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Maklervertrag: Der einseitige Vertrag im Fokus

Im Maklervertrag (§ 652 ff. BGB) wird der Makler von seinem Kunden beauftragt, den Abschluss zum Beispiel eines Mietvertrages mit einem Dritten zu vermitteln.


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Beim Maklervertrag handelt es sich um einen sogenannten einseitigen Vertrag, bei dem derjenige zur Provisionszahlung verpflichtet wird, der eine Provision zusagt, wenn er durch Inanspruchnahme von Nachweis- oder Vermittlungsdiensten eines Maklers zu einem Vertragsabschluss gelangt. Der Makler selbst ist nicht verpflichtet, sondern nur berechtigt, für den Auftraggeber tätig zu werden. Neben der Maklerprovision kann zusätzlich ein Ersatz für Aufwendungen des Maklers vereinbart werden.

3. April 2015

Von: Heiko Böhmer. Über den Autor

Ob DAX-Titel, Rohstoff oder Emerging Marktes-Aktie: Heiko Böhmer bringt Ihnen in seinem täglichen Newsletter diese Themen näher. Neue Trends findet er dabei vor allem auf den vielen Reisen zu Finanzmessen im In- und Ausland, über die er in seinem Newsletter ausführlich berichtet.