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Ausblick auf wirtschaftliche Entwicklung in Europa dramatisch schlechter

Inhaltsverzeichnis
Die Zeiten, in denen nur vom wirtschaftlichen Boom in Europa gesprochen wurde, sind vorbei. Völlig unvorbereitet schlittert der Kontinent in die nächste Krise. Auffällig ist, dass die Politik derzeit eher beschwichtigt und schönredet. Das ist typisch für einen beginnenden Abschwung.

Aufträge brechen weg

Fakt ist jedenfalls, dass die deutsche Industrie nun schon den vierten Monat in Folge weniger neue Aufträge zu verzeichnen hatte. Die Unternehmen erhielten im April diesen Jahres 2,5 Prozent weniger Aufträge als im Vormonat, wofür allen voran die schwache Nachfrage aus Deutschland und der Euro-Zone verantwortlich war.

Die stärkste Auftragsflaute seit der Finanzkrise 2008 kommt für die meisten Beobachter völlig überraschend. Von Reuters befragte Ökonomen hatten ein Wachstum von 0,8 Prozent erwartet. Reuters berichtet, dass der Handelskonflikt mit den USA, die Verunsicherung durch den näher rückenden EU-Austritt Großbritanniens und weltweit zunehmende Handelshürden wie höhere Zölle oder zusätzliche Zertifizierungen den Exporteuropameister Deutschland empfindlich treffen würden.

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Hrsg.: GeVestor Verlag | VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG. Hiermit melde ich mich zum kostenlosen Newsletter „Gelfarths Dividenden Telegramm“ an. Jederzeit kündbar. Datenschutzhinweise