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Wall Street – Die Hexen tanzen wieder…

Wie gewohnt starte ich nun mit der Übersicht der Ergebnisse des gestrigen Handelstages. Der Dow-Jones-Index schloss 0,7 Prozent niedriger bei 17.959 Punkten.

Der S&P 500 Index beendete den Handel mit 2.089 Punkten, was einem Verlust von 0,5 Prozent entsprach. Der Nasdaq100 schloss 0,1 Prozent fester und ging mit 4.426 Punkten aus dem Handel.

Euphorie wieder verflogen

Am Mittwochabend sorgte die amerikanische Notenbank für einen kurzfristigen Kaufrausch an den US Börsen. Erinnern wir uns kurz zurück, warum die Märkte so positiv reagierten.

Yellen strich auf der geldpolitischen Sitzung ein wichtiges Schlüsselwort, mit dem sie bislang ein „geduldiges“ Vorgehen angekündigt hatte. Die US Notenbank will die Rückkehr zur Normalität von einer weiteren Erholung des Arbeitsmarkts abhängig machen.


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Gemischtes Bild

Beim Dow Jones und S&P 500 Index haben sich die Bullen wieder aus dem Markt verabschiedet. Seitens des Tech-Index (Nasdaq100) scheinen die Bullen aber noch nicht genug zu haben. Wenn auch die kurzfristige Lage schon wieder ein wenig überhitzt ist.

Schon gewusst?

Es ist wieder soweit. Mit dem dreifachen Verfall von wichtigen Terminkontrakten werden regelmäßig hochvolatile Kursbewegungen und ungewöhnliche Volumina möglich, sodass Privatanleger in Deckung gehen sollten. Börsenhändler sprechen aufgrund der scheinbar unvorhersehbaren und chaotischen Auswirkungen von einem Hexensabbat.

Es muss nicht zwingend am Verfallstag selbst zu massiven Kursbewegungen. In der Vergangenheit erfolgte oftmals die Positionierung für die Abrechnungen einige Tage zuvor. An dieser Stelle passt es auch gut ins Bild. Schließlich haben wir bereits eine volatile Handelswoche hinter uns gebracht.

Was sagt die Charttechnik?

Der Dow Jones Index pendelt derzeit zwischen Unterstützung und Widerstand. Ein Ausbruch zur Ober – oder Unterseite wird demnach die nächste Entscheidung auslösen. Beim S&P 500 Index ist oberhalb 2.106 Punkten wieder mit mehr Kraft der Bullen zu rechnen.

Darunter hingegen bleibt Potenzial für einen Rückfall auf das 62er Retracement. Wie schon angedeutet: Der Nasdaq100 zeigt noch immer eine gewisse Stärke. Hier bleibt sogar ein Angriff in Richtung des letzten Hochs denkbar.

Morgan Stanley im langfristigen Blickwinkel

Investoren sollten sich ganz klar auf die Trends fokussieren. Ein sehr treffendes Beispiel ist hierfür die Aktie von Morgan Stanley. Was an dem heutigen Chart besonders ist? Schauen Sie sich einmal den exakten Abprall am 38er Fibonacci Retracement an.

Charts hergestellt mit Tradesignal Online:

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20. März 2015

Von: John Gossen. Über den Autor

John Gossen ist Profi Trader. Er bestreitet seit Jahren seinen Lebensunterhalt durch das Handeln an den Aktienmärkten. Seinen Schwerpunkt hat der Trading-Experte auf den Handel mit Indizes gelegt.