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Die Auto-Aktie mit E-Antrieb

Inhaltsverzeichnis
Würden Sie noch in die Automobilindustrie investieren? Diese Frage ruft unterschiedliche Antworten hervor. Während langfristig orientierte Anleger vor allem an den Strukturwandel denken, in dem sich die Autobranche befindet, sehen kurzfristige Trader eher die zuletzt rapiden Zuwächse bei gebeutelten Titeln. Doch egal wie Sie konkret investieren: Das Wissen um die fundamentalen Grundlagen, gibt sowohl Langfrist-Investoren als auch Zockern Sicherheit. Darum geht’s gleich los mit unserer Analyse von Magna International. Doch zuvor ein paar Eckdaten zum Unternehmen.

Magna International Inc. ist weltweit der zweitgrößte Autozulieferer. 325 Herstellungsanlagen und 96 Entwicklungszentren in 28 Ländern Amerikas, Asiens und Europas zeugen von der Kompetenz des 1954 von Frank Stronach gegründeten Unternehmens, das alle Teile vom Grundgerüst bis zum Außenspiegel sowie komplette Modelle entwickelt und produziert. Zunehmend ist Magna in lukrativen Nischen tätig.

In der Krise gut gerüstet

Die Produktion und der Verkauf von Light Vehicles in Nordamerika und Europa nahmen im 3. Quartal zu, nachdem im 1. Halbjahr erhebliche Rückgänge durch Covid-19 verzeichnet wurden. So ging der Umsatz um 2% auf 9,1 Mrd $ zurück, verglichen mit einem Rückgang von 4% bei der Produktion von Light Vehicles. Der Gewinn je Aktie betrug 1,35 $. Der bereinigte Gewinn je Aktie stieg trotz des geringeren Umsatzes um 38%. Dies ist hauptsächlich auf Kosteneinsparungen und Effizienzsteigerungen, auch aufgrund von Maßnahmen zur Umstrukturierung, zurückzuführen. Magna bekommt einen neuen CEO.

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