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Wall Street – Jetzt wird es gefährlich!

Wie gewohnt starte ich mit der Übersicht der Ergebnisse des letzten Handelstages. Der Dow-Jones-Index schloss nach einem Abschlag von 0,3 Prozent bei 17.168 Punkten.

Der S&P 500 Index beendete den Handel mit 2.018 Punkten, was einem Minus von 0,6 Prozent entsprach. Der Nasdaq100 schloss nach einem Kursabschlag von 0,5 Prozent bei 4.413 Punkten.

Ein philosophischer Start

In der Tat haben sich die Bullen nun ein gutes Stück ausgetobt und den Bären einige Sorgenfalten bereitet. Auch ich hatte schon längst damit gerechnet, dass die Bullen früher das Handtuch werfen würden.

Aber an der Börse ist eben alles möglich – doch eines wissen Sie nach bald 5 Jahren Daily Dax mit Sicherheit: Die Charttechnik setzt sich über kurz oder lang durch. Natürlich ist und bleibt der „Heilige Gral“ unentdeckt und so wird es auch bleiben. Warum? Diesen gibt es nicht!


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Aber wer nachhaltig der Charttechnik genügend Aufmerksamkeit schenkt, dem ist sehr wohl bewusst, dass sich der Markt damit schlagen lässt. Viele Anleger machen unabhängig von der Analyseart folgenden Fehler: Schnell ein Urteil fällen und das nach kurzer Zeit.

Der Blick auf die US Märkte

Nur ein Index tanzte gestern kurzfristig aus der Reihe – der Dow Jones Index. Denn in der Spitze kletterte der Index bis auf 17.313 Punkte, um dann allerdings aus der Gewinnzone in die Verlustzone zu rutschen und somit haben wir den zweiten Handelstag in Folge im Minus geschlossen.

Stets hatte ich auf den S&P 500 hingewiesen, denn dessen Konstellation war vielversprechend für einen Abprall nach unten. Gestern prallte der Index wieder an der 100 Tage-Linie und dem auf gleicher Höhe verlaufenden Abwärtstrend nach unten.

Das Hoch könnte nun gesetzt sein! Gleichzeitig ist der erwartungsgemäße Fehlausbruch über das 62er Retracement erfolgt. Der Startschuss für eine Korrektur könnte gefallen sein.

Jetzt aber noch ein paar Worte zum Nasdaq 100 Index. Wieder einmal war es der horizontale Widerstand bei 4.450 Punkten, welcher dem Index ein Dorn im Auge war. Im ersten Schritt kann nun ein Rücksetzer bis 4.300 Punkte die Folge sein.

IBM – Unmöglich auf den ersten Blick

Mittelfristig hatte ich die IBM Aktie stets mit kritischen Augen betrachtet und mich dabei nur auf die Charttechnik verlassen. Allein in dieser Woche ist die Aktie wieder mehr als 6 Prozent unter Druck und im Vergleich zum US Markt ist und bleibt mein übergeordnetes Ziel aktiv.

Fragen? Kontaktieren Sie mich unter: j.gossen@gevestor.de

Mehr zu diesen Themen innerhalb des heutigen US Videos.

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22. Oktober 2015

Von: John Gossen. Über den Autor

John Gossen ist Profi Trader. Er bestreitet seit Jahren seinen Lebensunterhalt durch das Handeln an den Aktienmärkten. Seinen Schwerpunkt hat der Trading-Experte auf den Handel mit Indizes gelegt.