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Wall Street: Stillstand zwischen Bullen und Bären

Wie gewohnt starte ich nun mit der Übersicht der Ergebnisse des Vortages. Der Dow-Jones-Index schloss unverändert bei 17.614 Punkten. Der S&P 500 Index ging mit 2.039 Punkten aus dem Handel und schloss ebenfalls ohne Veränderung.

Der Nasdaq100 beendete den Handel bei 4.187 Punkten und ging mit einem kleinen Zuwachs von knapp 0,3 Prozent aus dem Handel.

Wie eingefroren

Der gestrige Handelstag ist erneut sehr ruhig verlaufen. Weder die Bullen noch die Bären konnten Akzente setzen. Insbesondere die letzten Handelsstunden erweckten den Eintrag, dass die US Börse schon geschlossen hätte, so wenig Bewegung war erkennbar. Ist das vielleicht die Ruhe vor einem aufkommenden Sturm?

Oder ist es nur ein durchatmen auf hohem Niveau, um die nächste Treppe aufzusteigen? An der Ausgangslage hat sich durch die gestrige Handelsentwicklung selbstverständlich nichts verändert.


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Überkauft aber keine negativen Vorzeichen

Negative Signale bleiben weiterhin aus. Ein Beispiel ist hierzu, dass sich zumindest aktuell betrachtet, der Dow Jones weiterhin oberhalb des letzten Ausbruchsbereiches von 17.500 Punkten bewegt und auch der S&P verharrt wenn auch nur leicht oberhalb der Ausbruchslinie.

Erst wenn die Kurse darunter rutschen ist mit Abgabedruck zu rechnen. Bis dahin haben die Bullen die 100 %ige Oberhand. Beim Nasdaq100 dürfte weiterhin der 4.200er Bereich als Widerstand fungieren.

Es kommt auf diese Tage an

Die Woche verläuft wie erwartet ruhig und es bleiben für mich Donnerstag und Freitag die entscheidenden Handelstage. Denn durch die dortigen Impulse wird sich dann auch die Schlusskurs Situation auf Wochenbasis entscheiden.

Twitter fast am Ziel

Die Abwärtsbewegung bei der Twitter Aktie hat sich wie erwartet fortgesetzt. Noch rund 1$ und das offene Gap, welches als Ziel unverändert besteht, wäre erreicht. Sofort auf die Long Seite nach Erreichen das Gap zu wechseln, halte ich für gefährlich.

Ich würde zunächst das Kursverhalten beobachten und abwarten, ob eine sogenannte Bodenbildung resultiert. Wenn nicht, dann droht sich die Talfahrt noch auszuweiten. Sofern es denn zu einer Bodenbildung kommen sollte, um auch direkt ein potenzielles Ziel auf den mit Weg geben: Hierzu sollte der Abwärtstrend dienen.

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12. November 2014

Von: John Gossen. Über den Autor

John Gossen ist Profi Trader. Er bestreitet seit Jahren seinen Lebensunterhalt durch das Handeln an den Aktienmärkten. Seinen Schwerpunkt hat der Trading-Experte auf den Handel mit Indizes gelegt.