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Grundschuld: Das versteht man darunter

Die Grundschuld (§§ 1191 ff. BGB) ist als Grundpfandrecht ein Instrument der Kreditsicherung.

Die Bestellung einer Grundschuld ist die häufigste Absicherung einer Kaufpreisfinanzierung. Die Grundschuld muss beim Notar bestellt und in Abteilung III des Grundbuches (siehe Grundbuch) eingetragen werden. Einer eingetragenen Grundschuld muss grundsätzlich keine Forderung zu Grunde liegen.


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Die Grundschuld räumt dem Gläubiger das Recht der Befriedigung seiner Ansprüche aus dem Grundstück im Rahmen der Zwangsvollstreckung ein. Der Anspruch des Gläubigers besteht jedoch nur gegenüber dem Grundstück. Es haftet letztlich also nicht der Gläubiger sondern das Grundstück. Will der Schuldner die Verwertung seines Grundstückes durch den Gläubiger verhindern, kann er dies nur durch Begleichung der Forderungen erreichen.

Die Grundschuld kann als Buchgrundschuld oder Briefgrundschuld ausgestaltet sein. Häufig lässt der Eigentümer eines Grundstückes eine Eigentümergrundschuld erstrangig eintragen. Er sichert sich dadurch die Rangstelle und kann die Grundschuld zur Beschaffung von Finanzmitteln an die Bank abtreten. Die Rangstelle entscheidet beispielsweise darüber, in welcher Reihenfolge die Inhaber der Grundschulden bei einer Zwangsversteigerung befriedigt werden.

3. April 2015

Von: Heiko Böhmer. Über den Autor

Ob DAX-Titel, Rohstoff oder Emerging Marktes-Aktie: Heiko Böhmer bringt Ihnen in seinem täglichen Newsletter diese Themen näher. Neue Trends findet er dabei vor allem auf den vielen Reisen zu Finanzmessen im In- und Ausland, über die er in seinem Newsletter ausführlich berichtet.