  Wissens muss der Anleger danach seine eigenen Hausaufgaben machen. Dafür ist  das Buch aber empfehlenswert. ]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			<category>Leitartikel</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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