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EURCAD vor dem Ausbruch

In den USA wird heute Thanksgiving gefeiert und die amerikanischen Börsen haben geschlossen. Deswegen konzentrieren wir uns auf einen Markt, der von Amerika nicht besonders stark beeinflusst wird.

Heute interessant: Euro und Kanadischer Dollar

Der Euro ist am heutigen US-Feiertag gesucht und legt gegen sämtliche Währungen zu.

Sehr interessant sieht die Gemeinschaftswährung gegen den Kanadischen Dollar (CAD) aus. Dieses Währungspaar liegt zwar nicht tagtäglich im Fokus der Anleger, aber hier bildet sich aktuell eine explosive Konstellation, die sich schon in den kommenden Stunden zu einer starken Bewegung entladen kann.

Langfristiger Abwärtstrend bei EURCAD

Betrachten wir die charttechnische Situation: Es liegt ein etablierter, langfristiger Abwärtstrend vor. Seit Sommer befinden wir uns aber in einem kurzfristigen Aufwärtstrend.

Was der ADX-Indikator angibt

Einen wichtigen Hinweis für die weitere Kursentwicklung liefert auch der ADX-Indikator. Dieser zeigt nicht etwa die Richtung, sondern die Intensität eines Trends an.


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Steigt der ADX-Indikator, bedeutet dies, dass sich der Markt in einem Trend-Modus befindet. Wenn der Indikator fällt, lässt sich auf eine seitwärts gerichtete Bewegung schließen.

ADX-Indikator spricht für starke Bewegungen

Befindet sich der Indikator aber in einer Extremzone (unten z. B. unter der Marke von 20), dann wird es interessant, denn danach finden meist deutliche Bewegungen statt.

Aktuell ist der ADX-Indikator bei 17 auf einem sehr tiefen Niveau. Wir können also mit deutlichen Veränderungen rechnen. Allerdings zeigt der Indikator nicht, ob eine Bewegung nach oben oder nach unten hin stattfinden wird.

Für Trader lautet die Devise: mit der Bewegung gehen

Der EURCAD zieht sich von Seiten der Volatilität zusammen und bildet schon seit Tagen eine sehr enge Handelsspanne zwischen 1,281 und 1,272.

Für Trader lautet die Devise nun „dranhängen“, also einfach mit der Bewegung gehen – per STOP BUY oder STOP SELL Order.

In Anbetracht der positiven Grundstimmung gegenüber dem Euro sieht es eher nach einem Ausbruch nach oben aus.

Der Markt müsste hierzu „nur“ über die obere Handelsspannenbegrenzung ausbrechen, also 1,281. Trader platzieren hier ihre BUY-STOPS. Als erstes Kursziel käme in diesem Fall 1,293 ins Spiel.

Aber Vorsicht: Sollte der Markt nach unten durchrutschen, also unter 1,272 fallen, dann liegt das Kursziel bei rund 1,25!

Mehr zu diesem Thema können Sie sich im heutigen Video ansehen.

22. November 2012

Heiko Seibel
Von: Heiko Seibel. Über den Autor

Jahrelang hat Chefanalyst, Diplom-Kaufmann und Master of International Economics Heiko Seibel in internationalen Brokerhäusern in Singapur und Hongkong gearbeitet und besucht noch heute regelmäßig Unternehmen in Südostasien. Sein Spezialbereich: CFDs.