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Bankenkrise – Filialsterben hält unvermindert an

Inhaltsverzeichnis
Seit Jahren schon geht es mit den Aktien der Banken, insbesondere der beiden verbliebenen Großbanken in Deutschland, nur in eine Richtung. Und zwar nach unten. Mit Blick auf die Aktien der beiden Frankfurter Geldhäuser Commerzbank und Deutsche Bank kann getrost von einem historischen Niedergang, ja epischen Zusammenbruch gesprochen werden.

Wir haben an der Stelle ja schon des Öfteren auf diese Dauer-Malaise hingewiesen. Und wir haben immer wieder vor Investments in diese Geldgräber gewarnt. Wir hoffen, dass Sie nicht in diese Kapitalvernichter investiert haben. Leider können wir auch heute noch nicht wirklich „grünes Licht“ geben.

Europaweiter Niedergang setzt sich fort

Sehr interessant ist ferner, dass nicht nur die deutschen Geldhäuser seit Jahren unter Druck stehen. Denken Sie in dem Kontext nur an die Krisenbanken in den Krisenstaaten Italien oder Griechenland. Hier befinden sich ja immer noch hunderte Milliarden fauler Kredite in den Büchern. Die Banken reagieren auf die Dauerkrise mit drakonischen Maßnahmen, insbesondere Kostensenkungsmaßnahmen. Oftmals fruchtet das nicht wirklich, zumal die Erträge deutlich schneller als die Kosteneinsparungen wegbrechen.

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