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Wall Street – Bullen bleiben Wackelkandidat

Wie gewohnt starte ich nun mit der Übersicht der Ergebnisse des gestrigen Handelstages. Der Dow-Jones-Index schloss 1,2 Prozent höher bei 17.977 Punkten.

Der S&P 500 Index beendete den Handel mit 2.081 Punkten, was einem Zuwachs von 1,3 Prozent entsprach. Der Nasdaq100 schloss 1,3 Prozent stärker und ging mit 4.371 Punkten aus dem Handel.

Amerika folgt Europa

Innerhalb Europas herrschte ja ein regelrechter Kaufrausch am gestrigen Handelstag. Die Partystimmung konnte zwar nicht im gleichen Ausmaß von den amerikanischen Aktienmärkten abgebildet werde, dennoch ist ein angenehmes Kursplus wie zu Beginn der Ausgabe thematisiert – zustande gekommen.

Blick auf die Indizes

Ein kleiner Lichtblick für die Bullen war die gestrige Gegenbewegung. Doch freuen sollten sich die Bullen nicht zu früh, denn insgesamt stehen diese noch immer auf wackeligen Beinen.


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Alle drei Indizes konnten auf der einen Seite kurzfristig ein paar bullishe Akzente hinterlassen, hingegen übergeordnet ist die Lage angeschlagen. Insbesondere solange nicht die im Video aufgezeigten 62er Retracements per EoD Close nach oben durchbrochen werden.

Lohnt sich noch eine Umschichtung?

In den beiden vergangenen Wochen hatte ich stets darauf hingewiesen, dass Geldabflüsse seitens der Wall Street in die EU getragen werden. Dort sind die Märkte nach oben katapultiert worden.

Auf dem jetzigen Niveau wird es vermutlich auch einigen US Investoren langsam zu heiß und für Umschichtungen aufgrund eines Korrekturrisikos unattraktiv.

Alle Börsen sind überhitzt

Auch wenn eher noch der US Markt derzeit ein wenig Aufwärtspotenzial hat, so dürften auch dort schon die Verlaufshochs im Kasten sein. Übergeordnet gehe ich davon aus, dass wir mindestens die Tiefs der Vorwoche testen werden bzw. noch eine Etage tiefer in den kommenden Wochen fallen werden.

Twitter – Ein langer Atem ist Bedingung

Nicht immer fliegt es nach oben oder nach unten. Manchmal bewegen sich ein Index oder auch Einzeltitel kaum von der Stelle und das über Wochen hinweg. So ist es bei der Twitter Aktie der Fall.

Allerdings ist das „Short Trading Setup“ unverändert aktiv. Hier bedarf es also verdammt viel Geduld. Ich gebe zu, dies bereitet nicht die größte Freude aber ist eine wichtige Disziplin im aktiven Börsenhandel.

Charts hergestellt mit Tradesignal Online:

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17. März 2015

Von: John Gossen. Über den Autor

John Gossen ist Profi Trader. Er bestreitet seit Jahren seinen Lebensunterhalt durch das Handeln an den Aktienmärkten. Seinen Schwerpunkt hat der Trading-Experte auf den Handel mit Indizes gelegt.