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AMS-Aktie: Apple-Zulieferer im Sinkflug

Inhaltsverzeichnis
Die Sorge der Anleger ist groß. Zuletzt mehrten sich die Anzeichen, dass für den iPhone-Hersteller Apple das Wachstum im wichtigen Weihnachtsquartal nachlassen könnte. Das traf aber nicht nur die Aktie des Smartphone-Giganten selbst. Vor allem die Zulieferer standen deutlich unter Druck.

So auch die Papiere des österreichischen Sensorherstellers AMS. Mit einem reduzierten Umsatzausblick ging es auch für die an der Schweizer Börse notierte Aktie kräftig in den Keller. Bei einem Kurs von 26,12 CHF summieren sich die Verluste auf 12-Monatssicht auf über 70%.

AMS im Portrait

Die AMS  AG (zuvor: Austriamicrosystems) ist ein multinationaler Halbleiterhersteller mit Hauptsitz in Premstätten in der Steiermark, Österreich. Haupttätigkeitsfelder sind die Entwicklung und Herstellung von analogen integrierten Schaltkreisen und anwendungsspezifischen integrierte Schaltungen (ASICs).

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