Gerichtskosten bei Einträgen ins Grundbuch

Gerichtskosten bestehen aus gerichtlichen Gebühren und Auslagen. Auch bei Eintragungen im Grundbuch können Gerichtskosten anfallen.

Die Gerichtskosten werden auf der Grundlage des Gerichtskostengesetzes (GKG), der Kostenordnung (KostO) sowie auf Grundlage von diversen Nebengesetzen erhoben.

Für ein übliches Zivilverfahren, das mit einem Urteil abgeschlossen wird, fallen regelmäßig drei Gerichtsgebühren an, deren Höhe sich nach dem Streitwert richten. Die Summe aus Gerichtskosten und Anwaltskosten bezeichnet man als Prozesskosten. Regelmäßig hat der Kläger bzw. der Antragsteller einen Gerichtskostenvorschuss zu zahlen.

3. April 2015

Von: Heiko Böhmer. Über den Autor

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