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Auflassung: Das versteht man darunter

Als Auflassung bezeichnet man im Rahmen eines Kaufvertrages die Einigung zwischen dem Verkäufer und dem Käufer eines Grundstücks über den Eigentumsübergang am Grundstück (§§ 873, 925 BGB). Mit der Auflassung erhält der Käufer einen Rechtsanspruch auf den Eintrag des Eigentumswechsels in das jeweilige Grundbuch. Die Auflassung wird beurkundet (§ 311 b BGB). Die Beurkundung erfolgt vor einem Notar. Der Anspruch des Käufers auf Auflassung wird regelmäßig durch eine Auflassungsvormerkung im Grundbuch gesichert.


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Der Kauf eines Grundstücks ist erst vollzogen, wenn der neue Besitzer im Grundbuch eingetragen ist, allerdings wird häufig ein Nutzen-Lasten-Wechsel vereinbart.

2. April 2015

Von: Heiko Böhmer. Über den Autor

Ob DAX-Titel, Rohstoff oder Emerging Marktes-Aktie: Heiko Böhmer bringt Ihnen in seinem täglichen Newsletter diese Themen näher. Neue Trends findet er dabei vor allem auf den vielen Reisen zu Finanzmessen im In- und Ausland, über die er in seinem Newsletter ausführlich berichtet.