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Wall Street – Ruhe vor dem Sturm?

Wie gewohnt beginne ich mit dem Rückblick auf den letzten Handelstag. Der Dow Jones schloss nach einem Minus von 0,2 Prozent bei 21.954 Punkten. Der S&P 500 Index beendete den Handel bei 2.375 Punkten und ging mit einem Minus von 0,3 Prozent aus dem Handel. Es fehlt noch der Nasdaq100 Index und dieser schloss nach einem Minus von 0,2 Prozent bei 5.360 Punkten.

Entscheidung bevorstehend?

Über Wochen bzw. fast schon Monate sind wir es nun gewohnt, dass es mit den amerikanischen Aktienmärkten stets steil bergauf geht. Seit rund einer Woche stagnieren die amerikanischen Aktienmärkte und weder Bullen noch Bären können hier einen Punkt landen.

Werfen Sie einen Blick auf den beigefügten Tageschart und es wird schnell ersichtlich, dass wir nun vielleicht wieder in einer entscheidenden Seitwärtsbewegung stecken. Die Frage ist nur, ob es mit den amerikanischen Aktienmärkten danach weiter nach oben geht sie zuletzt oder ob es dann doch zu einer Korrektur kommt.

Aktuell dürfte die Börsenpsychologie durchaus eine große Rolle spielen, denn viele Anleger haben schließlich den Aufsprung auf diese Rally Bewegung verpasst, da sie schließlich keine Korrekturen für einen zwischenzeitlichen Einstieg dargeboten hat. Demgegenüber stehen hingegen diejenigen, die von der Rally massiv profitiert haben und natürlich diese angehäuften Gewinne nicht mehr verlieren möchten.


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Deshalb wird diese Anlegergruppe sukzessive den Stop Loss immer weiter mit dem Trend nach oben anpassen, um eben möglichst viele Gewinne abzusichern. Angebot und Nachfrage bestimmt den Kurs, das ist uns allen wohl mehr als klar. Was aber wenn das jetzige Angebot immer auf eine Nachfrage trifft, somit zu keinem Zeitpunkt ein Überhang zu ober oder Unterseite resultieren kann. Ich hoffe mit dieser Vermutung er falsch zu liegen, denn ich wünsche mir nicht eine mehrwöchige oder vielleicht sogar mehrmonatige Seitwärtsbewegung der amerikanischen Aktienmärkte.

Bullen sichern sich am 10 Tages-Durchschnitt ab

Aus Sicht der Bullen halte ich es weiterhin für ratsam mit einem engen Stop-Loss zu arbeiten und dieser sollte meines Erachtens weiterhin am 10 Tages-Durchschnitt platziert werden. Denn erst wenn dieser durchbrochen wird, ist mit weiteren Kursabgaben im Rahmen einer Korrektur zu rechnen. Zu beachten ist natürlich, dass sich aufgrund der aktuellen Seitwärtsbewegung, der 10 Tages-Durchschnitt immer weiter nach oben bewegt hat und die aktuelle Kursunterstützung nun zum Greifen nah ist.

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7. März 2017

Von: John Gossen. Über den Autor

John Gossen ist Profi Trader. Er bestreitet seit Jahren seinen Lebensunterhalt durch das Handeln an den Aktienmärkten. Seinen Schwerpunkt hat der Trading-Experte auf den Handel mit Indizes gelegt.

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