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4 Möglichkeiten mit denen Übernahme-Kandidaten Bieter verscheuchen können

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Gestern hat Ihnen der Übernahme-Sensor davon berichtet, wie sich das US-Unternehmen Bendix zunächst am Übernahme-Kandidaten Martin Marietta Materials die Zähne ausbiss und dann am Ende selbst übernommen wurde. Marietta wollte nicht übernommen werden und verteidigte sich erfolgreich mit der Pacman-Strategie.

Dass ein Unternehmen nicht übernommen werden will, ist keine Seltenheit. Besonders wenn ein Übernahme-Kandidat eine vorübergehende Schwäche durchläuft und die Aktie unter Druck steht, kann das Unternehmen Ziel einer Offerte werden.

So drohte in der Chipbranche zu Jahresbeginn Broadcom damit, den schwächelnden Rivalen Qualcomm zu übernehmen. Es wäre die größte ungewollte Übernahme in der Branche gewesen – doch am Ende mischte sich die Politik ein und Broadcom musste den Plan fallen lassen.

Zurück zu Bendix: Wie Sie gestern anhand des Übernahme-Versuchs gesehen haben, ist das Übernahme-Ziel bei einer feindlichen Offerte nicht machtlos. Es gibt neben der Pacman-Strategie verschiedene weitere sogenannte Giftpillen, die der Übernahme-Kandidat ausspielen kann, um den Bieter zu verscheuchen.

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