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Wall Street – Der erste Rücksetzer

Wie gewohnt starte ich mit der Übersicht der Ergebnisse des letzten Handelstages. Der Dow-Jones-Index schloss nach einem Minus von 1,0 Prozent bei 17.730 Punkten.

Der S&P 500 Index beendete den Handel mit 2.078 Punkten, was einem Abschlag von 0,9 Prozent entsprach. Der Nasdaq100 schloss nach einem Kursrückgang von 1,1 Prozent bei 4.655 Punkten.

Nach den starken Arbeitsmarktdaten vom vergangenen Freitag, ist die Wahrscheinlichkeit deutlich gestiegen, dass die US-Notenbank im kommenden Monat Dezember mit hoher Wahrscheinlichkeit die Zinswende einleiten wird und die über viele, viele Jahre lange Ära des billigen Geldes beenden wird. Letztendlich hat die US Notenbank ihre Ziele erreicht und über Jahre zu steigenden Notierungen an den US Aktienmärkten gesorgt.


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Ansonsten war die Nachrichtenlage am gestrigen Handelstag recht dünn ausgefallen. Keine wichtigen Konjunkturdaten oder Quartalszahlen eines Schwergewichtes wurden präsentiert. Dennoch verabschiedete sich der US Markt von der stabilen Aufwärtsphase und startete eine Konsolidierung.

War es das?

Die übergeordnete Marktlage ist weiterhin als bullish einzustufen, denn die US Indizes notieren unverändert stabil oberhalb der 200 Tage-Linie, welche nun als massive Unterstützung gilt. Die Konsolidierung kann durchaus weitergehen, richtet allerdings keinerlei übergeordneten Schaden an. Allerdings rechne ich weiterhin damit, dass der Monat November letztendlich nicht positiv für den US Markt enden wird.

Für den heutigen Handelstag sind die Vorgaben aus Japan schon einmal nicht so schlecht. Um 14.30 und 16.00 Uhr werden amerikanischen Konjunkturdaten veröffentlich. Nun gut, diese haben längst nicht die Relevanz wie die Daten zum US Arbeitsmarktbericht, dennoch sollten sie nicht völlig vernachlässigt werden.

Hochpunkte bleiben nun der Widerstand

Festzuhalten ist, dass der bisherige Hochpunkt der laufenden Aufwärtsbewegung nun als klarer Widerstand fungiert. Darunter kann die Konsolidierung stets fortgeführt werden. Hingegen wäre ein Ausbruch ein Indiz für eine Fortführung der Bullen.

Visa mit neuem Hoch

Nach einer Korrektur, welche im Übrigen exakt in meinem Ziel endete, kletterte die Visa Aktie wieder deutlich nach oben und hat nun sogar einen Ausbruch auf die Beine gestellt. Wer sich aber nun entsprechend absichern möchte, der sollte zumindest am obersten (kurzfristigen) Aufwärtstrend mit einem Stop arbeiten.

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10. November 2015

Von: John Gossen. Über den Autor

John Gossen ist Profi Trader. Er bestreitet seit Jahren seinen Lebensunterhalt durch das Handeln an den Aktienmärkten. Seinen Schwerpunkt hat der Trading-Experte auf den Handel mit Indizes gelegt.